Kuschelig warm ohne hohe Heizkosten: Dämmung ist der erste Schritt zu einem klimafreundlichen und behaglichen Zuhause

Die Wärmedämmung der Fassade ist der wesentliche Schritt zu mehr Klimaschutz im Zuhause.
Die Wärmedämmung der Fassade ist der wesentliche Schritt zu mehr Klimaschutz im Zuhause.
© djd/IVH/Felix Scholz

(djd). Moderne Heiztechnik, der Umstieg auf energiesparende Smarthome-Technik und LED-Beleuchtung: Viele einzelne Schritte können dazu beitragen, den persönlichen Energieverbrauch zu senken, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und gleichzeitig das eigene Zuhause aufzuwerten. Doch die Wirkung dieser Maßnahmen verpufft, wenn gleichzeitig große Teile der Heizwärme über ungedämmte Fassaden und Dächer nach außen entweichen können. Das Dämmen der Gebäudehülle gilt als erster und wesentlicher Schritt zu mehr Energieeffizienz und Behaglichkeit im Eigenheim.

Wirksamer recyclingfähiger Wärmeschutz über Jahrzehnte

Gut ein Drittel aller Kohlendioxidemissionen in Deutschland fallen im Gebäudesektor an, was durch Wärmedämmung drastisch reduziert werden kann. "Zu der hohen Leistung einer Wärmedämmung über lange Zeit gehört aber auch ihre Recyclingfähigkeit, wenn sie doch irgendwann einmal abgebaut werden müsste", betont Serena Klein, Sprecherin der Geschäftsführung des Industrieverbandes Hartschaum e.V. (IVH). Eine wirksame Wärmedämmung, etwa mit dem seit Jahrzehnten bewährten Styropor, spart nicht nur direkt Heizenergie ein, sondern bietet gleichzeitig weitere Vorteile. So kann in einem umfassend gedämmten Altbau eine neue Heizanlage meist deutlich kleiner und somit preisgünstiger dimensioniert werden als ohne Wärmeschutz für die Fassade. "Styropor zeichnet sich nicht nur durch seine gute Wärmedämmleistung aus", so Klein weiter. "Der Handwerker kann das Material auch einfach und sicher verbauen – und das zu sozialverträglichen Preisen." Gleichzeitig könne der Dämmstoff vollständig recycelt werden, "was in der heutigen Zeit immer wichtiger ist." Weitere Informationen gibt es unter www.mit-sicherheit-eps.de. In einer aktuellen Studie des renommierten ifeu-Institutes, die den Lebenszyklus aller gängigen Dammmaterialien hinsichtlich ihres Dämmnutzens und Recyclingfähigkeit verglichen hat, geht Styropor als einer der ökologischsten Dämmstoffe hervor.

Immer angenehm temperiert

Wärmedämmung mit Styropor verhindert die gefühlte Zugluft im Wohn- oder Schlafzimmer. Ohne Dämmung trifft die erwärmte Luft auf die kalte Wand und verstärkt die Luftzirkulation im Raum. Das wird als unangenehmes Ziehen oder Kühle empfunden. Mittels Styropor-Dämmung kann dies vermieden werden, weil so die Wand nicht auskühlt. Im Sommer hingegen lässt die Dämmung die Hitze nicht ins Haus und es bleibt angenehm temperiert.


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