Rindfleisch kochen, braten und grillen - Das passende Teilstück für jedes Gericht

Mittwoch, 04.05.2016 |
Zart und saftig: die Spreewälder Rouladen. Das zugehörige Rezept gibt es unter QS-live.de, der Webseite der EU-geförderten Informationskampagne "QS-live. Initiative Qualitätssicherung".
Zart und saftig: die Spreewälder Rouladen. Das zugehörige Rezept gibt es unter QS-live.de, der Webseite der EU-geförderten Informationskampagne "QS-live. Initiative Qualitätssicherung".
© djd/qs-live.de

(djd). Rindfleisch ist vor allem wegen seines kräftigen Geschmacks beliebt. Beim Einkauf sollten Verbraucher auf geprüfte Qualität achten, zu erkennen am blauen QS-Prüfzeichen. Es steht für die lückenlose Einhaltung der Anforderungen des QS-Systems - vom Landwirt bis zur Ladentheke. Rindfleisch lässt sich auf vielerlei Arten zubereiten. Beachtet man einige Hinweise zur Verwendung der verschiedenen Teile, ist das geeignete Stück schnell gefunden. Ein Schaubild mit den wichtigsten Teilstücken und den entsprechenden Zubereitungsmöglichkeiten steht zum kostenlosen Download unter www.rgz24.de/rindfleisch bereit.

Rindfleisch kochen und schmoren

Als Suppenfleisch eignen sich beispielsweise Stücke von Bauch, Brust, Wade, Quer- und Flachrippe. Wichtig: Suppenfleisch mit kaltem Wasser aufsetzen. So werden die Geschmacksstoffe an die Brühe abgegeben und die Suppe erhält ein kräftiges Aroma. Kleingeschnitten kann das Fleisch anschließend als deftige Einlage in der Suppe oder im Eintopf Verwendung finden. Gerichte wie Gulasch und Rouladen werden geschmort. Das heißt anbraten, ablöschen und im Ofen oder im Topf schmoren lassen. Das braucht zwar etwas Zeit, dafür wird man mit besonders zartem Fleisch belohnt. Gut geeignet sind Stücke von Hals, Schulter, Hoher Rippe, Wade sowie Ober- und Unterschale.

Rindfleisch braten 

Vor allem Steaks sind beliebte Rindfleisch-Klassiker. Sie werden aus Hochrippe, Hüfte, Nacken, Filet oder Roastbeef geschnitten. Egal ob "raw" (blutig) oder "well done" (durchgebraten), mit ein paar einfachen Tricks gelingt das perfekte Steak. Entscheidend ist, dass das Fleisch Zimmertemperatur hat, bevor es in die heiße Pfanne kommt. Das Stück dann von beiden Seiten anbraten und bei niedriger Hitze fertig garen. Wichtig: Erst zum Schluss mit Salz und Pfeffer würzen. Das beliebte Rindergeschnetzelte wird aus Filet, Keule oder Schulter zubereitet. Das Fleisch in Streifen schneiden, würzen und in der Pfanne bei hoher Hitze kurz anbraten. Mit den entstehenden Brataromen gelingt eine pikante Soße.

Rindfleisch auf dem Grill

(djd). Zum Grillen eignet sich besonders das Fleisch von Hüfte, Filet und Roastbeef. Dabei gilt: Das Rindfleisch sollte gut abgehangen, dunkelrot und am besten fein marmoriert sein. Für den optimalen Fleischgenuss spielt nicht nur die Qualität, sondern auch das Timing eine große Rolle: Das Fleischstück direkt über der Glut erhitzen, wenden und dann bis zum gewünschten Garpunkt an den Rand legen. Tipp: Bei einer Kerntemperatur von 56 bis 60 Grad Celsius ist das Fleisch innen zart und rosa. Leckere Grill-Rezepte gibt es auf QS-live.de.


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