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Wenn es im Parkhaus mal wieder eng wird: Fast 60 Prozent der Autobesitzer sind von Parkschäden betroffen

Aktuelle YouGov-Umfrage: Unaufmerksamkeit und zu enge Parkhäuser sind die häufigsten Gründe für Parkschäden.
Aktuelle YouGov-Umfrage: Unaufmerksamkeit und zu enge Parkhäuser sind die häufigsten Gründe für Parkschäden.
© djd/DEVK

(djd). Lackkratzer oder Dellen im Blech: Parkschäden am Pkw sind schnell passiert. Fast 60 Prozent der Autobesitzer waren schon einmal davon betroffen. Das zeigt eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen. Doch warum kommt es so häufig zu Parkschäden? Und wer übernimmt die Kosten für die Reparatur?

Zu wenig Platz, Hektik und Stress

Unaufmerksamkeit und zu enge Parkhäuser sind nach Ansicht der Befragten die häufigsten Gründe für Parkschäden. So halten mehr als die Hälfte Parkmöglichkeiten für zu eng. Kein Wunder. Schließlich sind in den letzten Jahrzehnten die Autos immer breiter geworden, aber die Parkplätze nicht mitgewachsen. Als weitere Ursache werden Hektik und Stress (47 Prozent), Fahrfehler (35 Prozent) sowie Verkehrsuntüchtigkeit des Fahrers etwa durch Alkohol, Drogen oder Übermüdung (16 Prozent) genannt.

Fahrerflucht kommt häufig vor

Ärgerlich: 84 Prozent der Befragten, die schon einmal einen Parkschaden am Auto hatten, sagen, sie hätten ihn nicht selbst verschuldet. "Leider begehen viele Verursacher Fahrerflucht und entfernen sich unerlaubt vom Unfallort, anstatt die Polizei zu rufen. Laut Umfrage ist das bei 60 Prozent aller Parkschäden so", erklärt DEVK-Experte Axel Schuppan aus Dresden. Für Pkw-Besitzer bedeutet dies meist viel Ärger und unter Umständen hohe Kosten. So geben 52 Prozent der Betroffenen an, selbst für den Schaden aufgekommen zu sein. Fast die Hälfte der Parkschäden wird laut Umfrage allerdings nicht repariert. Der Grund: "Bei vielen Versicherern kann man die Reparatur auch von kleineren Parkschäden nur über die Vollkaskoversicherung abwickeln", so Schuppan. "Dies hat aber meist zur Folge, dass sich im nächsten Jahr die Schadenfreiheitsklasse der Betroffenen verschlechtert, da sie hochgestuft werden."

Künftig vom Parkschadenschutz profitieren

Auch kleine Macken kosten bei herkömmlicher Schadenbehebung schnell mehrere hundert Euro. Eine günstigere Lösung kann hier das Smart-Repair-Verfahren sein. Diese Reparaturmethode für kleinere Schäden können beispielsweise Autofahrer, die bei der DEVK eine bestehende Teilkasko-Versicherung haben, einmal im Jahr bei den Partnerwerkstätten in Anspruch nehmen. Der Versicherte muss lediglich eine Kostenpauschale von 50 Euro bezahlen - unabhängig von der vereinbarten Selbstbeteiligung und ohne Hochstufung beim Schadenfreiheitsrabatt. Wer sich künftig vor Parkschäden besser absichern möchte, kann noch bis zum 30. November ohne weitere Begründung seine Kfz-Versicherung wechseln und bereits ab 1. Januar 2020 von den besseren Konditionen profitieren.

(djd). Lackkratzer oder Dellen im Blech: Parkschäden am Pkw sind schnell passiert. Fast 60 Prozent der Autobesitzer waren schon einmal davon betroffen. Das zeigt eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen. Unaufmerksamkeit und zu enge Parkhäuser sind nach Ansicht der Befragten die häufigsten Gründe für Parkschäden. Ärgerlich: 84 Prozent, die schon einmal einen Parkschaden am Auto hatten, sagen, sie hätten ihn nicht selbst verschuldet. Da in den meisten Fällen der Verursacher nicht ermittelt werden kann, bleiben Pkw-Besitzer auf den Reparaturkosten sitzen. Die DEVK reguliert kleine Beschädigungen über die Teilkasko, ohne dass Versicherte beim Schadenfreiheitsrabatt hochgestuft werden. Infos dazu bietet www.devk.de.


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