Trockene Keller lassen sich vielseitig nutzen: Kondensfeuchte nachhaltig aus den Wänden verbannen

  • Gegen Feuchtigkeit sanierte und gestrichene Kellerwand.
    Gegen Feuchtigkeit sanierte und gestrichene Kellerwand.
    © djd/www.hygrosan.de
  • (djd). In vielen Wohnhäusern bieten Kellerräume wertvolle Platzreserven und lassen sich als Lagerfläche, Vorratskeller oder Hobbyraum nutzen. Voraussetzung dafür ist aber, dass die Räume im Untergeschoß trocken und schimmelfrei sind. In vielen Fällen führt allerdings Kondensfeuchte dazu, dass der Keller mit einem stockigen Geruch oder sichtbarem Schimmel belastet ist. Besonders an den kalten Außenwänden schlägt sich Tauwasser nieder und kann in die Wand eindringen. Lüften alleine bringt keine dauerhafte Besserung. Doch mit einer Spezialbeschichtung lassen sich Keller und andere feuchtebelastete Räume mit überschaubarem Aufwand trocknen und nachhaltig trocken halten.

    So kann Tauwasser nicht mehr in die Wand gelangen

    Die Beschichtung sorgt dafür, dass Tauwasser nicht mehr in die Wand gelangen kann. Zugleich setzt sie einen Prozess in Gang, der die Feuchte aus dem Mauerwerk dauerhaft abtrocknen lässt. Vor der Verarbeitung müssen Tapeten, loser Putz und Schimmel gründlich entfernt werden, bei erheblicher Schimmelbelastung kann als erster Schritt eine professionelle Schimmelsanierung sinnvoll sein. Bei größeren Putzschäden sollten Kellerbesitzer zunächst einen mineralischen Putz auftragen, bei intakten Wänden wird das flüssige Material Hygrosan-Imprägnierung direkt auf den Putz gestrichen. Die Imprägnierung kann auch als Anmachwasser in den Mörtel oder Spachtel gegeben werden - das verspricht eine hohe Haltbarkeit. Weitere Informationen und Anwendungstipps gibt es unter www.hygrosan.de.

    Natürliche Rohstoffe für ein dauerhaft gesundes Raumklima

    Das Material besteht ausschließlich aus mineralischen und pflanzlichen Zutaten, es enthält keinerlei chemische Zusatzstoffe, Fungizide oder andere Gifte. Die Streicharbeiten kann man daher bedenkenlos ohne weitere Vorkenntnisse oder Vorsichtsmaßnahmen durchführen. Um den Trocknungsprozess nach dem Auftragen der Beschichtung zu beschleunigen, können die Wände für ein paar Tage mit Heizstrahlern bestrahlt werden. Das empfiehlt sich besonders, wenn das Mauerwerk zum Beispiel nach Hochwasser oder einem Rohrbruch stärker mit Feuchtigkeit belastet ist. Danach erzeugen die nachhaltig trocken sanierten Wände ein permanent gesundes Raumklima - und der Keller ist wieder vielseitig nutzbar.

    Schimmel: Mehr als nur ein Schönheitsfehler

    (djd). Schimmel tritt immer dann auf, wenn erhöhte Feuchtigkeit ihm eine gute Lebensgrundlage bietet. Auf die leichte Schulter sollte man Schimmelbefall im Haus nicht nehmen, denn er ist weit mehr als nur ein Schönheits- oder Geruchsproblem. Mit Schimmelsporen belastete Luft wird für viele Krankheitsbilder mit verantwortlich gemacht, darunter zum Beispiel Atemwegserkrankungen, Anfälligkeiten für Infekte, Allergien, Müdigkeit und Konzentrationsstörungen, Antriebsstörungen, Kopfschmerzen, Haut- und Augenreizungen oder Schmerzen. Eine nachhaltige und giftfreie Schimmelsanierung mit einem Spezialpräparat wie Hygrosan leistet daher einen wichtigen Beitrag zur Wohngesundheit. Unter www.hygrosan.de gibt es dazu viele weitere Infos.


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