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Winterurlaub in der Uckermark: Besondere Ferienhäuser warten in einer unberührten Natur

Wer sich auf dem Straußenhof Gerswalde einquartiert, kommt den imposanten Laufvögeln ganz nah.
Wer sich auf dem Straußenhof Gerswalde einquartiert, kommt den imposanten Laufvögeln ganz nah.
© djd/Tourismus Marketing Uckermark

(djd). Qualität statt Quantität - diesem Motto hat sich die Reiseregion Uckermark in Brandenburg verschrieben. Gleich drei Nationale Naturlandschaften bilden den Rahmen, damit der Tourismus möglichst keine Spuren in der faszinierenden Landschaft hinterlässt. Im Winter verwandeln sich die unzähligen Seen, Wälder und natürlichen Auen in ein stilles Wunderland - ideal für lange Spaziergänge und Wanderungen. Auch viele Unterkünfte spiegeln das grüne Gewissen wider. Urlauber finden dort ökologisch gebaute Ferienhäuser und gemütliche, kleine Hotels.

Wohnen mit dem gewissen Etwas

Hochmodern oder rustikal - viele Unterkünfte in der Uckermark sind echte Unikate. Im Winter sind vor allem Häuser mit eigenem Kamin gefragt wie das Feriendomizil "Alter Garten" in Ringenwalde. Die aufwändig sanierten Wohnungen liegen in einem ehemaligen gräflichen Forsthaus. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.altergarten-feriendomizil.de. Auch die modernen Häuser im Ferienpark Templin sind teilweise mit Kaminofen, einige auch mit Sauna ausgestattet. In unmittelbarer Nähe liegt außerdem die Naturtherme, in der Gäste entspannt abtauchen können. Mehr erfährt man unter www.ferienpark-templin.de. Ein Erlebnis der besonderen Art sind die Ferienhäuser auf dem Straußenhof Gerswalde. Sie sind perfekt in den Hof und in die Landschaft eingefügt. Natürliche Materialien und helle Farben sowie der angrenzende Wellnessbereich sorgen für eine behagliche Atmosphäre. Die Buchung ist über www.ferienhaus-uckermark.net möglich.

Erst wandern, dann relaxen

"Auch bei Minusgraden gehört der Kleine Boitzenburger zu den schönsten Strecken für eine Tageswanderung durch die Uckermark", weiß Reiseexpertin Beate Fuchs von Ratgeberzentrale.de. Startpunkt der rund elf Kilometer langen Tour ist das mächtige Renaissance-Schloss von Boitzenburg, eingebettet in eine Parklandschaft mit jahrhundertealten Baumriesen. Von dort aus geht es an glasklaren Seen vorbei bis zur Klostermühle. Schlusspunkt ist wieder das Schloss. Tipp: In dem ehemaligen Marschstall findet man heute eine Schokoladen-Schaumanufaktur, Kaffeerösterei und Konditorei. Wer lieber an einer geführten Winterwanderung oder an einer "Uckermark-Safari" teilnehmen möchte, findet Infos, Termine und Broschüren unter www.tourismus-uckermark.de.

Der Natur auf der Spur

Der erste Frost ist für Kräuterexpertin Ulrike Dittmann kein Grund, um zu Hause zu bleiben. Sie lädt Gäste ein, mit offenen Augen durch Wälder und Wiesen zu streifen und nach natürlichen Köstlichkeiten Ausschau zu halten. Denn einige Wurzeln, späte Früchte und Gewürzpflanzen findet man selbst bei Kälte noch. Im Anschluss werden gemeinsam leckere Menüs aus heimischen Kräutern und Gemüsen gekocht. Dittmanns Spezialität: "Wilde Küche am Lagerfeuer". Informationen dazu gibt es telefonisch unter 03984-835883.

Uckermärkische Gastgeber setzen auf guten Geschmack

(djd). Im Winter wird es in der Uckermark deftig - Gänsebraten, Räucherfisch oder Wild kommen auf die Tische der heimischen Gasthäuser. Viele setzen neben regionalen Zutaten auch auf Bio-Qualität. Nicht nur für Feinschmecker lohnt sich deshalb ein Blick in die Broschüre "So schmeckt die Uckermark", die es zum Download unter www.tourismus-uckermark.de gibt. Darin sind rund 60 Adressen von Hofläden, Bio-Bäckereien und Gasthöfen zu finden - für genussvolle Streifzüge durch die Uckermark.


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