Zukunftssichere Berufe in der Möbelbranche: Diese drei Jobs wird es noch lange geben

Einrichtungsfachberater entwickeln Einrichtungsvorschläge und helfen ihren Kunden bei der Auswahl der passenden Möbel.
Einrichtungsfachberater entwickeln Einrichtungsvorschläge und helfen ihren Kunden bei der Auswahl der passenden Möbel.
© djd/Fachschule des Möbelhandels

(djd). Der Arbeitsmarkt verändert sich ständig. Alte Handwerksberufe sterben langsam aus, neue Arbeitsfelder kommen dazu. Wer heutzutage seine Karriere startet, muss sich zukunftsfähig aufstellen. In der Möbelbranche beispielsweise gibt es mehrere Berufe, die auch in Zukunft noch gefragt sein werden. Denn die Bevölkerung wächst stetig, es müssen immer neue Häuser und Wohnungen eingerichtet werden. In diesen Berufen, die man alle durch eine Aufstiegsfortbildung an der Kölner Fachschule des Möbelhandels (Möfa) erlernen kann, wird man daher so schnell nicht arbeitslos. Unter dem Dach des staatlich anerkannten Berufskollegs vereinen sich eine Fachschule für Aufstiegsfortbildung, eine Berufsschule und eine Berufsfachschule für kaufmännische Berufe.

1) Einrichtungsfachberater/in

Sie arbeiten im Möbelhaus, im Möbelfachgeschäft oder im Versandhandel für Wohnbedarf. Einrichtungsfachberater helfen ihren Kunden, die passenden Möbel und andere Einrichtungsgegenstände zu finden, und sorgen dafür, dass die ausgewählten Objekte rechtzeitig angefertigt, geliefert und gegebenenfalls eingebaut werden.

2) Küchenfachberater/in

Sie kennen sich ganz besonders gut mit Küchenmöbeln und -geräten aus. Küchenfachberater fertigen für ihre Kunden Pläne für private oder auch professionell genutzte Küchen an und stellen die Ausstattung dieses Raumes individuell nach den Kundenwünschen, den örtlichen Gegebenheiten und dem Budget zusammen. Küchenfachberater findet man zum Beispiel in Einrichtungshäusern und in speziellen Küchenstudios, in Büros für Innenarchitektur oder bei Küchenmöbelherstellern.

3) Betriebswirt/in, Fachrichtung Möbelhandel

Betriebswirte haben eine gute Übersicht. Sie planen, organisieren und kontrollieren alle relevanten Wirtschafts- und Verwaltungsvorgänge, die zum Beispiel im Möbelhaus anfallen. Nach einer Berufsausbildung ist dieser Abschluss in zwei Jahren erreichbar. Betriebswirte nehmen Führungspositionen in Handel, Industrie oder Verbänden der Branche ein oder sind als selbstständige Unternehmer/innen tätig. Wer sich direkt nach dem Fach(Abitur) möglichst schnell für solche Aufgaben qualifizieren möchte, absolviert am besten einen dualen Fachschulstudiengang. Hier gibt es zur Berufsausbildung das praxisorientierte Fachschulstudium dazu. Unter www.moefa.de finden Interessierte alle Voraussetzungen, die man für die Aufstiegsfortbildungen zum staatlich geprüften Einrichtungs-, Küchenfachberater oder Betriebswirt erfüllen muss.

Infotage für Interessenten

(djd). Wer sich einen Eindruck vom Lernen und dem Alltag an der Fachschule des Möbelhandels in Köln und ihrer außergewöhnlichen Ausstattung verschaffen will, hat bei verschiedenen Infotagen dazu die Gelegenheit. Am 16. November 2019 öffnet die Fachschule in Köln an der Frangenheimstraße 6 jeweils ihre Türen. Darüber hinaus hat jeder Interessent die Möglichkeit, einen Beratungstermin zu vereinbaren oder eine Schnupperstunde im Unterricht zu besuchen. Unter www.moefa.de findet man ein Online-Formular zur einfachen Kontaktaufnahme, am 23. September 2019 beginnt das nächste Semester.


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