So gelingt der Rasenschnitt: Moderne Benzinmotoren für den bequemen Einsatz des Rasenmähers

  • Über 70 Prozent an Platz gegenüber der herkömmlichen Lagerung lassen sich durch den aufrechten Stand des Rasenmähers in Garage und Co. sparen.
    Über 70 Prozent an Platz gegenüber der herkömmlichen Lagerung lassen sich durch den aufrechten Stand des Rasenmähers in Garage und Co. sparen.
    © djd/Briggs&Stratton
  • (djd). Sattgrün, dicht und nahezu moos- sowie unkrautfrei: So sieht der Traum eines jeden Hobbygärtners aus. Doch damit die heimische Rasenfläche zu einem echten Blickfang wird, braucht sie regelmäßige Pflege. Ganz wichtig dabei ist der kontinuierliche Einsatz des Rasenmähers, denn nur dadurch können sich die Gräser dichter verzweigen und damit auch robuster werden. Allerdings dürfen Gartenfreunde das Grün nicht zu kurz schneiden, denn dies verzögert den neuen Austrieb der Grashalme. Besser ist es, den Rasen jeweils um ein Drittel der aktuellen Wuchshöhe zu kürzen. Fachleute raten beim normalen Hausrasen zu einer Schnittlänge von drei bis vier Zentimetern. So können die Halme noch genug Fotosynthese betreiben und ihr tiefes Wurzelwachstum wird positiv beeinflusst, wodurch sie mit Trockenphasen besser zurechtkommen.

    Aktuelle Benziner sind komfortabel und benötigen kaum Wartung

    Für kleinere Gebrauchs- und Zierrasenflächen sind leichte Elektromäher für viele Gartenfreunde eine Option, allerdings müssen sie beim Mähen immer auf das Kabel achten. Handlich und flexibel sowie emissionsarm einsetzbar sind auch Akkumäher. Sie sind allerdings noch kostenintensiver in der Anschaffung und benötigen eine gewisse Ladezeit. Obendrein haben sie in Sachen Leistungsstärke gegenüber modernen Benzingeräten das Nachsehen. Der mobile Einsatz und die Leistungsbereitschaft zählen zu den großen Pluspunkten etwa von Rasenmähern mit Benzinantrieb von Briggs & Stratton. Auch einen höheren Wartungsaufwand muss der Hobbygärtner nicht scheuen, denn bei den sogenannten EXi-Motoren dieses Herstellers muss über die gesamte Lebenszeit des Motors kein Öl gewechselt werden. Es genügt, den Ölstand zu überprüfen und bei Bedarf nachzufüllen. Bei Benzinmotoren mit intelligentem Startsystem gehört auch das kräfteraubende Ziehen am Startseil der Vergangenheit an, denn gestartet wird hier auf Knopfdruck. Die nötige Energie liefert ein im Motorblock integrierter, kleiner und leichter Lithium-Ionen-Akku.

    Platzsparend aufbewahren

    Da zur perfekten Rasenpflege auch ein Vertikutierer zur Belüftung und ein Streuwagen für die Ausbringung des Düngers nötig sind, kann der Platz im Geräteschuppen schnell knapp werden. Praktisch ist es, wenn der Rasenmäher raumsparend gereinigt und gelagert werden kann. Dafür gibt es Benzinmäher, die sich einfach hochkant abstellen lassen und damit 70 Prozent weniger Standfläche einnehmen als herkömmliche Mäher. Das Gartengerät steht kippsicher auf seinen Hinterrädern und Standfüßen am hinteren Chassis. Vergaser und Tank sind auch in der aufrechten Parkposition auslaufsicher.


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