Neue Diesel-Generation für Opel Mokka und Insignia

Freitag, 23.01.2015 | Tags: Opel, Automodelle
Eine neue Diesel-Generation steht für den Mokka und Insignia bereit.
Eine neue Diesel-Generation steht für den Mokka und Insignia bereit.
© Opel/dpp-AutoReporter

Ruhiger Motorenlauf, Leistung und Drehmoment satt verbunden mit sparsamem Verbrauch und niedrigen Emissionen - das zeichnet die neue Generation von Opel-Diesel-Motoren für Mokka und Insignia aus. Ab sofort sind die Erfolgsmodelle mit den Hightech-Selbstzündern bestellbar. Für reichlich Fahrspaß sorgt der 100 kW/136 PS starke 1.6 CDTI im Mokka zum Einstiegspreis von 24.685 Euro; der Insignia ist ab 29.895 Euro als 125 kW/170 PS starke Limousine mit neuem Zweiliter-Turbo erhältlich (UPE inkl. MwSt. in Deutschland).

Der Opel Mokka verzeichnet zurzeit das schnellste Wachstum am europäischen Pkw-Markt. Ein Schlüssel zum Erfolg sind nicht zuletzt die modernen Chassis- und Antriebstechnologien, die den SUV auszeichnen. Neuester Clou ist der äußerst kompakte Vollaluminium-Vierzylinder-Diesel. Er ersetzt im Mokka den 1.7 CDTI. Mehr Leistung (plus sechs PS) und mehr Drehmoment (plus 20 Newtonmeter) bei weniger Hubraum und deutlich reduziertem Verbrauch zeichnen das neue Hightech-Aggregat aus.

Der drehfreudige 1.6 CDTI erzielt mit 100 kW/136 PS eine in seiner Hubraumklasse unerreichte Leistung von 85 PS pro Liter. Das Drehmoment liegt bei kraftvollen 320 Newtonmetern, die Beschleunigungs- und Elastizitätswerte beeindrucken: Von null auf Tempo 100 fährt der Mokka in 9,9 Sekunden, den für Überholvorgänge so wichtigen Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h im fünften Gang legt der Trendsetter ebenfalls in nur 9,9 Sekunden zurück. Obendrein sind bis zu 191 km/h Spitze drin. Zugleich steht der Motor für Sparsamkeit und Umweltfreundlichkeit: So verbraucht der Mokka in Verbindung mit dem Sechsgang-Getriebe im kombinierten Zyklus lediglich 4,1 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Dies entspricht einer CO2-Emission von lediglich 109 Gramm pro Kilometer - fast ein halber Liter Diesel und elf Gramm CO2 weniger als beim Vorgängeraggregat mit 1,7 Liter Hubraum.

Gleiches gilt für den neuen Zweiliter-Turbodiesel im Insignia: Mit seiner spezifischen Literleistung von 64 kW/87 PS rangiert der 2.0 CDTI auf einem Niveau mit dem 1.6 CDTI der neuen Motorengeneration und bietet wie dieser hohen Antriebskomfort. Das beeindruckende Drehmoment von 400 Newtonmetern liegt im Drehzahlbereich zwischen 1.750 und 2.500 min-1 an, während die Höchstleistung von 125 kW/170 PS bei 3.750 min-1 erreicht wird. Das neue Kraftpaket bringt knapp vier Prozent mehr Power und legt im Drehmoment gar um 14 Prozent gegenüber dem Vorgängeraggregat - und das bei identischem Kraftstoffverbrauch - zu. In der Spitze fährt der Insignia fünf km/h schneller und erreicht bis zu 225 km/h; von null auf Tempo 100 benötigt er als Limousine nur noch 9,0 Sekunden und damit eine halbe Sekunde weniger als zuvor. (dpp-AutoReporter/hhg)


Das könnte Sie auch interessieren

Kinostart von „Hoppers“ ist am 05.03.2026.
© HappySpots / Filmplakat: © 2026 Disney / Pixar. All Rights Reserved.

Biber-Chaos mit Bewusstsein: Pixars neuester Geniestreich „Hoppers“

Disney und Pixar schlagen mit Hoppers eine neue, experimentelle Richtung ein. Im Mittelpunkt steht die junge Mabel, eine Tierliebhaberin, die eine einmalige Gelegenheit erhält: Ihr Bewusstsein soll in einen täuschend echt aussehenden Roboter-Biber übertragen werden. Das Ziel der Wissenschaftler ist es, das Verhalten von Tieren in freier Wildbahn so authentisch wie nie zuvor zu... weiterlesen

Kabel Eins startet heute um 20:15 Uhr ein außergewöhnliches TV-Experiment, das drei der bekanntesten Gesichter der deutschen Gastronomieszene weit weg von ihren heimischen Gourmet-Herden führt. In der neuen Produktion "Roadtrip Australien - Drei Spitzenköche auf vier Rädern" begeben sich Ali Güngörmüs, Alexander Kumptner und Frank Rosin auf eine... weiterlesen

Kai Pflaume moderiert heute (26.02.2026) um 18 Uhr im ARD Vorabendprogramm eine neue Ausgabe von "Wer weiß denn sowas?", die ganz im Zeichen des deutschen Kinos steht. Während die Teamchefs Bernhard Hoëcker und Wotan Wilke Möhring wie gewohnt die strategischen Köpfe hinter den Pulten bilden, ziehen diesmal zwei echte Schauspiel-Schwergewichte als Gäste ein.... weiterlesen

Gänsehaut ist heute Abend (26.02.2026) um 20:15 Uhr in der ARD vorprogrammiert, wenn mit dem Donnerstagskrimi "Tod am Wolfgangsee" die brandneue Reihe "Salzburg-Krimi" startet. Im Mittelpunkt der ersten Episode steht eine erschütternde Serie ritueller Tötungsdelikte, die tief in die religiöse Symbolik eintauchen und das idyllische Salzburger Land in Angst versetzen. Fritz... weiterlesen

„The Bride!“ kommt am 05.03.2026 in die Kinos.
© HappySpots / Filmplakat: © 2026 Warner Bros. Pictures. All Rights Reserved.

Monster, Liebe und Rebellion: Jake Gyllenhaal und Christian Bale in „The Bride!“

Regisseurin Maggie Gyllenhaal wagt sich an ein monumentales Projekt: die Neuinterpretation eines der berühmtesten Monster der Filmgeschichte. In The Bride! entführt sie uns in das Chicago der 1930er Jahre. Die Geschichte beginnt klassisch, als ein einsamer Frankenstein (Christian Bale) den brillanten, aber zwielichtigen Dr. Euphronius (Jake Gyllenhaal) darum bittet, ihm eine... weiterlesen

Das ARD Vorabendprogramm wird heute (25.02.2026) um 18 Uhr zum Schauplatz für ein besonders schmackhaftes Wissensduell, wenn Moderator Kai Pflaume (Kai Pflaume) zu einer neuen Ausgabe von "Wer weiß denn sowas?" bittet. In der beliebten Quizshow treten wie gewohnt die Teamchefs Bernhard Hoëcker (Bernhard Hoëcker) und Wotan Wilke Möhring (Wotan Wilke Möhring)... weiterlesen

Heute Abend (25.02.2026) um 20:15 Uhr läuft im ZDF eine neue Ausgabe "Aktenzeichen XY... ungelöst". In dieser nimmt die Kriminalpolizei einen Fall unter die Lupe, der durch seine extreme Geschwindigkeit und Skrupellosigkeit erschüttert. Tatort war eine Bankfiliale in Villingen-Schwenningen, die ein Unbekannter an einem späten Nachmittag kurz vor Geschäftsschluss... weiterlesen

ZDFneo sorgt am heute Abend (25.02.2026) für ein Wiedersehen mit Münsters eigenwilligstem Antiquar "Wilsberg", wenn um 20:15 Uhr die Episode "Russisches Roulette" über den Bildschirm flimmert. Dieser Fall markiert einen bewussten Schritt zurück zu den klassischen Wilsberg-Mischungen aus Krimiklischees und Komödienrhythmus, nachdem die vorherigen Fälle ernster... weiterlesen