Wenn die Erkältung kommt: Kräuter-Arzneitees versprechen Linderung bei Schnupfen, Husten und Co.

  • Wirksame Bestandteile der Arzneitees sind etwa Heilkräuter wie Salbei, Kamille, Holunderblüten, Eibischblätter oder Spitzwegerichkraut.
    Wirksame Bestandteile der Arzneitees sind etwa Heilkräuter wie Salbei, Kamille, Holunderblüten, Eibischblätter oder Spitzwegerichkraut.
    © djd/H&S Tee-Gesellschaft mbH & Co KG
  • (djd) Triefende Nase, Husten und Halsschmerzen: In der kalten und nassen Jahreszeit haben Erkältungskrankheiten Hochkonjunktur. Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, kann man vorbeugend sein Immunsystem trainieren. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse trägt ebenso dazu bei wie ausreichend Schlaf, regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft, Saunagänge und Wechselduschen. Wenn es einen aber trotzdem erwischt, heißt es vor allem: Dem Körper genügend Ruhe und Wärme gönnen, damit das Immunsystem die eingedrungenen Erkältungserreger bekämpfen kann. Wichtig ist es zudem, viel zu trinken.

    Heilkräuter aus der Natur

    Besonders wohltuend sind wärmende Kräutertees wie Lindenblüten-, Kamillen-, Thymian- oder Holunderblütentee. Sie liefern nicht nur Flüssigkeit, sondern wirken unter anderem beruhigend, entzündungshemmend und wärmend. Gesundheitsfördernde und wohlschmeckende Arzneitees aus der Apotheke wie von H&S haben dabei einen deutlich höheren Wirkgehalt der Heilkräuter als herkömmliche Lebensmitteltees. Alle Bestandteile des Arzneitees sind immer genau aufeinander abgestimmt. So enthält beispielsweise der Husten- und Bronchialtee Spitzwegerichkraut, Süßholzwurzeln, Fenchelfrüchte, Thymian, Hagebutten, Eibischblätter und Quendelkraut. Er wirkt reizlindernd bei Katarrhen der oberen Luftwege mit trockenem Husten. Ein Erkältungstee mit Lindenblüten, Thymiankraut und anderen Kräutern wiederum unterstützt eine Schwitzkur, während sich ein Salbeitee zum Trinken und Spülen oder Gurgeln bei Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut eignet. Damit sich die Wirkung der Heilkräuter frei entfalten kann, sollte der Tee immer genau nach den Packungsangaben zubereitet werden. Unter www.arzneitee.de gibt es weitere Informationen.

    Heißes Bad und viel frische Luft

    Wohltuend bei einer Erkältung kann auch ein heißes Bad mit ätherischen Ölen sein. Es trägt zu Entspannung bei und befreit die Atemwege. Auch Nasenspülungen mit Kochsalzlösungen und Inhalationen mit ätherischen Ölen oder Kräutern versprechen Linderung bei Schnupfen und Husten. Wer kein Fieber hat, kann auch mit einer Erkältung an die frische Luft gehen und - warm eingepackt - einen kleinen Spaziergang machen. Da trockene Luft die Schleimhäute zusätzlich reizt, sollte man darauf achten, die Zimmer regelmäßig zu lüften. Eine Schale mit Wasser auf der Heizung verbessert die Luftqualität.

    Arzneitee mit starker Wirkung

    (djd). Einen Arzneitee sollte man immer nur für den empfohlenen Zeitraum und genau nach Zubereitungsempfehlung trinken. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kräutertees aus der Drogerie oder dem Supermarkt, ist bei Arzneitees garantiert, dass sich ausreichend heilsame Wirkstoffe im Tee befinden. Sie werden nach den Richtlinien des Arzneibuchs angebaut, geerntet, verarbeitet und gelagert. Für Arzneitees werden ausschließlich jene Pflanzenteile verwendet, die die therapeutisch wirksamen Bestandteile enthalten. Bei Kamillentee sind das zum Beispiel die gelben Blütenköpfchen, bei Pfefferminztee die Blätter. Mehr Infos findet man unter www.arzneitee.de.


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