Nie mehr Heizung warten: Elektrische Direktheizungen passen gut zum Niedrigenergiestandard

Freitag, 11.11.2022 |
Fußbodenheizungen bringen Wärme in die Wohnbereiche und lassen sich leicht nachinstallieren.
Fußbodenheizungen bringen Wärme in die Wohnbereiche und lassen sich leicht nachinstallieren.
© djd/ETHERMA

(djd). Moderne Niedrigenergiehäuser müssen heute mindestens den Standard eines KfW-70-Effizienzhauses erfüllen. Wer zukunftsorientiert baut, strebt jedoch meist einen noch besseren Energiestandard an, der auch künftigen Vorgaben der Gesetzgebung entspricht. Unterm Strich haben solche Wohnhäuser mit kontrollierter Wohnraumlüftung und Wärmerückgewinnung nur mehr einen geringen Wärmebedarf. "Manche Bauherren fragen sich, ob sich der Aufwand für den Einbau einer wassergeführten Heizungsanlage mit Brenner oder Wärmepumpe überhaupt noch lohnt", sagt Christian Raschka, Geschäftsführer von Etherma Deutschland. Die Investitionskosten liegen deutlich höher als bei einer Elektroheizung, die beweglichen Teile erfordern eine jährliche Wartung.

Schnelle, kostengünstige Installation

Eine interessante Alternative mit vielen Vorteilen stellen elektrische Direktheizungen dar. Dazu zählen Infrarotheizungen, elektrische Fußbodenheizungen und elektrische Wandheizungen. Die Installation der Direktheizungen ist einfach, im Prinzip ist nichts weiter als ein Stromanschluss erforderlich. Elektrische Fußbodenheizungen, die als Heizmatten oder Heizkabel verlegt werden können, besitzen einen sehr schlanken Aufbau, sind günstig zu installieren und können wartungsfrei über 40 Jahre genutzt werden. Nach dem gleichen Prinzip lassen sich auch strombetriebene Wandheizungen unter Putz einbauen. Noch schneller und einfacher geht es mit Infrarotheizungen, die direkt an Wand oder Decke montiert und an eine Steckdose angeschlossen werden können. Die elektrischen Heizsysteme heizen nicht die Luft, sondern geben Infrarotstrahlung ab, die dem Spektrum der Sonnenstrahlen entspricht. Sie erwärmen Körper im Raum, sodass sich auch bei niedrigeren Raumtemperaturen ein angenehmes Wärmegefühl einstellt. Luftbewegung durch Konvektionswärme wie bei konventionellen Heizkörpern gibt es bei der E-Heizung nicht.

Keine Kosten für Wartung und Instandhaltung

Hersteller wie Etherma bieten eine Vielzahl von elektrischen Heizsystemen aus europäischer Produktion für Neubau oder Nachrüstung an, sodass sich für jede Immobilie eine passende Lösung finden lässt. Unter www.etherma.com beispielsweise gibt es hierzu mehr Infos und Planungstipps. Finanziell positiv zu Buche schlägt, dass hochwertige Elektroheizungen langlebig und komplett wartungsfrei sind. Bei wassergeführten Heizungen sind jährliche kostenintensive Wartungen und auch mal unangenehme Ausfälle dagegen die Regel. Wer zusätzlich eine Photovoltaikanlage auf dem Dach installiert, kann seine Heizkosten übers Jahr gerechnet erheblich senken.


Das könnte Sie auch interessieren

Zwei besondere Höhepunkte stehen den Zuschauern heute bevor, wenn die ARD den Startschuss für die 6. Staffel der beliebten Krimireihe "Watzmann ermittelt" gibt. Los geht es wie gewohnt um 18:50 Uhr mit einer neuen Episode im Vorabendprogramm, gefolgt von einem 90-minütigen Serienspecial zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr. Das Team um die Hauptkommissare Benedikt Beissl (Andreas... weiterlesen

(DJD). Wenn für junge Familien die alten vier Wände zu klein werden und der Wunsch nach einem eigenen Familiennest wächst, stehen wichtige Entscheidungen an: Bauen wir neu oder finden wir ein passendes Bestandshaus? Lässt sich der traumhafte Altbau energetisch sanieren? Wie bauen wir ohne schädliche Substanzen? Und was schaffen wir in Eigenregie? Lehmbaustoffe sind... weiterlesen

Das Kartenhaus, das Jo Gerner (Wolfgang Bahro) mühsam als sein neues Familienglück errichtet hat, droht heute Abend (06.01.2026) um 19:40 Uhr bei RTL endgültig einzustürzen. In der neuesten Folge von "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" brennt im Kiez die Luft, denn alte Lügen und neue Intrigen fordern ihren Tribut. Im Zentrum des Sturms steht eine Tochter, die nicht... weiterlesen

Wenn heute Abend (06.01.2025) um 20:15 Uhr im WDR die Lichter in der JVA Dortmund angehen, sollten sich die Zuschauer auf eine der düstersten Stunden der Tatort-Geschichte gefasst machen. Die Wiederholung der Episode "Tollwut" beweist eindrucksvoll, warum dieser Dortmund-Tatort weit mehr als ein gewöhnlicher Fernsehkrimi ist; er ist ein Trip in die Abgründe menschlicher Moral.... weiterlesen

Mit einem verlockenden Versprechen auf einen verdreifachten Jackpot startet heute Abend (05.01.2026) um 20:15 Uhr auf RTL die spektakuläre Event-Woche von "Wer wird Millionär?". Günther Jauch lädt zur mittlerweile zehnten Ausgabe der "3-Millionen-Euro-Woche" ein und macht damit den Januar zum Monat der nervenaufreibenden Entscheidungen. Über insgesamt fünf... weiterlesen

Spannung und Humor verspricht der heutige Vorabend in der ARD, wenn um 18 Uhr eine neue Ausgabe von "Wer weiß denn sowas?" über die Bildschirme flimmert. Moderator Kai Pflaume begrüßt in seiner beliebten Quizshow wieder einmal die Elite der deutschen Fernsehunterhaltung, um knifflige Fragen aus den unmöglichsten Wissensgebieten zu knacken. An der Seite der... weiterlesen