Den Garten einfach höherlegen: Hochbeete ermöglichen ein rückenschonendes Arbeiten

Bequeme Arbeitshöhe: Hochbeete ermöglichen ein rückenschonendes Gärtnern und bieten zudem die Möglichkeit, eigenes Gemüse und Salat in Bio-Qualität zu züchten.
Bequeme Arbeitshöhe: Hochbeete ermöglichen ein rückenschonendes Gärtnern und bieten zudem die Möglichkeit, eigenes Gemüse und Salat in Bio-Qualität zu züchten.
© djd/Gutta Werke

(djd). Tieferlegen war gestern - heute lassen viele Gartenbesitzer ihre Pflanzbereiche buchstäblich in die Höhe wachsen. Hochbeete liegen bei der Gartengestaltung im Trend und bieten viele Vorteile. Die soliden und wetterbeständigen Konstruktionen ermöglichen das rückenschonende Arbeiten in aufrechter Haltung. Zudem lassen sich Hochbeete mit einer Schutzabdeckung selbst in der kälteren Jahreszeit zum Anbau von Gemüse und Kräutern nutzen. Zusätzlich verleihen die markanten Kästen jedem Garten mehr Struktur und sind eine praktische Lösung, gerade auch bei kleineren Außenflächen.

Ernten bis in den Winter hinein

Wohl jeder Freizeitgärtner hat sich schon einmal nach langem Arbeiten an Blumen- und Gemüsebeeten über schmerzende Kniegelenke und einen zwickenden Rücken beklagt. Anders bei Hochbeeten, an ihnen kann man auch über längere Zeiträume bequem und entspannt arbeiten. Zudem sind die Konstruktionen langlebig und in der Aluminium-Ausführung, etwa bei den Modellen Elevada und Valenta von Gutta, garantiert rostfrei. Mit verschiedenen Designs, Farben und Größen finden sich für jeden Garten passende Lösungen - von kompakten Pflanzflächen für kleinere Außenbereiche bis zur optischen Trennung und Strukturierung in größeren Gärten. Ein wichtiger Aspekt für den Hobbygärtner: Hochbeete fördern ein schnelles Wachstum und verlängern die Gartensaison erheblich. Mit einer Abdeckung, die ein Auskühlen verhindert, wird das Hochbeet zu einem Frühjahrs- bis Herbstbeet. So lassen sich frische Salate und Bio-Kräuter aus dem eigenen Garten sogar noch spät im Jahr ernten. Durch den Abschluss des Beets nach unten ist das Grün zudem vor Nagern, Schnecken und Co. geschützt.

Ein Hochbeet planen und aufbauen

Sonnig bis halbschattig sollte der Standort eines Hochbeetes sein - abhängig natürlich auch von der geplanten Bepflanzung. In jedem Fall ist auf einen ebenen und stabilen Untergrund zu achten. Mehr Voraussetzungen haben Hobbygärtner aber nicht zu erfüllen. Aluminiumkonstruktionen in verschiedenen Größen finden überall Platz und lassen sich dank einer Vorfertigung schnell montieren. Unter www.gutta.de gibt es mehr Informationen dazu. Praktisch sind Hochbeet-Varianten mit einem Ablagerand. Hier lassen sich einfach mal die Arbeitshandschuhe oder das Gartenwerkzeug zur Seite legen.

Langlebig und rostfrei

(djd). Mit Aluminium ist die Langlebigkeit des Hochbeets garantiert: Das Material ist formstabil, korrosionsfrei und hält den unterschiedlichsten Witterungsbedingungen auf Dauer stand. Ein weiterer wesentlicher Vorteil für den Einsatz im Garten: Eine Folie oder ein Vlies an der Innenseite als zusätzlicher Feuchtigkeitsschutz ist aufgrund der Aluminium-Ausführung nicht notwendig. Erhältlich sind die Hochbeete im Fachhandel und in Baumärkten, unter www.gutta.de gibt es dazu mehr Informationen.


Das könnte Sie auch interessieren

Finanzieller Ruin, ein geheimnisvoller Aussteiger und ein brutales Verbrechen am Isar-Ufer: Das ZDF zeigt heute (12.06.2026) um 20:15 Uhr noch einmal den packenden Freitagskrimi "Die letzte Chance" aus der Krimireihe "Der Alte". Das Ermittlerduo, bestehend aus Caspar Bergmann (Thomas Heinze) und Annabell Lorenz (Stephanie Stumph), steht vor einem rätselhaften Mordfall, der tief in die... weiterlesen

Ein romantischer Heiratsantrag in der idyllischen Natur, der in einem blutigen Überlebenskampf endet: Am 11. Juni 2026 startet mit Dolly ein kompromissloser Horrorfilm in den Kinos, der Genrefans das Blut in den Adern gefrieren lassen wird. Regisseur Rod Blackhurst, der bereits für seine Emmy-nominierte Netflix-Dokumentation Amanda Knox gefeiert wurde, liefert hier eine... weiterlesen

Der Ratespaß rund um die größten Hits der Musikgeschichte steht heute (11.06.2026) um 20:15 Uhr auf SAT.1 auf dem Programm, wenn der Sender noch einmaL eine Ausgabe der Musik-Quiz-Show "Hast Du Töne?" aus dem Vorjahr zeigt. Moderator Matthias Opdenhövel führt durch den Abend und fordert dabei das Musikwissen im Studio sowie vor den Fernsehgeräten heraus.... weiterlesen

Der Wien-Krimi "Blind ermittelt - Tod im Weinberg" wird heute (11.06.2026) um 20:15 Uhr in der ARD wiederholt. In diesem achten Fall der Reihe steht das unkonventionelle Ermittlerduo vor einer extremen zeitlichen Herausforderung. Die Zuschauer erwartet ein eng getaktetes Entführungsdrama, das die Abgründe hinter der idyllischen Fassade des Wiener Weinbaus beleuchtet. Schauplatz der... weiterlesen

(DJD). Nur wenige Kilometer hinter der deutsch-niederländischen Grenze verbindet die Region Brabant lebendige Städte mit weiten Naturlandschaften. Im Süden unseres Nachbarlandes setzt man dabei verstärkt auf nachhaltigen Tourismus: Dank hervorragender Bahnverbindungen und direkter Anschlüsse an regionale Busse oder Leihfahrräder sind die schönsten Ecken... weiterlesen

Ein vertrautes Gesicht, eine vertrackte Wahrheit und jede Menge Hochspannung im beschaulichen Münsterland: Der beliebte Münster-Krimi "Wilsberg" läuft heute (10.06.2026) um 20:15 Uhr auf ZDFneo mit der Episode "Kein Weg zurück". Im 45. Fall der Reihe zeigt sich das eingespielte Ermittlerteam von seiner tiefgründigen Seite. Die Zuschauer erwartet ein moralisch... weiterlesen

Eine schockierende Entdeckung erschüttert die Universitätsstadt Göttingen bis in ihre Grundfenster. Der WDR strahlt heute (09.06.2026) um 20:15 Uhr noch einmal den Göttingen-Tatort "Die Rache an der Welt" aus, in dem Kriminalhauptkommissarinnen Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) und Anaïs Schmitz (Florence Kasumba) mit der düsteren Kehrseite digitaler... weiterlesen