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Gut ernährt durchs Baby- und Kleinkindalter: Anfangs-, Folge- und Kindermilch versorgen die Kleinen mit wichtigen Nährstoffen

Babymilch sollte der Muttermilch so ähnlich sein wie möglich.
Babymilch sollte der Muttermilch so ähnlich sein wie möglich.
© djd/HIPP/Bo Lelewel

(djd). Es ist eine Diskussion, die jede frischgebackene Mutter kennt: "Stillst du oder gebt ihr die Flasche?" Die Frage nach der besten und auch praktikabelsten Ernährung für ein Baby bietet unter Mamas Dauergesprächsstoff. Die Forschung sagt, dass es das Beste sei, Babys mindestens sechs Monate lang voll zu stillen. Doch gelingt das Trinken von der Brust nicht immer reibungslos. Manche Mütter können nicht stillen, andere wollen es nicht. Dann ist Säuglingsmilchnahrung, auch Babymilch oder Pre-Milch genannt, das Richtige. Das Milchpulver wird mit abgekochtem Wasser zubereitet und enthält alle wichtigen Nähr- und Mineralstoffe. Kinder, deren Eltern eine Allergie haben, sollten sogenannte HA-Nahrung bekommen. In dieser hypoallergenen Babymilch sind die Eiweiße durch ein spezielles Verfahren besonders aufgespalten, sodass ein mögliches Allergierisiko verringert werden kann.

Folgemilch deckt erhöhten Nährstoffbedarf

Wächst das Kind, erhöht sich auch sein Nährstoffbedarf. Nach dem sechsten Lebensmonat geben viele Mütter Säuglingsnahrung wie Hipp Combiotik Folgemilch. Sie ist ideal auf die Nährwertbedürfnisse von Babys im Beikostalter abgestimmt, unter anderem durch einen höheren Eisengehalt im Vergleich zu Anfangsnahrung. Das ist wichtig für eine gute Entwicklung des Gehirns. Außerdem ist sie aufgrund der enthaltenen Stärke altersgerecht sättigend. Mehr Informationen zum Thema Kinderernährung finden Eltern auf www.hipp.de/milchnahrung. Hier kann man auch Experten zu einem konkreten Problem kontaktieren. Darüber hinaus sollten Eltern auf weitere Zutaten in der Folgemilch achten. Wichtig sind unter anderem die natürlichen Milchsäurekulturen für beste Verträglichkeit und die Omega-3-Fettsäuren. Diese unterstützen die Entwicklung von Gehirn- und Nervenzellen. Außerdem sind die Vitamine A, C und D unerlässlich für das noch schwache Immunsystem. Besonders schnell gelingt die Milchzubereitung, wenn man morgens eine Thermoskanne mit 38 Grad heißem Wasser befüllt und damit über Tag die Milch anrührt.

Für noch größere Kinder

Nach dem vierten Lebensmonat kann der Start der Beikost erfolgen. Zusätzlich zum Brei darf aber weiterhin Milchnahrung gegeben werden, etwa die Hipp Kindermilch Combiotik für Kinder in der Wachstumsphase. Hier steht der besondere Bedarf an Kalzium und Vitamin D für die Altersgruppe von einem bis drei Jahren im Vordergrund. Denn jetzt brauchen Kinder sogar siebenmal mehr Vitamin D und dreimal mehr Kalzium als Erwachsene pro kg Körpergewicht. Die Kindermilch sollte jedoch nicht mehr nur aus der Flasche, sondern besser aus Becher oder Tasse angeboten werden. Das schont die ersten Zähnchen, die sich in dieser Zeit ihren Weg bahnen.

(djd). Es gibt unterschiedliche Gründe, warum eine Mutter nicht stillt oder damit aufhören möchte. Folglich bekommt das Baby Milchnahrung, die je nach Alter auszuwählen ist. Anfangsmilch versorgt Säuglinge von Geburt an mit allem, was der sensible Magen verträgt und benötigt. Folgemilch ist geeignet für Kinder ab etwa sechs Monaten. Die Hipp Combiotik Folgemilch beispielsweise enthält mehr Eisen und Omega-3-Fettsäuren als die Anfangsmilch und ist somit auf Babys besondere Bedürfnisse in diesem Alter abgestimmt. Ab einem Jahr steigen die Kleinen auf Kindermilch um. Kindermilch enthält viel von dem in der Wachstumsphase dringend benötigten Kalzium und Vitamin D. Auf www.hipp.de/milchnahrung finden Eltern mehr Informationen zum Thema Kinderernährung.


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