Gefährliche Überspannungen: Millionenschäden an Elektrogeräten durch Blitzeinschläge lassen sich verhindern

  • Keine Angst vor Gewitter: Steckdosenleisten mit Überspannungsschutz sorgen dafür, dass empfindlichen elektrischen Geräten auch bei einem Blitzeinschlag in der Nähe nichts passieren kann.
    Keine Angst vor Gewitter: Steckdosenleisten mit Überspannungsschutz sorgen dafür, dass empfindlichen elektrischen Geräten auch bei einem Blitzeinschlag in der Nähe nichts passieren kann.
    © djd/Hugo Brennenstuhl GmbH & Co.KG
  • (djd). Rund eine Million Mal schlägt der Blitz alleine in Deutschland jedes Jahr ein. Nicht nur für Leib und Leben oder Gebäude stellen die starken Stromentladungen bei Gewitter eine Gefahr dar. Auch elektrische und elektronische Geräte im Wert von rund 250 Millionen Euro geben laut Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft jährlich ihren Geist in Folge von Überspannungen auf. Blitze lassen sich nicht verhindern, dass Überspannungen ihren Weg bis in empfindliche Geräte finden, aber schon.

    Überspannungen finden ihren Weg nicht nur durchs Stromnetz

    Überspannungen können auf verschiedenen Wegen in Geräte gelangen: Zum einen über das 230-Volt-Stromnetz, zum anderen aber auch über Telefon- und Antennenleitungen oder Computernetzwerke. Eine Ursache für Überspannungen bei Gewittern können nicht nur direkte, sondern auch indirekte Blitze sein. So kann es bereits genügen, dass ein Blitz in den Boden einschlägt und keine dort verlegte Leitung trifft. Über diese Leitung gelangen dann starke Überspannungen im schlimmsten Fall in die angeschlossenen Geräte. Dies kann zu enormen Schäden an elektronischen Bauteilen führen. Theoretisch könnte man bei einem aufziehenden Gewitter alle Stecker an allen Geräten ziehen, praxistauglich ist eine solche Lösung bei der Vielzahl an elektrischen und elektronischen Helfern in Haushalt und Büro aber nicht. Deshalb überlässt man diese Aufgabe am besten Steckdosenleisten mit Überspannungsschutz. Je nach Ausstattung schützen die Geräte nicht nur die klassischen Steckdosen. Geräte der Premium-Protect-Line von Brennenstuhl etwa schützen auch Antennen-, Telefon-, ISDN- und DSL-Leitungen. Unter www.brennenstuhl.de gibt es mehr Infos über die Möglichkeiten, elektrische und elektronische Geräte bedarfsgerecht abzusichern.

    Schutzprodukte mit eingebautem Versicherungsschutz wählen

    Professioneller Schutz gegen Überspannungen lohnt sich in jedem Fall. Gerade bei Computern können Überspannungsschäden nicht nur zu technischen Defekten, sondern auch zu Datenverlusten führen, deren Wert den der Geräte oft bei Weitem übersteigt. Markenhersteller verbinden mit dem Erwerb der Schutzprodukte auch einen Versicherungsschutz, der Schäden bis zu fünf Millionen Euro abdecken kann.

    Energie sparen mit Überspannungsschutz

    (djd). Steckdosenleisten mit Überspannungsschutz können auch einen Beitrag zum Energiesparen leisten. Das geht nicht nur mit einem Ein-/Aus-Schalter, den auch viele konventionelle Verteiler-Steckdosenleisten besitzen. Komfortabler ist die sogenannte Master/Slave-Funktion. Dabei werden automatisch über eine Master-Steckdose die weiteren Slave-Steckdosen an- oder abgeschaltet. Praktisch bedeutet das zum Beispiel, dass ein Computer als Master und weitere Komponenten wie Drucker, Scanner oder eine externe Festplatte als Slave angeschlossen sind. Sobald der Computer ausgeschaltet wird, dreht die Steckdosenleiste auch den anderen Geräten den Strom ab. Unter www.brennenstuhl.de gibt es dazu nähere Infos.


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