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Wanderwege zum Glücklichsein: Individuelle Lieblingsplätze im Oberpfälzer Wald entdecken

Imposante Sehenswürdigkeit und bekannter Aussichtspunkt ist die Burgruine Leuchtenberg.
Imposante Sehenswürdigkeit und bekannter Aussichtspunkt ist die Burgruine Leuchtenberg.
© djd/Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald/Thomas Kujat

(djd). Raus aus dem beruflichen Hamsterrad und den alltäglichen Verpflichtungen. Wer mal Abstand braucht, findet in der Stille der Natur die nötige Ruhe. Mit seinen ausgedehnten Wäldern und vielen Seen, Teichen und Flüssen ist der Oberpfälzer Wald entlang der Grenze zwischen Bayern und Tschechien ein ideales Ausflugsziel für alle, die beim Wandern in traumhafter Kulisse ihren individuellen Lieblingsplatz entdecken wollen. Ob allein oder im vertrauten Kreis von Familie und Freunden – es gibt für jeden Anlass eine passende Tour. Dabei erleichtert das digitale Natur-Navi unter www.oberpfaelzerwald.de/natur-navi nicht nur die persönliche Planung, sondern liefert auch unterwegs als Hosentaschenguide interessante Tipps zu Sehenswertem am Wegesrand.

Drei Wandervorschläge zum Schauen, Rasten und Naschen

Zu eindrucksvollen Plätzen und schönen Aussichtspunkten führen beispielsweise diese Rundtouren:

1. Zur Wolfslohklamm im Lerautal

Der abwechslungsreiche zwölf Kilometer lange Rundwanderweg führt von Leuchtenberg aus durch das wildromantische Lerautal. Der reizvollste Teil des Weges ist die mystische Wolfslohklamm mit dem Wolfslohfelsen. Märchenhaft mutet auch die sagenumwobene Felsformation „Teufelsbutterfass“ an, von der schauerliche Geschichten erzählt werden. Krönender Abschluss ist der Aufstieg zur imposanten Burgruine in Leuchtenberg, auf der von Mai bis Juli die Burgfestspiele stattfinden.

2. Spiritueller Rastplatz mit Aussicht

Der zwölf Kilometer lange malerische Schönbuchenweg beginnt in Neunburg vorm Wald und schlängelt sich entlang der Schwarzach, die sich ihren Weg durch die hohen bewaldeten Steilhänge im Murnthal sucht. An der Wallfahrtskapelle Schönbuchen bietet sich eine Rast an – mit der Aussicht ins Grüne schmeckt die Brotzeit noch mal so gut. Anschließend führt der Weg hoch zur Kupferplatte. Der Aufstieg wird mit einem Blick auf die früheren Glasschleifen im Tal belohnt, bevor es wieder zurück geht.

3. Von der Natur naschen

Der „Essbare Wildpflanzenpark“ in Waldeck ist auch für Kinder ein interessantes Ausflugsziel, denn hier darf genascht werden. Sechs Kilometer geht es durch eine Feld- und Parklandschaft voller Kräuter, Wildfrüchte und Nüsse. Die schmackhaften Wildpflanzen wachsen sowohl in den Feuchtwiesen als auch in den trockenen Felshängen der Burgruine Waldeck. Auf Schautafeln werden die gesunden Gaben der Natur näher vorgestellt. Ein Genuss ist auch der Ausblick von der Burgruine auf den Rauhen Kulm und weitere erloschene Vulkankegel.

Wer hingegen Lust auf eine Mehrtagestour hat, kann sich einige Etappen der Qualitätswanderwege Goldsteig und Nurtschweg vornehmen. Diese glänzen mit Naturschönheiten und vielen Sehenswürdigkeiten.


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