Smart Home: Wohnszenarien senken die Kosten und erhöhen den Komfort

Donnerstag, 26.11.2015 |
Alles bereit für den Vorleseabend: Ein sogenanntes Smart-Home-System schließt die Rollläden, sorgt für angenehmes Leselicht und bringt die Heizung auf die gewünschte Temperatur.
Alles bereit für den Vorleseabend: Ein sogenanntes Smart-Home-System schließt die Rollläden, sorgt für angenehmes Leselicht und bringt die Heizung auf die gewünschte Temperatur.
© djd/somfy

(djd). In jedem Raum, den man nutzt, soll es angenehm warm sein. Wer seine Heizung dafür in allen Räumen einzeln mit einem Heizkörper-Thermostaten einstellt, verbraucht aber in der Regel zu viel Energie und verzichtet auf Komfort. "Oft wird der Heizkörper nur nach Gefühl und meist zu hoch aufgedreht, oft bleibt er einfach an, auch wenn sich längere Zeit niemand im Raum aufhält", hat Bauen-Wohnen-Fachautor Martin Schmidt vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de beobachtet. Und wer den Regler erst hochdreht, wenn er das Zimmer betritt, der sitzt erst mal eine Weile im Kühlen.

Zeit- und ereignisgesteuerte Heizung

Grund genug also, die Heizung zentral und zeit- oder ereignisgesteuert zu kontrollieren. Das geht ganz einfach mit einem Hausautomationssystem wie "TaHoma" von Somfy, über das sich auch Rollläden, Licht und viele andere Funktionen im Haus über ein zentrales Bedienpanel steuern lassen. So kann man zum Beispiel angeben, zu welcher Zeit ein bestimmtes Zimmer welche Temperatur haben soll - und die Heizung springt zeitgesteuert an, um den Raum rechtzeitig auf die gewünschte Temperatur zu bringen. Möglich ist natürlich auch die Einbindung der Heizung in unterschiedliche persönliche Wohnszenarien. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.somfy-smarthome.de.

Szenarien verbinden verschiedene Funktionen

So können beispielsweise auf die Einstellung "Leseabend" alle Funktionen gelegt werden, die für einen gemütlichen Abend auf dem Sofa nötig sind: Rollladen herunterfahren, Heizung auf Kuscheltemperatur bringen, gedämpfte Beleuchtung und Leselicht anknipsen. Beim Szenario "Keiner zu Hause" wiederum werden automatisch eventuell vergessene Dachfenster geschlossen und Haus- sowie Nebentüren verriegelt, die Rollläden heruntergelassen und die Heizung wird in allen Räumen auf eine sparsame Standby-Temperatur gedrosselt. Wenn das Smart-Home-System über einen Internetzugang verfügt, dann lassen sich Heizungseinstellungen auch bequem von unterwegs aus verändern - zum Beispiel, wenn man früher als geplant von einer Reise nach Hause kommt.

Zentrale Heizungssteuerung nachrüsten

(djd). Funkverbindungen machen es möglich: Smart-Home-Systeme wie TaHoma und die Einzelraumregelung der Heizung über eine zentrale Steuerung lassen sich ohne lästiges Strippenziehen einfach nachrüsten. Die Funktechnik erleichtert die flexible Planung und Erweiterung solcher Systeme, denn einzelne Komponenten können auch nach der Grundinstallation jederzeit mit geringem Aufwand integriert werden. So lässt sich das Smart Home nach Belieben erweitern und an die Bedürfnisse seiner Bewohner anpassen. Unter www.somfy-smarthome.de gibt es mehr Tipps und Informationen.

 


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