Schutz vor Bluthochdruck: Mit ausreichender Mineralstoffzufuhr Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen

Etwa ein Drittel aller Betroffenen in Deutschland wissen gar nicht, dass ihr Blutdruck zu hoch ist.
Etwa ein Drittel aller Betroffenen in Deutschland wissen gar nicht, dass ihr Blutdruck zu hoch ist.
© djd/Protina

(djd). Bluthochdruck geht fast jeden etwas an, er gehört weltweit zu den größten Risiken bei der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nach Schätzungen von Wissenschaftlern sind allein in Deutschland rund 20 bis 30 Millionen Menschen von der auch als Hypertonie bekannten Krankheit betroffen. Dabei ist der Druck in den Arterien dauerhaft zu hoch. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gilt ein Wert oberhalb von 140/90 mmHg als erhöht. Dennoch bleibt der "stille Killer" oft lange unbemerkt, weil er zunächst keine erkennbaren Symptome verursacht. Etwa ein Drittel der Betroffenen wissen deshalb gar nichts von ihrer Erkrankung. Häufig fühlen sie sich trotz ihres Hochdrucks wohl. Doch gepaart mit weiteren Faktoren wie etwa Übergewicht, Bewegungsmangel, falscher Ernährung, Nikotin, zu viel Alkohol und Stress kann nahezu unbemerkt ein oftmals tödlicher Mix entstehen. Herzinfarkt, Hirnschlag oder Nierenversagen können die möglichen Folgen sein.

Magnesium kann den Blutdruck senken

Um zu verhindern, dass ein zu hoher Blutdruck nach und nach Gefäße und Organe schädigt, sollte man frühzeitig vorbeugen. Vor allem wird ein Lebensstil mit regelmäßiger Bewegung, wenig Stress und einer ausgewogenen Ernährung mit Obst und Gemüse empfohlen. Unter www.diasporal.de beispielsweise sind weitere Vorsorgetipps zu finden. Auch die ausreichende Aufnahme von Magnesium spielt eine entscheidende Rolle. In zahlreichen Studien konnte gezeigt werden, dass der Mineralstoff das Potenzial hat, Gefäße zu erweitern und den Blutdruck zu senken. Ein Magnesiummangel kann dagegen die Entwicklung eines Bluthochdrucks fördern. Bei Verdacht auf Bluthochdruck sollte daher immer auch der Magnesiumstatus überprüft werden.

Hochdosiertes Magnesium als Schutzmaßnahme

Da das Powermineral vom Körper nicht selbst hergestellt werden kann, gilt eine Magnesiumsupplementation nach Einschätzung von Prof. Dr. Jürgen Vormann als sinnvolle Schutzmaßnahme. Für einen gesunden Blutdruck empfiehlt der Leiter des Münchner Instituts für Prävention und Ernährung 300 bis 600 Milligramm täglich. Um eine rasche Versorgung zu erreichen, kommt es auf die Auswahl des passenden Präparates an. Praktische Trinkgranulate aus der Apotheke wie beispielsweise Magnesium-Diasporal 400 Extra enthalten den Mineralstoff auf körperfreundlicher Citratbasis. In dieser Form gelangt er unmittelbar in die Blutbahn und wird schnell aktiv. Wie Untersuchungen zeigen, hat sich die regelmäßige Zufuhr sowohl begleitend im Rahmen einer Hochdrucktherapie als auch allein zur Blutdrucksenkung bewährt. Einschränkungen gelten nur bei schwerer Niereninsuffizienz.


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