Tankstelle und Garage in einem: Mit einem Solardach auf dem Carport in die Elektromobilität einsteigen

Wenn das nächste Auto ein Elektromobil oder ein Hybrid werden soll, lohnt es sich schon heute, ein Carport mit integriertem Solardach zu planen.
Wenn das nächste Auto ein Elektromobil oder ein Hybrid werden soll, lohnt es sich schon heute, ein Carport mit integriertem Solardach zu planen.
© djd/www.carporte.de

(djd). Über viele Jahre kam die Elektromobilität hierzulande nur schleppend in Fahrt. Doch angesichts der jüngsten Diskussionen um Umweltschutz und Emissionen wenden sich Verbraucher zunehmend regenerativen Energien im Auto zu. Nahezu alle Fahrzeughersteller zeigen etwa auf der weltweit führenden Fachmesse IAA im September 2017 neue Elektro- oder Hybridmodelle. Eine wesentliche Frage rund um den elektrischen Antrieb lautet allerdings: Wo kann die Batterie des E-Autos zukünftig aufgeladen werden? Eine praktische Lösung ist es, aus dem eigenen Carport eine Solartankstelle zu machen.

Solarstrom auf dem Carportdach gewinnen

Für viele Verbraucher steht schon heute fest: Schon beim nächsten Autokauf könnten rein elektrische Modelle oder Hybridfahrzeuge, die Elektroantrieb und Benziner miteinander kombinieren, in die engere Wahl kommen. Daher lohnt es sich, vorausschauend zu planen und bei einem heute bereits anstehenden Carport-Bau an die Anforderungen der Elektromobilität zu denken. Passende Systemlösungen etwa der Solarterrassen & Carportwerk GmbH verbinden den Abstellplatz für das Auto mit einer eigenen Solarstrom-Produktion. Dazu wird der Carport, wahlweise in solider Holz- oder Aluminiumausführung, mit Solarelementen versehen, die laufend Energie produzieren - beispielsweise zum Aufladen der E-Auto-Batterie. Der umweltbewusste Autofahrer kann auf diese Weise sicher sein, das Auto tatsächlich mit reinem Ökostrom zu versorgen.

Stromverbrauch aus dem öffentlichen Netz senken

Falls der Strom gerade nicht für ein Auto benötigt wird, lässt sich das Solardach mit einem Energiespeicher koppeln. Ebenso ist es möglich, einen Teil des selbst produzierten Ökostroms im eigenen Haus zu nutzen. Dazu wird lediglich ein zusätzliches Kabel verlegt, um die Hausversorgung sicherzustellen. Somit muss man immer weniger Strom aus dem öffentlichen Netz zukaufen, spart bares Geld und schont obendrein die Umwelt. Unter www.solarcarporte.de gibt es viele Informationen und einen praktischen Online-Konfigurator.

Ein Solardach für die Terrasse

(djd). Nicht nur das Carportdach, sondern auch der Wetterschutz über der Terrasse lässt sich mit Solarelementen zum privaten Mini-Kraftwerk ausbauen. Die so gewonnene Energie wird bei Bedarf zwischengespeichert und weitestgehend im eigenen Haushalt verbraucht - so sinkt dauerhaft die Stromrechnung für die Energielieferung aus dem öffentlichen Netz. Erhältlich sind die Solardächer in vielen Varianten, Farben und Größen, unter www.solarcarporte.de gibt es mehr Details.


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