Sehen ist reine Kopfsache: Biometrische Gleitsichtgläser können das Sehpotenzial voll ausschöpfen

Sehen ist Kopfsache, denn erst im Gehirn werden alle optischen Reize verarbeitet.
Sehen ist Kopfsache, denn erst im Gehirn werden alle optischen Reize verarbeitet.
© djd/Rodenstock

(djd). Gutes Sehen ist entscheidend für unsere Lebensqualität. Doch den wenigsten ist bewusst, wie komplex der Vorgang ist. Optische Reize werden von den Augen aufgenommen und als elektrische Impulse an das Gehirn übermittelt. Erst dort werden sie verarbeitet und binnen Sekundenbruchteilen zu den Seheindrücken geformt, die wir wahrnehmen. Je detaillierter die Informationen sind, die von den Augen an das Gehirn gesendet werden, desto besser. Doch mit zunehmendem Alter verliert die Augenlinse an Elastizität. Den Augen fällt es immer schwerer, zwischen Nah- und Weitsicht umzuschalten. Zugleich wird das Lesen von Kleingedrucktem mehr und mehr zur Herausforderung. Um altersbedingte Sehschwäche in der Nähe und Fehlsichtigkeit in der Ferne auszugleichen, ist eine Gleitsichtbrille sinnvoll, die das Sehen stufenlos in allen Distanzen ermöglicht. Wie gut das gelingt, hängt von der Passgenauigkeit der Gläser ab.

Standard-Gleitsichtgläser passen oft nicht

Für die Erstellung von Gleitsichtgläsern sind einige Berechnungen notwendig. Üblicherweise wird dazu ein reduziertes Standardmodell des Auges verwendet, das feste Eckdaten liefert. Doch diese Parameter decken sich in den seltensten Fällen mit denen von Betroffenen. Denn jedes Auge ist einzigartig. Experten gehen davon aus, dass rund 98 Prozent der Gleitsichtbrillenträger Gläser nutzen, die nicht perfekt zu ihren Augen passen. Um das Sehpotenzial mit einer Brille voll auszuschöpfen, kann deshalb eine exakte biometrische Vermessung ratsam sein. Mithilfe innovativer Technologien ist es möglich, die Biometrie des gesamten Auges zu ermitteln. Auf www.rodenstock.de sind Optiker zu finden, die eine individuelle Augenvermessung anbieten. Auf Basis dieser persönlichen Analyse wird für jedes einzelne Auge das Zentrum des scharfen Sehens bestimmt.

Mehr Durchblick mit Gleitsichtgläsern nach Maß

Die biometrischen Daten aus mehreren Tausend Messpunkten fließen direkt in die Produktion jedes Brillenglases ein. So können Gleitsichtgläser von Rodenstock nach Maß angefertigt werden. Sie unterstützen nicht nur die Augen, sondern auch das Gehirn bei jedem Blick und aus jedem Winkel mit einer Fülle von Informationen und erleichtern die Reizverarbeitung. Dies gilt für die Randbereiche genauso wie für die mittlere, nahe und weite Distanz. In allen Entfernungen und unter allen Lichtbedingungen kann so eine schärfere und kontrastreichere Sicht möglich werden. Ein hoher Tragekomfort und eine kürzere Eingewöhnungszeit gehören zu den weiteren Vorteilen der passgenauen biometrischen Gleitsichtgläser.


Das könnte Sie auch interessieren

Ein ausgebranntes Autowrack und eine Leiche im Kofferraum bilden den düsteren Auftakt im neuen Köln-Tatort "Showtime", der heute (12.04.2026) um 20:15 Uhr in der ARD zu sehen ist. Die Tatort-Kommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) werden mit der harten Realität des Showgeschäfts konfrontiert, als sie den Mord an dem Kameramann... weiterlesen

Die malerische Kulisse Cornwalls dient als Bühne für eine emotionale Bestandsaufnahme, wenn das ZDF heute (12.04.2026) um 20:15 Uhr den Herzkino-Film "Rosamunde Pilcher: Wo Liebe aufhört und wo sie beginnt" ausstrahlt. Im Zentrum der Geschichte, die auf der Kurzgeschichte "Our Holiday" basiert, steht das Ehepaar Kate (Clelia Sarto) und Andrew (Simon Böer). Traditionell... weiterlesen

Mitten im saftigen Grün des Dschungels beginnt eine Reise, die das Herz berührt und die Augen öffnet. Am 16. April 2026 startet der Animationsfilm Jazzy – Chaos im Regenwald in den deutschen Kinos. Er erzählt nicht nur die Geschichte eines mutigen Orang-Utan-Mädchens, sondern liefert auch eine kindgerechte und zugleich tiefgründige Botschaft über den... weiterlesen

Wie macht man weiter, wenn man von einer Sekunde auf die andere alles verliert? In seinem neuesten Werk Vier Minus Drei widmet sich Regisseur Adrian Goiginger (Der Fuchs) einer der ergreifendsten Lebensgeschichten der letzten Jahre. Basierend auf der Autobiografie von Barbara Pachl-Eberhart, erzählt der Film von Verlust, unvorstellbarem Schmerz und dem mutigen Weg zurück ins Licht.... weiterlesen

Ein wahres Feuerwerk der Unterhaltung zündet die ARD heute (11.04.2026) um 20:15 Uhr, wenn Kai Pflaume die Türen für eine XXL-Ausgabe von "Wer weiß denn sowas?" öffnet. In dieser Quizshow stellt der Moderator sechs hochkarätige Stars vor die wohl skurrilsten und schwierigsten Fragen der Fernsehgeschichte. An der Seite der unangefochtenen Teamkapitäne... weiterlesen

Ein titanisches Aufeinandertreffen zweier Fernseh-Legenden steht uns bevor, wenn ProSieben heute (11.04.2026) um 20:15 Uhr die Arena für "Schlag den Star" öffnet. In dieser denkwürdigen Live-Show prallen zwei echte Kerle aufeinander, die normalerweise für Recht, Ordnung und Rettung in Extremsituationen stehen. Auf der einen Seite geht "Der letzte Bulle" Henning... weiterlesen

Ein dramatischer Angriff im Frauenknast bildet den Auftakt für ein Jubiläum der besonderen Art, wenn das ZDF heute (11.04.2026) um 20:15 Uhr den 25. Fall der Erfolgsserie "Helen Dorn" ausstrahlt. In der Episode "Verdammte Familie" muss sich die unterkühlte Ermittlerin (Anna Loos) so intensiv wie nie zuvor mit ihrer eigenen Herkunft auseinandersetzen. Die Geschichte knüpft... weiterlesen