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Auftanken und Natur kennenlernen: Im Kleinwalsertal wird der Familienurlaub zum Naturerlebnis in Wald und Wiese

Perfekte Tarnung: Für einen bewussten Umgang mit der Natur müssen Kinder lernen, sich sicher in ihr zu bewegen.
Perfekte Tarnung: Für einen bewussten Umgang mit der Natur müssen Kinder lernen, sich sicher in ihr zu bewegen.
© djd/Kleinwalsertal Tourismus/Oliver Farys

(djd). Wer ständig online ist, hat auch in seiner Freizeit Schwierigkeiten, abzuschalten. Immer mehr Menschen fällt es schwer, sich nicht ablenken zu lassen, sondern zur Ruhe zu kommen und ihren Gedanken zu ordnen. Auch Kindern gelingt es kaum, ruhig zu bleiben. Um sich nicht zu langweilen, brauchen sie ständig neue Reize. Dabei kann es für Groß und Klein unglaublich entspannend sein, nur den Moment zu genießen und alles andere auszublenden - beispielsweise in der Natur. Für den Gehirnforscher Gerald Hüther ist sie die beste Gesundheitsschule für Körper und Geist. Der Wissenschaftler empfiehlt, Mädchen und Jungen möglichst viel Zeit draußen verbringen zu lassen und damit das spielerische Erkunden in der Natur zu fördern. So könnten sich Fähigkeiten wie Empathie, Begeisterungsfähigkeit, Kreativität und Lebensfreude entwickeln.

Auszeit in der Natur

Beste Bedingungen für eine naturnahe Auszeit finden Familien etwa im Kleinwalsertal. Im österreichischen Hochgebirgstal haben kleine und große Urlauber Gelegenheit, unter freiem Himmel auf Entdeckungsreise zu gehen. Im Sinne eines naturverträglichen Tourismus erfahren sie, dass die Natur nur eine begrenzte Belastungsfähigkeit hat. Unter www.kleinwalsertal.com sind Infos und Buchungsmöglichkeiten verfügbar. Klopft da nicht ein Specht? Singt dort eine Amsel? Ruft hier ein Kuckuck? Spielerisch können Kinder von Juni bis August unter Anleitung von Naturführerin Diana die Geheimnisse des Waldes mit allen Sinnen entdecken und einigen Tieren dabei im wahrsten Sinne auf die Spur kommen. Am "Wildnistag" steht pure Abenteuerlust auf dem Programm. Dabei können Kinder und Familien durch Wälder streifen, Fährten lesen, Anschleichtechniken kennenlernen, Stöcke schnitzen, Feuer machen, Stockbrot backen und Tarnungstipps erhalten.

Einblick in Kräuterwissen und Alpenleben

Da den wenigsten Kindern bewusst ist, was auf der Wiese wächst, stillen die "Kräuterkobolde" den Wissensdurst rund um die Wunderwelt der heilenden Pflanzen und Kräuter: Kann man Brennnesseln verzehren? Sind Gänseblümchen Medizin? Ist die Alpenrose wirklich giftig? Kräuterexpertin Susanne erklärt, welche Pflanzen essbar sind und welche Heilkräuter direkt am Wegesrand wachsen. Unter Anleitung dürfen die Kinder ihr eigenes Kräuterprodukt herstellen. Ein Highlight für die ganze Familie ist ein Ausflug auf die Alp. Die Hüttenwirtin der Bärgunthütte erzählt über das Leben und Arbeiten auf den Hütten und Alpen des Tales. Dabei erfahren die Kleinen nicht nur, wie die Milch ins Glas gelangt. Auch die immer wiederkehrende Frage, warum der Bergkäse Löcher hat, wird endlich geklärt.


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