Shanghai 2015: Weltpremiere VW Scirocco GTS

Dienstag, 21.04.2015 | Tags: Volkswagen, Automodelle
In Shanghai feiert die GTS-Version des Volkswagen Scirocco Weltpremiere.
In Shanghai feiert die GTS-Version des Volkswagen Scirocco Weltpremiere.
© Zbigniew Mazar/dpp-AutoReporter

Volkswagen präsentiert auf der Basis des 2014 weitreichend perfektionierten Scirocco das neue Modell GTS. Mit dem Sportwagen knüpft Volkswagen an die Idee des ersten Scirocco GTS an. Dieser kam 1982 auf den Markt und war konstruktiv und optisch verwandt mit dem Golf GTI. Die neueste Version ist dank ihres 162 kW/220 PS starken TSI-Motors und einer Beschleunigung von 0- 100 km/h in 6,5 Sekunden deutlich agiler als der Urahn. Er beschleunigt den schicken Wolfsburger in 6,5 Sekunden von null auf 100 km/h bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 246 km/h. Wie effizient der Motor im Scirocco arbeitet, zeigt ein Blick auf den Durchschnittsverbrauch auf 100 km: 6,1 Liter sind es mit Schaltgetriebe, ebenfalls sparsame 6,4 mit DSG-Doppelkupplungsgetriebe.

Von außen fallen neben den serienmäßigen 18-Zoll-Rädern und dem R-Line Exterieur-Paket (Stoßfänger im "R-Styling", Schwellerverbreiterungen, Dachkantenspoiler und Diffusor) vor allem die roten Bremssättel ins Auge. Individualisiert zeigt sich der Scirocco GTS auch im Interieur. Hier beinhaltet die Serienausstattung u.a. einen schwarzen Dachhimmel, Dekoreinlagen in „Klavierlack schwarz", Einstiegsleisten mit GTS-Schriftzug, ein Sportlederlenkrad mit roten Nähten, Pedale in Edelstahl, Sitzbezüge mit GTS-Schriftzug und den legendären Schalthebelknauf in Golfball-Optik.

Gleichfalls serienmäßig an Bord: Das erstmals im Scirocco verfügbare Infotainmentsystem "Composition Colour". Damit hält die zweite Generation des Modularen Infotainmentbaukastens (MIB II) Einzug in die Sportwagen-Baureihe.

Optional kann der Scirocco GTS mit der schwarzen Lederausstattung und roten Ziernähten individualisiert werden. Als Sonderausstattungen bietet Volkswagen für den "GTS" zudem Features wie das transparente Panorama-Ausstelldach, Bi-Xenon-Scheinwerfer, ein Multifunktionslenkrad oder - wie skizziert - die neuen MIB-Radio-Navigationssysteme an. (dpp/AutoReporter/wpr)


Das könnte Sie auch interessieren

Im ARD Vorabendprogramm läuft heute (14.01.2026) um 18 Uhr eine neue Ausgabe der Quizshow "Wer weiß denn sowas?", in der Kai Pflaume wieder kuriose Fragen und prominente Gäste präsentiert. Im Zentrum des Geschehens stehen wie gewohnt die beiden Teamchefs Bernhard Hoëcker und Wotan Wilke Möhring, die mit vollem Einsatz um den Sieg kämpfen. Für die... weiterlesen

Mit einer klaren Abkehr vom klassischen Ermittlerkrimi schickt die ARD heute (14.01.2026) um 20:15 Uhr ein juristisches Drama ins Rennen, das den Zeitgeist an seiner empfindlichsten Stelle trifft. In "Die Verteidigerin - Der Fall Nicola" schlüpft Andrea Sawatzki erneut in die Rolle der Freiburger Anwältin Lou Caspari und beweist dabei eindrucksvoll, dass die spannendsten Konflikte... weiterlesen

Auch heute (13.01.2026) läuft im ARD Vorabendprogramm ab 18 Uhr eine neue Folge der Quizshow "Wer weiß denn sowas?". Moderator Kai Pflaume bittet zum intellektuellen Schlagabtausch, bei dem diesmal bayerischer Charme auf knifflige Fachfragen trifft. Die bewährten Teamchefs Bernhard Hoëcker und Wotan Wilke Möhring bekommen tatkräftige Unterstützung von zwei... weiterlesen

RTL wagt heute Abend (13.01.2026) um 20:15 Uhr ein spannendes Experiment und schickt einen der bekanntesten TV-Gesichter Deutschlands in ein völlig neues Genre. Wolfgang Bahro (Wolfgang Bahro), den Millionen Zuschauer seit Jahrzehnten als den intriganten und skrupellosen Professor Jo Gerner aus "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" kennen und hassen lieben, tauscht den Designeranzug des... weiterlesen

Das Abendprogramm im WDR bietet heute (13.01.2026) um 20:15 Uhr eine Bühne für ein menschliches Schlachtfeld, das sich hinter einer Fassade aus ökologischem Gewissen und nachbarschaftlicher Liebe verbirgt. Im Stuttgart-Tatort "Das ist unser Haus" geht es nur vordergründig um den Fund einer skelettierten Leiche in einer Baugrube, während das eigentliche Drama in den... weiterlesen

(DJD). Wo Herausforderungen wachsen, entstehen oft auch neue Chancen. Das trifft in Deutschland auf kaum einen anderen Bereich so zu wie auf die Pflege. Bis zum Jahr 2050 wird die Zahl der Pflegebedürftigen von aktuell 5,6 Millionen auf rund 7,5 Millionen steigen. Entsprechend hoch ist der Bedarf an Menschen, die sich in der Pflege engagieren möchten. ... weiterlesen