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Müllreduktion ist Top-Thema beim Umweltschutz: Viele Menschen wollen Abfälle vermeiden - und erwarten das auch von Unternehmen

Die Top 3 der Umweltwünsche von Verbrauchern an die Gesundheitsunternehmen.
Die Top 3 der Umweltwünsche von Verbrauchern an die Gesundheitsunternehmen.
© djd/Sanofi

(djd). Die Mehrheit der Menschen in Deutschland will in den nächsten drei Jahren Müll reduzieren, Wasser sparen, mehr regionale und saisonale Lebensmittel kaufen sowie auf umweltfreundliche Verpackungen achten. Das antworteten jeweils mindestens acht von zehn Personen im aktuellen Sanofi Gesundheitstrend auf die Frage, wie sie persönlich in Zukunft die Umwelt entlasten und damit auch ihre Gesundheit positiv beeinflussen wollen. Alle Antworten des Gesundheitstrends gibt es unter www.sanofi.de. Dort auch nachzulesen: Bei der Mobilität existiert weit weniger Veränderungsbereitschaft: Alternative Fortbewegungsmittel zum Auto wollen in den nächsten Jahren nur 43 Prozent der Befragten öfter verwenden. Und nur etwa 30 Prozent können sich vorstellen, auf ein E- oder Hybrid-Fahrzeug umzusteigen oder Carsharing zu nutzen.

Auch Unternehmen sollen Müll vermeiden

Die Müllreduktion ist über alle Altersgruppen hinweg das Top-Thema beim privaten Umwelt- und Gesundheitsschutz. Im Schnitt wollen 86 Prozent zukünftig weniger Abfälle produzieren. Dasselbe erwarten die Menschen auch von Gesundheitsunternehmen. Auf die Frage, welche Aspekte diese in Hinblick auf die Umwelt berücksichtigen sollten, wählen 59 Prozent "Abfälle vermeiden" und 50 Prozent "Abfälle recyceln" unter die Top 3. Eine Diskrepanz zeigt sich bei der Bewertung von Arzneimittelverpackungen. Zwar wollen acht von zehn Menschen in Deutschland (79 Prozent) zukünftig mehr auf umweltfreundliche Verpackungen achten, aber scheinbar nicht unbedingt bei Medikamenten. Nur knapp drei von zehn Befragten erachten dies in diesem speziellen Segment als wichtig.

Verbesserungspotenzial bei Medikamentenpackungen

Dabei spielt das Abfallmanagement sowohl in der Produktion als auch in Darreichung von Medikamenten eine große Rolle. Denn auch bei Verpackungen im Arzneimittelbereich wird aktuell noch viel zu viel Plastik, Metall oder Papier verbraucht. Deshalb sucht etwa Sanofi nach ressourcenschonenden Möglichkeiten und investiert darin, Produkte nachhaltiger zu machen - ob es nun um FSC-Zertifizierungen von Verpackungen, den CO2-Fußabdruck, Wasserverbrauch oder Recycling geht. Selbstgesteckte Ziele sind dabei unter anderem: 100 Prozent Eco-Design für alle neuen Produkte bis zum Jahr 2025, blisterfreie Impfstoffverpackungen bis 2027 und erneuerbare Energie für alle Standorte bis 2030.


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