Smarte Sicherheit fürs Zuhause: So kann intelligente Gebäudetechnik vor unterschiedlichen Risiken schützen

Smarthome-Systeme sorgen für mehr Sicherheit im Zuhause, die Bedienung erfolgt unkompliziert per App.
Smarthome-Systeme sorgen für mehr Sicherheit im Zuhause, die Bedienung erfolgt unkompliziert per App.
© djd/www.theben.de

(djd). Sicherheit ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Vor allem das eigene Zuhause soll ein Gefühl der Geborgenheit vermitteln und vor Risiken schützen. Heutige Smarthome-Systeme eröffnen dazu zahlreiche Möglichkeiten, indem sie beispielsweise Einbrecher abwehren oder frühzeitig bei Gefahren wie Feuer oder Unwettern warnen.

Langfinger vorbeugend abschrecken

Alle drei Minuten geschieht in Deutschland ein Einbruchsversuch. Die intelligente Haustechnik kann diesem Risiko mit einer cleveren Anwesenheitssimulation vorbeugen. Die Idee: Auch wenn niemand zu Hause ist, werden Beleuchtung und Jalousien automatisiert betätigt, um Langfinger abzuschrecken. Bei Smarthome-Systemen wie Luxorliving von Theben lässt sich diese Funktion über die dazugehörige kostenfreie App einstellen, selbst von unterwegs. Ein Tastendruck genügt ebenfalls, um die Panik-Funktion auszulösen. Dabei werden beispielsweise Rollläden und Jalousien geöffnet und das Licht eingeschaltet, sodass Eindringlinge, die sich eventuell schon im Eigenheim befinden, die Flucht ergreifen können.

Feuer im Haus ist ebenfalls ein Schreckensszenario. Mit einer Zentral-Aus-Funktion lässt sich etwa Kabelbränden und Kurzschlüssen bei Elektrogeräten vorbeugen. Nur ein Wisch auf der App reicht aus, um alle Verbraucher von der Kaffeemaschine bis zum Bügeleisen, die über das Smarthome-System registriert sind, vom Strom zu trennen. Als positiver Zusatzeffekt sinkt gleichzeitig der Stromverbrauch. Ein weiterer Tipp: Wer Rauchwarnmelder mit dem System verknüpft, kann im Fall einer Warnmeldung individuelle Aktionen vorgeben. Somit werden bei ersten Anzeichen eines Wohnungsbrandes sofort die Rollläden hochgefahren und das Licht eingeschaltet, um Fluchtwege gut auszuleuchten. Unter www.luxorliving.de gibt es weitere Beispiele und viele Anwendungstipps. So schützt etwa eine in das System integrierbare Wetterstation vor Witterungseinflüssen: Bei Sturm werden Markisen und Rollläden hochgefahren, die Fenster im Haus werden bei Starkregen umgehend geschlossen.

Auch die Daten sind sicher

Neben den Schutzfunktionen ist vielen Hauseigentümern aber auch wichtig, wie sicher ihre Daten sind. Deshalb ist das System des deutschen Herstellers VDE-zertifiziert und umfassend vor Manipulationen geschützt. Der Zugriff über das Internet ist dank der Cloud mit Server-Standort in Deutschland möglich. Und damit die Investition ins Smarthome auch dauerhaft sicher ist, basiert die Anwendung auf dem internationalen KNX-Standard und ist somit komplett offen für zukünftige technische Weiterentwicklungen.


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