Wäsche trocken, Geldbeutel geschont: Im Frühling und Sommer trocknet die Wäsche am besten im Freien

Mit einer Verpackungsgröße von nur 1,20 Metern lässt sich die Wäschespinne selbst in kleinen Autos problemlos verstauen.
Mit einer Verpackungsgröße von nur 1,20 Metern lässt sich die Wäschespinne selbst in kleinen Autos problemlos verstauen.
© djd/vileda

(djd). Durchschnittlich dreieinhalb Maschinenladungen waschen die Deutschen pro Woche und Haushalt. Die immer wärmer werdenden Temperaturen werden häufig genutzt, um neben dem alltäglichen Wäscheberg auch Gardinen, Bettdecken oder Kissen gründlich zu reinigen. Die Sauberkeit hat allerdings ihren Preis. Strom- und Wasserverbrauch belasten den Geldbeutel, vor allem aber auch die Umwelt. Ein richtiger Stromfresser ist vor allem der Wäschetrockner. Doch es geht auch anders.

Wäschespinne auch für kleine Gärten

Ein umweltfreundlicher Haushaltshelfer ist beispielsweise eine Wäschespinne wie die Vileda Sunshine Premium. Das Trocknen an der frischen Luft verbraucht keinen Strom - zudem duftet die luftgetrocknete Wäsche besonders frisch und knittert nicht so stark. Mit einer Diagonalen von zwei Metern findet die stabile und witterungsfeste Wäschespinne auch in kleineren Gärten Platz, dennoch können bis zu drei Wäscheladungen problemlos aufgehängt und getrocknet werden. Da die Wäschespinne in ihrer Höhe variabel einstellbar ist, lassen sich Handtücher, T-Shirts und Co. ohne lästiges Bücken oder Strecken bequem aufhängen. Mit nur 2,7 Kilogramm Gewicht kann sie zudem mühelos transportiert und aufgebaut werden.

Wäsche luftig aufhängen

Ein paar Tipps helfen beim Trocknen im Freien. Gut geschleuderte Wäsche etwa enthält erheblich weniger Wasser als nicht geschleuderte und trocknet dementsprechend auch deutlich schneller. Die Trocknungszeit lässt sich weiter verkürzen, indem man die frisch gewaschene Wäsche luftig - also mit genügend Abstand voneinander - aufhängt. Vor allem dickere Stoffe benötigen mehr Luft zum Trocknen. Oberbekleidung wie T-Shirts, Hemden oder Blusen hängt man am besten gleich auf einen Bügel und streicht sie glatt. Damit spart man sich später den Bügelaufwand. Übrigens sollte man die Wäsche gleich nach dem Waschen aus der Maschine holen - so vermeidet man schlechte Gerüche.

Umweltfreundlich waschen

Das Umweltbundesamt schätzt, dass rund zehn Prozent der Waschgänge pro Jahr eingespart werden könnten, wenn die Waschmaschine vernünftig beladen wird. Daher sollte man darauf achten, dass die Maschine immer voll ist, ohne dass Kleidung und Bettwäsche hineingestopft werden. Viel Strom kann auch eingespart werden, indem man energiesparende Programme wählt und öfter bei geringen Temperaturen und längerer Laufzeit wäscht. Normal schmutzige Wäsche wird auch bei 40 Grad Celsius sauber - eine Vorwäsche ist nicht nötig. Um eine Keimbildung in der Maschine zu vermeiden, sollte man allerdings einmal im Monat eine 60 Grad Wäsche laufen lassen und dabei ein Vollwaschmittelpulver verwenden.


Das könnte Sie auch interessieren

Mitten in den Wolken gibt es kein Entkommen: Am 6. November 2026 bringt „Flight 298“ einen hochspannenden Sci-Fi-Albtraum auf DVD und Blu-ray ins Heimkino. Was als gewöhnlicher Inlandsflug von New Orleans nach Seattle beginnt, wandelt sich kurz nach dem Start in ein beklemmendes Grauen. Panik bricht aus, als ein Passagier unter mysteriösen Umständen stirbt.... weiterlesen

Gedruckte Testberichte in Zeitschriften waren gestern: Wer heute wissen will, welcher Lippenstift hält, welches Schiff die beste Kabine bietet oder wie die neue Tiefkühlpizza schmeckt, scrollt durch Shorts, Reels und TikToks. Produkttester fluten die sozialen Netzwerke und prägen Kaufentscheidungen von Millionen. Doch wo endet eine ehrliche Empfehlung und wo beginnt knallharte... weiterlesen

Möbel, Materialien und Farben verleihen Wohnräumen eine ganz persönliche Note. Doch erst die passende Beleuchtung erweckt das Raumkonzept zum Leben: Sie lässt Farbnuancen intensiver wirken, hebt Architektur sowie Dekoration hervor und verwandelt ein Zimmer je nach Tageszeit in eine völlig neue Wohnumgebung. Wer die Dynamik von Helligkeit und Schatten bewusst nutzt,... weiterlesen

Ein packendes, hochemotionales Survival-Drama vor imposanter Naturkulisse: Am 22. Oktober 2026 bringt der X Verleih mit „Die andere Seite“ den mit Spannung erwarteten zweiten Spielfilm von Regisseurin Mariko Minoguchi (Mein Ende. Dein Anfang.) auf die großen Leinwände. Die Ärztin Hanna (Nina Hoss) hat durch eine hochansteckende Krankheit alles verloren. Da... weiterlesen

Ein prachtvoll geschmückter Nadelbaum mit glänzenden Kugeln und warmen Lichterketten gehört für viele Familien fest zur traditionellen Weihnachtszeit dazu. Doch im Wohnalltag ist eine klassische Nordmanntanne nicht immer die beste Wahl: In kleineren Wohnungen nimmt sie wertvollen Platz weg, während Haustiere oder neugierige Kleinkinder Nadeln und Aufstellung schnell... weiterlesen

Klare Linien, feine Oberflächen und harmonische Nuancen bestimmen moderne Wohnkonzepte. Dass ein jahrtausendealter Baustoff wie Lehm hervorragend in dieses puristische Umfeld passt, erscheint auf den ersten Blick überraschend. Der rein mineralische Naturbaustoff hat sein rustikales Image längst hinter sich gelassen und überzeugt heute als vielseitiges Gestaltungselement... weiterlesen

Wenn draußen der erste Frost einkehrt und die Abende dunkler werden, beginnt die Zeit für echte Genussmomente. Ein edler Whisky steht wie kaum ein anderes Getränk für Gemütlichkeit, Entschleunigung und das stilvolle Erkunden komplexer Aromen. Ein Whisky-Adventskalender verwandelt die Vorweihnachtszeit in eine exklusive Tasting-Reise: Jeden Abend wartet eine... weiterlesen