Start für den Alfa Romeo MiTo Junior: neues Sondermodell mit exklusiver Ausstattung

Dienstag, 25.11.2014 | Tags: Alfa Romeo, Automodelle
  • Alfa Romeo MiTo Junior: serienmäßig 17-Zoll-Leichtmetallräder, Sportsitze und Sportlenkrad an Bord.
    Alfa Romeo MiTo Junior: serienmäßig 17-Zoll-Leichtmetallräder, Sportsitze und Sportlenkrad an Bord.
    © Alfa Romeo
  • Der Junior ist zurück. Unter diesem Namen ergänzt eine neue Ausstattungsvariante die Baureihe Alfa Romeo MiTo. Das speziell für junge Kunden konfigurierte Modell steht damit in der Tradition des Alfa Romeo Giulia GT 1300 Junior, der ab 1966 zum Verkaufsschlager avancierte. Der neue Alfa Romeo MiTo Junior ist zu Preisen ab 16.600 Euro zu haben.

    Der "kleine Bertone", wie der heute als Klassiker heiß begehrte Alfa Romeo Giulia GT 1300 Junior meist genannt wird, kombinierte den Fahrspaß eines Sportwagens mit niedrigen Kosten. Wobei sich "klein" ausschließlich auf den Hubraum von 1.300 Kubikzentimeter bezog. Die Karosserie war weitgehend identisch mit den anderen Modellvarianten mit schließlich bis zu zwei Liter Hubraum. Der GT 1300 Junior bot besonders jungen Fans der Marke einen neuen Einstieg in die Welt von Alfa Romeo.

    Für diese Strategie steht auch der neue Alfa Romeo MiTo Junior, der die Gene seines legendären Vorgängers in sich trägt. Seine sportliche Seele demonstriert der neue Alfa Romeo MiTo Junior unter anderem mit weiß lackierten 17-Zoll-Leichtmetallrädern, Sport-Heckstoßfänger, verchromtem Endrohr, weiß lackierten Abdeckkappen der Außenspiegel und Nebelscheinwerfern. Die Rahmen von Hauptscheinwerfern und Heckleuchten sowie die Türgriffe sind in mattiertem Chrom gehalten. Und wie beim "Bertone" von 1966 trägt auch der jüngste aller Alfa Romeo MiTo stolz den Schriftzug Junior auf der Heckklappe.

    Im Innenraum bietet der Alfa Romeo MiTo Junior exklusive Sportsitze aus schwarzem Stoff mit weißen Kontrastnähten, ein unten abgeflachtes Leder-Sportlenkrad und Fußmatten mit Logo Junior. Lenkrad, Schaltsack und Handbremsgriff sind mit schwarzem Leder bezogen, das mit weißem Garn vernäht ist. Die ganz in schwarz gehaltene Armaturentafel sorgt ebenso für sportliche Atmosphäre im Cockpit wie die Instrumente mit weißen Anzeigen.

    Im Einklang mit seinem sportlichen Charakter und seinen hohen Fahrleistungen ist der neue Alfa Romeo MiTo Junior serienmäßig zusätzlich mit Details wie der Fahrdynamikregelung Alfa Romeo D.N.A. und dynamischer Fahrstabilitätskontrolle (VDC) ausgestattet. Für die Sicherheit sorgen sieben Airbags. 

    Auch in Sachen Infotainment setzt der Alfa Romeo MiTo Junior Maßstäbe in seinem Segment. Serienmäßig an Bord ist ein Uconnect System mit fünf Zoll (12,7 Zentimeter) großem Touchscreen. Bluetooth-gestützte Integration von Smartphones und externen Datenträgern, MP3-Player mit USB- und AUX-IN-Anschluss, SMS-Vorlesefunktion und Fernbedienungstasten am Lenkrad gehören zu den Funktionen des Systems.

    Für den neuen Alfa Romeo MiTo Junior stehen zwei effiziente Motoren zur Wahl. Ein technisches Meisterstück ist der Zweizylinder-Turbobenziner 0.9 Turbo TwinAir, der 72 kW (105 PS) und ein maximales Drehmoment von 145 Newtonmeter produziert. Einer Höchstgeschwindigkeit von 184 km/h und einem Wert von 11,4 Sekunden für den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h stehen sehr niedrige Verbrauchswerte gegenüber - durchschnittlich gibt sich das Hightech-Triebwerk mit 4,2 Liter pro 100 Kilometer Fahrt zufrieden.

    Alternative ist ein 1,4-Liter-Vierzylinder-Benziner mit einer Leistung von 57 kW (78 PS). Mit diesem Motor unter der Haube erreicht der neue Alfa Romeo MiTo Junior eine Höchstgeschwindigkeit von 165 km/h. Beide Triebwerke sind serienmäßig mit der Start&Stopp-Automatik ausgerüstet. Diese kraftstoffsparende Technologie existierte 1966, im Geburtsjahr des Alfa Romeo Giulia GT Junior, noch nicht einmal auf dem Reißbrett. 


    Das könnte Sie auch interessieren

    (djd). Wer eine Terrasse neu anlegen oder sanieren möchte, sollte auf hochwertige Dielen achten. Denn die Beläge im Freien sind dauerhaft einer hohen Belastung ausgesetzt. Im Sommer werden sie durch die alltägliche Nutzung strapaziert und oft von direkter Sonneneinstrahlung getroffen. Im Winter trotzen sie Regen und Schnee. Gleichzeitig gibt es einen Trend zum... weiterlesen

    "Ich werde noch ne Schippe drauflegen" verspricht Sonia Liebing für ihr zweites Album "Absolut", welches am 25. September 2020 erscheinen wird. Der erfolgreiche Single Vorbote "Ich will mit dir (nicht nur reden)" gibt davon bereits einen guten ersten Eindruck, da der Titel nur so vor Lebensfreude und Energie sprüht. Trotzdem war es eine starke Ansage von Sonia, wenn man bedenkt,... weiterlesen

    (djd). Das Meeresrauschen, die frische Ostseeluft, ein klarer Sternenhimmel, der Strand: Dieses faszinierende nächtliche Erlebnis können sich Liebespaare, Freundinnen oder junge Kleinfamilien am Strand des Ostseebades Eckernförde gönnen. Dort stehen zwei wetterfeste und gemütliche Schlafstrandkörbe sowie zwei "Sleeperoos" den Gästen zur Verfügung. Nach... weiterlesen

    London 1944: Der polnische Offizier Jan Nowak-Jezioranski, der als Abgesandter im Londoner Exil lebt, wird mit einer wichtigen Mission beauftragt und begibt sich mitten in der Nacht auf die gefährliche Reise nach Zabno, Polen. Verfolgt von feindlichen Geheimdiensten, riskiert er sein Leben, um eine wichtige Nachricht zu überbringen, die über das... weiterlesen

    (djd). Warmwasser und Heizung ohne hohe Energiekosten: Dank der Kraft der Sonne werden Hausbesitzer zu Energiesparern und Umweltschützern. Solarthermie ist eine nachhaltige und effiziente Technologie, die nicht nur die Haushaltskasse, sondern auch die Umwelt schont. Einfache und individuelle Installation Beratung zu Dimensionierung und Art der... weiterlesen

    Wie wird eine waschechte Prinzessin zum gefeierten Popstar? Welcher falsche Mausklick macht Teenie-Schwarm Justin Bieber weltberühmt? Warum steht Hollywood-Schnuckel Mark Wahlberg jede Nacht um zwei Uhr auf? In "Die Besten!" präsentiert Annemarie Carpendale am 13.08.2020 um 20.15 Uhr auf ProSieben 33 sexy Boys, wilde Mädchen und beliebte... weiterlesen

    (djd). Ein zu geringer Luftwechsel in geschlossenen Räumen kann müde machen, die Konzentration beeinträchtigen oder gar Kopfschmerzen verursachen. Immer stärker ins Bewusstsein drängt sich aktuell ein noch größeres Gesundheitsrisiko: Befindet sich ein Corona-Infizierter im Raum, steigt mit jedem Atemzug die Virenkonzentration in der Luft und damit das... weiterlesen