Wohnen mit kurzen Wegen: Seniorenresidenzen bieten persönlichen Freiraum und Abwechslung unter einem Dach

  • Das private Appartement als Rückzugsort, dazu viele Gemeinschaftsangebote: Seniorenresidenzen verbinden beides miteinander.
    Das private Appartement als Rückzugsort, dazu viele Gemeinschaftsangebote: Seniorenresidenzen verbinden beides miteinander.
    © djd/Rosenhof Seniorenwohnanlagen/Kai Abresch
  • (djd). Die Kinder sind schon lange aus dem Haus, das Eigenheim ist einem zu groß geworden, die sozialen Kontakte werden weniger. Spätestens an diesem Punkt denken viele darüber nach, wie sie den nächsten Lebensabschnitt gestalten möchten. Will man wirklich noch die viele Arbeit rund um Haus und Garten auf sich nehmen? Wäre ein Zuhause mit vielen Freizeitangeboten und geringerer Wohnfläche nicht die bessere Lösung? Seniorenresidenzen ermöglichen ein Wohnen mit kurzen Wegen: Restaurant, Schwimmbad, Sportangebote und mehr sind nur wenige Schritte oder eine Fahrt mit dem Aufzug entfernt und ebenso finden die Ruheständler im individuell und mit ihren eigenen Möbeln eingerichteten Appartement ihre gewünschte Privatsphäre.

    Geselligkeit und Individualität

    Eigenständigkeit, auch in den goldenen Jahren des Ruhestandes, ist den meisten wichtig. Deshalb gilt etwa in den bundesweiten Rosenhof Seniorenwohnanlagen das Motto "Alles kann, nichts muss". Jeder teilt sich den Tag nach eigenen Vorlieben ein, nutzt zum Beispiel das hauseigene Restaurant oder bereitet sich selbst das Frühstück im Appartement zu. Auch ob man gerade Geselligkeit wünscht oder sich in den eigenen vier Wänden mit einem guten Buch zurückziehen will, ist jedem selbst überlassen. Mit vielen Bewegungs- und Aktivangeboten, mit wechselndem und vielfältigem Veranstaltungsprogramm, mit ausgesuchten kulinarischen und kulturellen Höhepunkten ist im Haus für viel Abwechslung gesorgt. Exklusive Künstler touren durch die Häuser und bringen dabei Unterhaltsames auf die Bühne: Dieses Jahr unter anderem die bekannte Sängerin und Schauspielerin Isabel Varell mit einer Lesung aus ihrem bewegenden Buch "Mittlere Reife". Biografisches, aber auch Musikalisches bietet Jens Sörensens auf einer Zeitreise zum Gedenken an den großen Entertainer Frank Sinatra. Und noch weitere humoristische Inszenierungen, musikalische Darbietungen und gesellige Festivitäten bieten muntere Stunden und stehen auch der Öffentlichkeit zur Verfügung.

    Praktische Dienste für den Alltag

    Für mehr Komfort und praktische Erleichterung im Alltag sorgen außerdem Dienstleistungen von der Reinigung bis zur medizinischen Versorgung. Wer die immer beliebtere Wohnform fürs Alter kennenlernen möchte, hat vielfach die Möglichkeit des Probewohnens: So können Senioren bis zu sechs Nächte in den Einrichtungen verbringen und dabei die verschiedenen Freizeitangebote kennenlernen - um sich danach in Ruhe zu entscheiden. Elf Standorte von Nord- bis Süddeutschland gibt es, unter www.rosenhof.de finden sich ausführliche Informationen und Kontaktmöglichkeiten.

    Das Wohnen im Alter frühzeitig planen

    (djd). Je früher, desto besser - dieser Grundsatz empfiehlt sich zur Planung des Ruhestandes und zu der Frage, wie und wo man in diesem Lebensabschnitt wohnen möchte. "Je eher sich Menschen darüber Gedanken machen und Pläne schmieden, umso geringer ist die Gefahr, mit dem Ausscheiden aus dem Berufsleben in ein emotionales Loch zu fallen", erklärt Beate Wierhake von den Rosenhof Seniorenwohnanlagen. In den bundesweit elf Häusern des Anbieters etwa kann Langeweile gar nicht erst aufkommen: Körperliche und geistige Fitness werden durch zahlreiche Aktivangebote gefördert. Unter www.rosenhof.de gibt es weitere Informationen und Adressen.


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