Smarter Zugang zum Eigenheim: Das Haus, das die Gewohnheiten seiner Besucher erkennt

Praktisch: Hausautomationssysteme mit Geolokalisierung erkennen, wenn ihr Besitzer nach Hause kommt, und öffnen automatisch das Tor.
Praktisch: Hausautomationssysteme mit Geolokalisierung erkennen, wenn ihr Besitzer nach Hause kommt, und öffnen automatisch das Tor.
© djd/Somfy

(djd). Sind alle Fenster geschlossen? Ist überall das Licht aus? Habe ich auch die Haustür abgeschlossen und die Alarmanlage eingeschaltet? Wenn der Tag etwas hektisch startet, fragt sich mancher Hausbesitzer, ob er nicht doch etwas vergessen hat, bevor er von zu Hause aufgebrochen ist. Mit einem Smarthome-System lassen sich solch einfache, immer wiederkehrende Routineverrichtungen automatisieren. In Verbindung mit der sogenannten Geolokalisierung geht das besonders einfach. Die Systeme werden über eine App auf dem Smartphone gesteuert und erkennen, wenn sich der Hausbesitzer mit dem Smartphone in der Tasche vom Haus entfernt - oder wenn er wieder zurückkommt.

Beim Heimkommen öffnen sich Türen und Tore wie von selbst

"Das hat einen großen praktischen Nutzen und erleichtert den Alltag", erklärt Dirk Geigis, PR-Verantwortlicher beim Gebäudeautomationsspezialisten Somfy. So kann die Verriegelung der Haustür oder die Scharfschaltung automatisch erfolgen, sobald sich das Smartphone außerhalb einer definierten Entfernung zum Haus befindet. Nähert es sich dem Haus wieder, öffnet sich automatisch das Hof- und das Garagentor, die Haustür wird entriegelt und die Alarmanlage deaktiviert. Abends schaltet sich die Außen- und Flurbeleuchtung ein. Ob mit oder ohne Geolokalisierung: Auf jeden Fall lassen sich alle Smarthome-Funktionen mit Systemen wie Somfy Connexoon von überall kontrollieren und steuern. Unter www.somfy.de gibt es mehr Infos zu Funktionen und Systemen. So kann man vom Büro oder auf Reisen jederzeit überprüfen, ob zu Hause alles in Ordnung ist. Ebenso ist es möglich, per Fernsteuerung übers Internet die Heizung hochzudrehen, wenn man früher als erwartet nach Hause kommt, oder die Alarmanlage auszustellen, wenn die Kinder früher schulfrei haben.

Funkgesteuerte Smarthome-Systeme lassen sich mit kleinem Aufwand nachrüsten

Der Aufwand für die Installation oder Nachrüstung von Smarthome-Systemen ist gering, wenn die zentrale Steuereinheit über Funk statt über feste Verdrahtungen mit den Aktoren im Haus verbunden ist. Bei der Auswahl des Systems empfiehlt es sich darauf zu achten, dass es mit Komponenten anderer Hersteller kompatibel ist. Interessant ist auch eine Szenarien-Funktion. Mit ihr lassen sich unterschiedliche Befehle zu sogenannten Szenarien zusammenstellen und dann per Knopfdruck abrufen.

Hausautomation: Smarter mit Szenarien

(djd). Szenarien machen Hausautomationssysteme noch komfortabler. Kurz erklärt, steht ein Szenario für die Zusammenfassung verschiedener, auf die Bedürfnisse der Nutzer abgestimmter Smarthome-Anwendungen. In einem "Aufwach-Szenario" auf dem Smarthome-System Somfy TaHoma könnte zum Beispiel der Rollladen halb geöffnet und ein Dachfenster leicht gekippt werden, um gedämpftes Licht und frische Luft ins Zimmer zu lassen. Das Szenario kann auf eine Uhrzeit programmiert oder per Touch ausgelöst werden. Es gibt auch ereignisabhängige Szenarien. Ein typisches Beispiel ist das automatische Öffnen aller Rollläden und Fensterbehänge bei gleichzeitiger Entriegelung der Türen, wenn der Rauchmelder Alarm schlägt. Mehr Infos dazu gibt es unter www.somfy.de.


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