Tauschen macht sich schnell bezahlt: Hocheffizienzpumpen stellen warmes Trinkwasser effizienter und günstiger bereit

Der Austausch einer alten, stromfressenden Trinkwasser-Zirkulationspumpe ist schnell erledigt und wird auch noch staatlich gefördert.
Der Austausch einer alten, stromfressenden Trinkwasser-Zirkulationspumpe ist schnell erledigt und wird auch noch staatlich gefördert.
© djd/Deutsche Vortex

(djd). Die Deutschen gehen sparsam mit ihrem Trinkwasser um: Seit Jahren sinkt der Wasserverbrauch und liegt aktuell bei rund 120 Litern pro Person und Tag. Hilfreich sind dabei Wassersparfunktionen etwa im WC-Spülkasten oder Durchlaufbegrenzer in der Dusche oder an den Waschbecken. "Trotz solcher Sparbemühungen übersehen viele Hausbesitzer einfache Einsparmöglichkeiten bei der Energie fürs warme Trinkwasser", meint Hartmut Storn, Produktmanager bei der Deutschen Vortex. In vielen Haushalten würden veraltete und wenig effiziente Zirkulationspumpen mit zu hohem Energieverbrauch dafür sorgen, dass an den Entnahmestellen im Haus warmes Wasser bereitsteht.

Deutlich niedrigerer Stromverbrauch

Moderne Trinkwasser-Zirkulationspumpen bieten hier eine ganze Reihe an Einsparmöglichkeiten. Zunächst liegt der Stromverbrauch bei Hocheffizienzpumpen wesentlich niedriger als bei alten Modellen. Zum anderen laufen ältere Pumpen in der Regel rund um die Uhr, benötigen also auch dann Strom, wenn gar kein Wasser gebraucht wird. Drittens sind auch die Wärmeverluste aus dem Pumpenbetrieb erheblich, wenn es zu jeder Tages- und Nachtzeit durch das Trinkwasser-Leitungsnetz gepumpt wird. Und viertens gibt es über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eine Förderung in Höhe von 30 Prozent für den Ersatz einer alten Pumpe durch eine neue Hocheffizienzpumpe. Unterm Strich machen sich die Kosten für den Pumpentausch daher bereits nach wenigen Jahren bezahlt.

Passende Regelungstechnik

Einsparungen sind bereits durch den Einsatz einer ungeregelten Hocheffizienz-Pumpe, die 24 Stunden am Tag in Betrieb ist, möglich. Wesentlich günstiger schneiden auf Dauer Geräte ab, die nur dann laufen, wenn warmes Wasser benötigt wird. Bei den Modellen der "BlueOne"-Serie gibt es dafür verschiedene Techniken, mehr Informationen dazu finden sich auf www.deutsche-vortex.de. Eine Thermostat-Regelung unterbricht den Lauf der Zirkulationspumpe, wenn eine bestimmte Trinkwassertemperatur erreicht ist, die der Nutzer voreinstellen kann. Bei Pumpen mit Zeitschaltuhr kann man die Zeitfenster einstellen, zu denen man kein warmes Wasser benötigt - zum Beispiel während der Nachtstunden oder tagsüber, wenn alle Hausbewohner bei der Arbeit oder in der Schule sind.

Besonders komfortabel ist die Ausstattung mit der sogenannten Auto-Learn-Technologie. Die Elektronik der Pumpe merkt sich, wann warmes Wasser im Haushalt angefordert wird, und stellt sich damit selbsttätig auf die Verbrauchsgewohnheiten ein. Ändern sich diese beispielsweise während der großen Ferien, dann denkt die Elektronik mit und stellt sich binnen kurzer Zeit automatisch auf die neuen Gewohnheiten ein.

30 Prozent Förderung

(djd). Seit dem 1. August 2016 können Verbraucher das Förderprogramm "Heizungsoptimierung" nutzen, mit dem das Bundeswirtschaftsministerium unter anderem den Pumpentausch im Heizungskeller finanziell unterstützt. Voraussetzung ist der Austausch einer mindestens zwei Jahre alten Trinkwasser-Zirkulations- oder Heizungspumpe gegen eine neue Hocheffizienzpumpe. Antragsberechtigt sind private und gewerbliche Gebäudebesitzer. Sie erhalten 30 Prozent der Nettokosten für die Pumpe und ihren Einbau erstattet. Förderfähig sind neue Hocheffizienzpumpen etwa aus der BlueOne-Baureihe der Deutschen Vortex, die in der aktuellen Liste des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zu finden sind. Unter www.deutsche-vortex.de gibt es mehr Informationen dazu.


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