Vielseitige Alleskönner: Einbaustrahler mit sparsamer LED-Technik

Elegant, unauffällig und langlebig: Einbauleuchten mit energiesparender LED-Technik ermöglichen eine Lichtinszenierung ganz nach eigenen Ideen.
Elegant, unauffällig und langlebig: Einbauleuchten mit energiesparender LED-Technik ermöglichen eine Lichtinszenierung ganz nach eigenen Ideen.
© djd/Paulmann Licht

(djd). Die Beleuchtung im Haus hat die verschiedensten Anforderungen zu erfüllen: Über der Arbeitsplatte in der Küche ist helles, blendfreies Licht wichtig, während es am Esstisch auf eine stimmungsvolle Inszenierung ankommt. Im eher dunklen Flur wiederum ist Helligkeit gefragt, um das eigene Outfit im Spiegel zu begutachten. Für all diese Ansprüche und noch mehr kreative Ideen sind Deckeneinbauleuchten besonders gut geeignet.

Wenig Platzbedarf und geringer Energieverbrauch

Die Einbaustrahler sind echter Alleskönner, mit denen sich die Beleuchtung im Zuhause individuell gestalten lässt. Der Leuchtenkörper wird flächenbündig und dezent in der Raumdecke eingesetzt, die Lichtquelle wiederum lässt sich nach Bedarf ausrichten - etwa um das Lieblingsbild an der Wand anzustrahlen. Bei der Verteilung der Leuchten gibt es so gut wie keine Einschränkungen, erst recht seit die LED-Technik besonders kompakte Konstruktionen ermöglicht. "Bereits eine Hohlraum-Tiefe von etwa 30 Millimetern reicht aus, um eine komplette Einbauleuchten-Installation in einer abgehängten Decke unterzubringen - damit können sie in allen Räumen mit üblicher Deckenhöhe zum Einsatz kommen", erläutert Iris Klein von Paulmann Licht. Hinzu kommen die bekannten Vorteile der Leuchtdioden: Ihr geringer Energieverbrauch führt in Verbindung mit der langen Lebensdauer zu denkbar günstigen Gesamtkosten. Die Lebensdauer der LED von 25.000 Stunden bedeutet, dass bei einer durchschnittlichen Brenndauer von 2,7 Stunden am Tag eine Nutzungszeit von 25 Jahren erreicht wird.

Vorhandene Einbauleuchten auf LED-Technik umstellen

Zugleich sind die LED-Einbauleuchten vielseitig verwendbar, von der Küche über das Badezimmer bis hin zum Wohnraum. Den Esstisch etwa tauchen sie in angenehmes Licht und heben ihn somit optisch hervor: Das verleiht dem Raum Tiefe und eine besondere Wirkung. Die Lichtpunkte lassen sich dabei flexibel auf der Deckenfläche verteilen, denn bei 230-Volt-Einbauleuchten gibt es keine Einschränkungen, was Kabellängen und somit die Abstände der Leuchten betrifft. Unter www.paulmann.com gibt es mehr Informationen und Tipps für die eigene Lichtplanung. Was viele zum Beispiel nicht wissen: Auch vorhandene Einbaustrahler lassen sich auf die Energiespartechnik umrüsten. So passen beispielsweise neuartige LED-Coin-Module mit ihrem Standard-Durchmesser von 51 Millimetern in vorhandene Halogen-Einbauleuchten.

Beleuchtung in feuchten Umgebungen

(djd). Einbauleuchten sollen im Bad zum Einsatz kommen? In diesem Fall sollte der Heimwerker darauf achten, dass sie für feuchte Umgebungen geeignet sind. Zu erkennen ist dies an den sogenannten Schutzarten. Für viele Anwendungen reicht die Schutzart IP 44 aus, mehr Informationen gibt es etwa unter www.paulmann.com. Neben dem Schutz vor eindringendem Wasser geht es im Bad aber auch um die Oberflächen der Leuchten. Sie sollten aus nicht-rostenden Materialien gefertigt sein, um feuchter Raumluft standhalten zu können. Gut geeignet sind Aluminium-Zink, Edelstahl oder hochwertiger Kunststoff. Praktisch fürs Bad sind Bewegungsmelder, die das Licht selbsttätig an- und ausschalten - so muss niemand mehr mit nassen Händen den Schalter betätigen.


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