Handfeste Notizen sind Tablet und Co. weiterhin häufig überlegen

Dienstag, 08.09.2015 |
Mit einem Notizbuch vermeidet man Zettelwirtschaft, so dass die Informationen immer an einem Ort auffindbar sind.
Mit einem Notizbuch vermeidet man Zettelwirtschaft, so dass die Informationen immer an einem Ort auffindbar sind.
© djd/Pilot Pen (Deutschland)

(djd). Ob am Telefon, im Meeting oder beim Kundentermin - zahlreiche Informationen erhält man im Arbeitsalltag nur mündlich. Und viele dieser Fakten benötigt man später, um zum Beispiel einen Auftrag oder Termin zu bestätigen. Damit im Kopf nicht ständig unerledigte Aufgaben und Informationen herumschwirren, die man nicht vergessen darf, lohnt es sich, Notizen zu machen.

Lesbar schreiben

"Um schnell mal eine Idee, einen Termin oder eine Telefonnummer festzuhalten, sind Stift und Papier - was die Geschwindigkeit angeht - den elektronischen Möglichkeiten nach wie vor überlegen", weiß Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. So müsse man nicht erst ein Programm auf dem Laptop oder Tablet starten - ein paar kurz notierte Sätze auf Papier erforderten meist auch weniger Zeit und Konzentration als das Tippen auf einer Tastatur. 

Allerdings sollten Notizen nicht nur einfach dahingekritzelt werden, denn was man heute noch "lesen" könne, sei vielleicht morgen schon nicht mehr zu entziffern. Stifte mit löschbarer Tinte wie zum Beispiel "Frixion Ball" von Pilot Pen eignen sich besonders gut für Notizen, weil man mit ihnen unleserliche Worte oder Fehler schnell und einfach wieder ausbessern kann. Denn am Schaftende des Tintenrollers befindet sich eine Reibespitze, mit der sich das Geschriebene in Sekundenschnelle wegreiben und überschreiben lässt. Erhältlich im Fachhandel oder im Online-Shop unter www.pilotpen.de.

Notizbuch statt Zettelwirtschaft

Notizen sparen viel Zeit und Nerven, doch auf Haft- oder Schmierzetteln sind die Informationen häufig immer dann unauffindbar, wenn man sie am dringendsten braucht. Deshalb empfiehlt es sich, ein Buch oder einen Block für Notizen, Ideen und Aufgaben anzulegen und immer dort alles aufzuschreiben. So weiß man jederzeit ganz genau, wo man die Informationen vom letzten Mitarbeitermeeting oder dem Telefonat mit einem Kunden finden kann und muss nicht an verschiedenen Stellen danach suchen.

Mit der Hand schreiben hält das Gehirn fit

(djd). Um den geistigen Anforderungen im Job gerecht zu werden, ist es wichtig, sein Gehirn zu fordern. Studien zufolge sollen von Hand festgehaltene Ideen ebenso effektiv sein wie ein tatsächliches Gedächtnistraining. Nicht nur Kinder können durch das Erlernen der Handschrift ihre Ideen und motorischen Fähigkeiten verbessern, auch Erwachsene können davon profitieren, öfter einmal zu Stift und Papier zu greifen, denn mit der Hand zu schreiben trainiert das Gedächtnis und kann Lernprozesse unterstützen.


Das könnte Sie auch interessieren

Heute um 18 Uhr (02.02.2026) verwandelt sich das ARD Vorabendprogramm in eine Arena für kluge Köpfe, wenn Kai Pflaume eine neue Ausgabe von "Wer weiß denn sowas?" präsentiert. Das bewährte Konzept der Show setzt auch diesmal auf eine Mischung aus skurrilem Wissen und prominenter Spielfreude. An der Seite der Teamchefs Bernhard Hoëcker und Wotan Wilke... weiterlesen

Kaum ein Erwachen dürfte für einen Juristen schmerzhafter sein als jener Moment, in dem Joachim Vernau (Jan Josef Liefers) neben einer Leiche zu sich kommt und direkt in den Abgrund blickt. Heute Abend (02.02.2026) um 20:15 Uhr schickt das ZDF den Berliner Anwalt in seinen wohl persönlichsten und gefährlichsten Fall "Der schwarze Schwan". Was als privater Besuch im Milieu... weiterlesen

Das australische Camp bebt unter dem Verdacht einer verbotenen Romanze, die nun ein jähes und schmerzhaftes Ende gefunden hat. Teamchef Stephen Dürr suchte am Sonntag (01.02.2026) das offene Gespräch mit Eva Benetatou, um ein Thema anzusprechen, das scheinbar allen Bewohnern seit Tagen unter den Nägeln brennt. Ohne Umschweife warf er der 33-Jährigen vor, auffallend... weiterlesen

Fans des Berlin-Tatorts müssen sich heute Abend (01.02.2026) um 20:15 Uhr in der ARD auf einen hochemotionalen Schlusspunkt einstellen, denn nach nur sechs Folgen verabschiedet sich Corinna Harfouch in ihrer Rolle als Susanne Bonard vom Ermittler-Team der Hauptstadt. Der Berlin-Tatort "Gefahrengebiet" beginnt auf einer trostlosen Industriebrache am Rande der Metropole, wo die Leiche... weiterlesen

Das ZDF-Herzkino meldet sich heute Abend um 20:15 Uhr mit einer hochemotionalen Episode zurück, die das gewohnte Postkarten-Idyll ordentlich durchschüttelt. In "Frühling - Am Ende einer Lüge" sieht sich Dorfhelferin Katja Baumann (Simone Thomalla) mit Abgründen konfrontiert, die weit über die üblichen Alltagssorgen hinausgehen. Im Mittelpunkt steht das... weiterlesen