Energiesparen von oben gedacht: Ein nachträglicher Wärmeschutz fürs Dach zahlt sich gleich mehrfach aus

Donnerstag, 27.02.2025 |
Energie sparen und das Raumklima verbessern: Eine nachträgliche Dämmung des Dachs trägt in älteren Gebäuden wesentlich zu mehr Energieeffizienz bei.
Energie sparen und das Raumklima verbessern: Eine nachträgliche Dämmung des Dachs trägt in älteren Gebäuden wesentlich zu mehr Energieeffizienz bei.
© DJD/Paul Bauder/www.michaelgallner.com

(DJD). Für einen sparsamen Umgang mit Energie im Zuhause sprechen viele Gründe. Mit einer verbesserten Energieeffizienz des Eigenheims kann man nachhaltig Geld sparen und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun. Zudem steigert das Modernisieren die Wohnqualität, fördert ein angenehmeres Raumklima und kann langfristig zur Wertsteigerung der Immobilie beitragen. Besitzer älterer Gebäude sind gut beraten, mit ihren Plänen ganz oben anzufangen: Allein auf den großen Dachflächen lassen sich mit einer effizienten Wärmedämmung bis zu 40 Prozent Energie, Kohlendioxid und Kosten sparen. Und oft kann eine Sanierung mit einer hochwertigen Dämmung zusätzlichen, wertvollen Wohnraum schaffen.

Energie sparen und Wohnqualität steigern

Eine Wärmedämmung auf dem Dach lässt sich kurzfristig und wirtschaftlich realisieren. Eine gute Idee ist es, dies mit einer ohnehin anstehenden Neueindeckung oder weiteren Baumaßnahmen zu kombinieren. "Wenn es der örtliche Bebauungsplan zulässt und die Raumhöhe ausreicht, kann ein Dachausbau mit Dämmung neue Möglichkeiten für Freizeit, Büro, Nachwuchs oder zur Vermietung schaffen und gleichzeitig den Wert des Gebäudes steigern", erklärt Ekkehard Fritz vom Dachsystemhersteller Bauder. Er empfiehlt, sich individuell von Energieberatern und örtlichen Dachhandwerkern begleiten zu lassen. Eine maßgeschneiderte Planung fängt bereits mit der Wahl der Dämmmethode an, zum Beispiel auf oder zwischen den Sparren. Wesentlicher Vorteil der Aufsparren- oder auch Aufdachdämmung: Hier wird von außen eine geschlossene Haube aus Dämmelementen verlegt, die sowohl den Wohnraum als auch die Dachkonstruktion schützt – selbst bei Sturm und Hagelschlag.

Schlanker Aufbau mit hoher Dämmleistung

Neben der Wahl des Dämmverfahrens kommt es zudem auf das geeignete Material an. Auch hierzu können Profis aus dem Handwerk individuell beraten. Gerade bei der Sanierung kommt es auf eine hohe Dämmleistung bei möglichst geringen Stärken an. Mit bewährten Hochleistungsmaterialien wie BauderPIR kann die Dämmschicht dünner und somit auch leichter als bei vielen anderen Materialien ausfallen – ein wichtiger Vorteil unter anderem aus statischen und optischen Gründen. Unter www.bauder.de etwa finden Hauseigentümer viele weitere Informationen und Ansprechpartner im Dachhandwerk vor Ort. Noch ein Tipp: Ergänzend zum Wärmeschutz entscheiden sich viele Immobilienbesitzer bei der Modernisierung für ein Nutzdach. Gerade flache Dächer bieten sich für vielfältige Mehrwerte an, zum Beispiel zur umweltfreundlichen Energiegewinnung mit Photovoltaik sowie als Dachbegrünung mit nachhaltigen ökologischen Vorteilen.


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