Mit Spaß und Erfolg durch die Schulzeit: So werden Mathe und Englisch zum Kinderspiel

Viele Kinder brauchen gezielte Förderung, um den Spaß am Lernen nicht zu verlieren.
Viele Kinder brauchen gezielte Förderung, um den Spaß am Lernen nicht zu verlieren.
© djd/KUMON

(djd). Die beste Formel für erfolgreiches Lernen lautet: können plus wollen. So erleben Eltern tagtäglich, wie ihnen ihr Nachwuchs "Löcher" in den Bauch fragt und mit einem beinahe unstillbaren Wissensdurst die Welt entdecken will. Diese Motivation fürs Lernen beizubehalten, ist die wichtigste Grundlage für eine gelungene Schulkarriere. Englisch und Mathematik in Kindergarten und Vorschule? Wenn Lernen von Anfang an positiv besetzt ist, stellen die neue Sprache oder das Jonglieren mit Zahlen kein Problem dar. Es macht den Kindern sogar richtig Spaß. Viele Eltern suchen nach Möglichkeiten, ihre Sprösslinge auf die beste Weise zu fördern. Sie möchten ihnen dabei helfen, leicht und locker an Lernstoff heranzugehen und eigenständig Wissen zu erwerben, denn wer stolz auf seine positiven Ergebnisse blickt, geht auch gerne in die Schule.

Mit abgestimmten Materialien "Lernhunger" stillen

Moderne Lerncenter und Nachhilfeprogramme sind die ersten Anlaufstellen, um Schulproblemen vorzubeugen und sie aus dem Weg zu räumen. So hat Sengül aus Neuss mit Kumon professionelle Hilfe für ihre siebenjährige Tochter gefunden: "Kayra hat nicht nur tolle Noten und kommt schnell voran in Mathematik. Sie hat gelernt, Verantwortung für ihre Pflichten zu übernehmen und in Englisch ist sie nun die Klassenbeste." Das auf Englisch und Mathematik spezialisierte Programm unterscheidet sich von der klassischen Nachhilfe darin, dass es die Eigeninitiative fördert und Werkzeuge an die Hand gibt, anhand derer sich mit Freude lernen lässt. Während die Kids im Lerncenter üben, wie sie gezielt an Unterrichtsstoff herangehen und sich selbst fürs "Pauken" motivieren, stehen die Eltern ihnen zu Hause zur Seite, beantworten Fragen und kontrollieren die Aufgaben, die der Nachwuchs zu erledigen hat.

Den Lern-Flow am eigenen Leib erleben

Eine kostenfreie Einstufung zeigt den Wissensstand des Schülers, ein "Instructor" achtet darauf, dass sein Schützling in seinem optimalen Lernbereich arbeitet, Lücken geschlossen werden und Konzentration aufgebaut wird. Im Programm für Englisch lernen die Kinder zunächst intuitiv, wie sie auch die Muttersprache erlernen: Durch das Hören wird das Hörverstehen ausgebildet, durch Nachsprechen die Aussprache geschult. Familien, die sich inspirieren lassen wollen, können das Lernprogramm im September und Oktober für zwei Wochen kostenlos testen - Infos unter www.kumon.de. Wer das Lerncenter besucht, erlebt oft, wie sich ein Flow in Gang setzt, die Schüler gehen völlig in ihrem Tun auf. So berichtet etwa Mats aus Freiburg-Wiehre: "Früher mochte ich Mathe nicht, jetzt ist es mein absolutes Lieblingsfach."

Gute Voraussetzungen - leichter lernen

(djd). Unordentlicher Schreibtisch, zu viel Lernstoff, Geräuschkulisse - viele Faktoren stören das Lernen. Sechs Tipps, um leichter zu lernen:

  • Arbeitsbereich räumen: Alles, was ablenkt, wegpacken und so die Konzentration erleichtern.
  • Konkrete Lernportionen: Anstatt den Stoff an einem Wochenende zu pauken, früher anfangen und in "Häppchen" lernen (etwa 30 min am Tag).
  • Regelmäßig üben: Inhalte und Techniken, die im Gedächtnis bleiben sollen, müssen wiederholt werden.
  • Am Ball bleiben: Eine schlechte Note ist noch kein Weltuntergang - sie zeigt, dass Hilfe nötig ist.
  • Lernhilfe für Mathematik und Englisch gibt es unter www.kumon.de.
  • Auf Erfolgen aufbauen: Dort starten, wo das Kind noch festen Boden unter den Füßen hat.

 


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