Sportlicher Stil: Neuer Opel Adam S mit 150 PS-Turbomotor

Donnerstag, 22.01.2015 | Tags: Opel, Automodelle
  • Der neue Opel Adam S trumpft mit einem 150 PS starken Turbomotor auf.
    Der neue Opel Adam S trumpft mit einem 150 PS starken Turbomotor auf.
    © GM/dpp-AutoReporter
  • Seit ihrer Markteinführung Anfang 2013 hat sich der kleine Opel Adam mehr als 125.000 verkauft. Den Charakter des trendigen Lifestylers soll nun eine sportliche Variante unterstreichen. Der Adam S spricht insbesondere Kunden an, die ein sportliches Fahrerlebnis in einem gerade einmal 3,71 Meter langen, spritzig-agilen Kleinwagen suchen und dem Großstadtdschungel für eine schnelle Spritztour auf kurvenreichen Landstraßen entfliehen wollen.

    Das verführerische kleine Kraftpaket ist ausgestattet mit dem neuen, durchzugsstarken 1,4-Liter-Turbo-ECOTEC-Motor mit 110 kW/150 PS und bietet ein speziell abgestimmtes Performance-Sportfahrwerk, eine direkt ansprechende, sportlich kalibrierte Lenkung sowie ein Hochleistungsbremssystem und ein deaktivierbares ESP-System. Er besticht mit seinem athletisch-muskulösen Karosseriedesign sowie einem Innenraum mit hochwertiger Anmutung und stylischen Motorsport-Akzenten. Hinzu kommen vielfältige Individualisierungs-Möglichkeiten, moderne Vernetzungs-Optionen und zahlreiche Komfort- und Sicherheitssysteme, darunter der durch Euro NCAP prämierte Toter-Winkel-Warner von Opel.

    "Der Adam S ist für Fahrer gemacht, die ein sportliches Fahrerlebnis genießen wollen - in einem Auto mit unverwechselbarem, individuellem Look. Unsere Ingenieure haben dem Adam S dafür die passende Technologie mit auf den Weg gegeben. Unsere Designer haben hunderte coole und farbenfrohe Individualisierungs-Optionen entworfen. So kann sich jeder Fahrer seinen eigenen, einzigartigen Adam S zusammenstellen. Ich bin mir sicher, dass der jüngste Spross der Adam-Family genauso erfolgreich sein wird wie seine Brüder", sagt Opel Group-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann.

    Herzstück ist der 110 kW/150 PS starke 1,4-Liter-Turbo-ECOTEC-Motor, der ein maximales Drehmoment von 220 Newtonmetern entwickelt. Für die Ingenieure stand der Fahrspaß auf kurvigen Landstraßen ganz oben im Lastenheft; deshalb haben sie den Motor auf bestes Ansprechverhalten hin optimiert. Der neue Turbo begeistert mit herausragendem Durchzug besonders im zweiten und dritten Gang und einem Drehmomentverlauf, der perfekt zu einem temperamentvollen Fahrstil passt. Portioniert wird die Kraft durch ein knackig übersetztes Sechsgang-Getriebe. So gerüstet spurtet der ADAM S in 8,5 Sekunden von null auf Tempo 100. Zugleich beeindruckt der kleine Sportler mit vorbildlicher Elastizität: Den Zwischensprint von 80 auf 120 km/h absolviert er im fünften Gang in nur 7,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 210 km/h.

    Die zweifache Nockenwellenverstellung des 1.4 Turbo ECOTEC-Motors erlaubt eine variable Ventilsteuerung; der in den Auspuffkrümmer integrierte Turbolader reduziert das Gewicht und sorgt für ein kompaktes Packaging. Zur weiteren Gewichtsersparnis im Motorbereich tragen zahlreiche Maßnahmen wie der Graugussblock mit Hohlrahmenstruktur, hohl gegossene Nockenwellen und ein Ansaugtrakt aus Kunststoff bei. Derart ausgerüstet begnügt sich der Sportler aus Adams Family mit einem Benzinverbrauch von lediglich 5,9 Litern auf 100 Kilometer im kombinierten Zyklus (139 g/km CO2).

    Die Designer haben dem Adam S eine eigene Persönlichkeit gegeben: Die Frontschürze mit Spoilerlippe, stark konturierte Seitenschweller und ein ebensolcher Heckstoßfänger mit einem markanten Auspuffendrohr sowie ein unverwechselbarer Heckspoiler am Dach kleiden den Adam S in sein spezifisches Sportler-Dress. Hinzu kommen helle, flügelförmige LED-Tagfahrleuchten an der Front und die ebenso designten roten LED-Leuchten am Heck.

    Um den Adam S ganz nach dem persönlichen Geschmack zu gestalten, können Fahrer aus zehn Karosserietönen und fünf dazu kombinierbaren Dachfarben wählen, darunter das neue „Fire Red", das exklusiv für den Adam S erhältlich ist. Wer es noch ausdrucksstärker mag, kann Dach und Karosserie zusätzlich mit der speziellen „S"-Signatur individualisieren.

    Der hochwertige und stylische Innenraum spiegelt die sportlichen Gene des Adam S wider. Dazu bietet er ein Ambiente mit Premium-Anmutung sowie für ein Fahrzeug dieser Klasse bemerkenswert viel Platz für Pilot und Co-Pilot. Wie bei allen Adam-Versionen charakterisieren skulpturale, harmonisch gestaltete Oberflächen und fließende Linien das Interieur. Das optional erhältliche IntelliLink-System mit Sieben-Zoll-Farb-Touchscreen ist zentral in die Mittelkonsole integriert. Das Infotainment-System von Opel bietet optimale Vernetzungsmöglichkeiten. Es ist kompatibel mit Apple- und Android-Geräten und macht den Adam zum bestvernetzten Kleinwagen. Mit Apps wie BringGo kann der Fahrer navigieren, mit Stitcher und Tune-In Radiosender und Podcasts aus der ganzen Welt empfangen. Mit Apple iOS-Geräten kann zudem die Siri Eyes Free-Sprachsteuerung genutzt werden. Der optional erhältliche digitale Radioempfang DAB+ steigert Klangqualität und Hörgenuss.

    Das Einparken in der Stadt macht der auf Wunsch erhältliche automatische Parkassistent zum Kinderspiel. Bei Geschwindigkeiten bis zu 30 km/h erkennt das System für den Adam S geeignete Parklücken und steuert das Auto selbsttätig ein, ohne dass der Fahrer das Lenkrad berühren muss. Das ultraschallsensorbasierte System misst parallel und senkrecht zur Straße gelegene Parklücken, berechnet den genauen Einparkweg und -winkel und lenkt den Adam S automatisch in eine passende Lücke. Der Fahrer muss nur noch Gas- und Bremspedal sowie die Gangschaltung betätigen.

    Als Bestandteil des automatischen Parkassistenten ist immer auch der Toter-Winkel-Warner mit an Bord, der kürzlich den Euro NCAP Advanced Reward für fortschrittliche Sicherheitstechnik erhielt. Er nutzt bei Geschwindigkeiten zwischen 11 und 140 km/h die Ultraschallsensoren, um den Fahrer bei Spurwechseln vor einer drohenden Kollision zu warnen. Sobald ein anderes Fahrzeug in Sensorreichweite kommt, leuchtet ein LED-Signal im entsprechenden Außenspiegel auf. (dpp-AutoReporter/wpr)


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