Vom prämenstruellen Syndrom sollten sich Frauen nicht ausbremsen lassen

Mittwoch, 21.10.2015 |
Ohne Pille leiden viele Frauen plötzlich unter dem prämenstruellen Syndrom - kurz PMS genannt. Mit natürlichen Mitteln kann man die entsprechenden Beschwerden in den Griff bekommen.
Ohne Pille leiden viele Frauen plötzlich unter dem prämenstruellen Syndrom - kurz PMS genannt. Mit natürlichen Mitteln kann man die entsprechenden Beschwerden in den Griff bekommen.
© djd/Biokanol Pharma GmbH

(djd). Frauen um die 30 sind erfolgreich und selbstbewusst. Sie engagieren sich intensiv in Beruf, Familie und Freundeskreis. In Sachen Verhütung wollen viele von ihnen ohne Hormone und Chemie auskommen und setzen die Antibabypille ab. Doch dann folgt oft eine böse Überraschung: Denn ohne Pille leiden viele Frauen plötzlich unter dem prämenstruellen Syndrom - kurz PMS genannt. Durch die Hormongaben wurde die Symptomatik unterdrückt, doch jetzt begleiten Bauchkrämpfe, Brustspannen, Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen oder unreine Haut allmonatlich die Tage vor den Tagen.

Verzicht auf Hormone und Schmerzmittel

Weil viele der Betroffenen bewusst darauf verzichten, ihrem Körper Hormone oder Schmerzmittel zuzuführen, legen sie Wert auf natürliche Präparate wie zum Beispiel "Bonasanit plus". Dieses diätetische Lebensmittel ist hormon-, laktose- und glutenfrei sowie für Diabetiker und Vegetarier geeignet. Die Kapseln werden mit Magnesium-Brausetabletten kombiniert. Zu den Inhaltsstoffen zählt beispielsweise das Zyklus-Vitamin B6, das den Hormon- und Nervenstoffwechsel regulieren sowie Brustschmerzen und Verstimmungen beeinflussen kann. Das Präparat ist in der Apotheke oder im Onlineshop unter www.bonasanit-plus.de erhältlich.

Mikronährstoffe statt Hormone

Auch die darin enthaltenen Flavonoide und sekundären Pflanzenstoffe der Passionsblume können Frauen dank ihrer antioxidativen Wirkung unterstützen. Sie können beruhigen, Stress mindern und den Schlaf fördern. Das ist wichtig, denn auch psychische Faktoren können eine erhebliche Rolle beim PMS spielen. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen zudem, dass den Frauen vielfach Dysbalancen im Hormon- und Stoffwechselhaushalt sowie eine Unterversorgung des Körpers mit Nährstoffen das Leben schwer machen können. "Es gibt Frauen", so Katja Schneider, Gesundheitsexpertin beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de, "die aufgrund starker PMS-Beschwerden nicht mehr in der Lage sind, ihren Job auszuüben, und sich regelmäßig krank melden müssen."

Mikronährstoffe für jede Lebensphase

(djd). Für junge Mädchen, die aufgrund von Hautproblemen und Stimmungsschwankungen bislang die Antibaby-Pille nahmen, jetzt aber auf hormonfreie Präparate zurückgreifen möchten, können Mikronährstoffe, wie sie zum Beispiel "Bonasanit plus" enthält, eine Alternative sein. Zudem bevorzugen auch in der Menopause viele Frauen häufig natürliche Mittel, um ihr Schwitzen in Griff zu bekommen und um ihren Stimmungsschwankungen begegnen zu können - auch hier kann "Bonasanit plus" helfen. Bei diesem diätetischen Lebensmittel sind keine Nebenwirkungen bekannt.


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