Regenwasser als Kostensparer: Mit unterirdischen Zisternen Wasser für Haus und Garten nutzen

Eine Betonzisterne für die alltägliche Regenwassernutzung wird angeliefert.
Eine Betonzisterne für die alltägliche Regenwassernutzung wird angeliefert.
© djd/Mall

(djd). Ein Leben ohne Toilette und Waschmaschine? Kaum vorstellbar. Im Bereich des Möglichen jedoch liegt es, in WC und Trommel auf teures Leitungswasser zu verzichten. Beides funktioniert reibungslos auch mit Regenwasser. Dieses lässt sich kostenlos beispielsweise in einer unterirdischen Betonzisterne sammeln und mit entsprechender Pumpentechnik sowie eigenen Rohrleitungen zum jeweiligen Verbraucher im Haus leiten. Dadurch wird Trinkwasser eingespart, die Wasserrechnung sinkt und die Grundwasservorräte werden geschont.

Rundum-Paket für Haus und Gartenbewässerung

Eine fünfköpfige Familie kann bis zu 100.000 Liter Trinkwasser pro Jahr einsparen, wenn sie für Garten, Toiletten und Waschmaschine Regenwasser aus der Zisterne nutzt. Zudem ist Regenwasser sehr gut gerade zum Wäschewaschen geeignet, da es kalkfrei ist. Dann wird auch weniger Waschmittel benötigt. Die Pflanzenbewässerung lässt sich ebenfalls mit dem gesammelten Wasser bewerkstelligen. Mit einem Rundum-System, beispielsweise dem Hauspaket Tano L von Mall, kauft der Hausbesitzer alle Elemente, die er für die Regenwassernutzung in Haus und grünem Wohnzimmer benötigt. Dazu zählen der unterirdische Sammelbehälter selbst sowie Filter, passende Pumpe und Steuerungstechnik. Unter www.mall-zisterne.de gibt es einen kostenlosen Online-Rechner, mit dem man bestimmen kann, welche Produktgröße zu den eigenen Bedürfnissen passt.

Stabil und robust

Zisternen aus Stahlbeton haben eine Mindestnutzungsdauer von 50 Jahren. Durch ihre hohe Stabilität sind sie grundsätzlich sowohl mit Pkw als auch mit Lkw befahrbar. Die Wasserqualität ist aufgrund der kühlen und dunklen Lagerung sehr gut. Beton ist ein Naturprodukt, das aus den Rohstoffen Zement, Kies und Wasser besteht. Um das Versetzen kümmert sich bei einem Komplettsystem der Hersteller: Direkt vom Lieferfahrzeug wird der schwere Behälter in die vorbereitete Baugrube gehoben. Für die notwendigen Rohrleitungen ist der Tiefbau-Fachhandwerker zuständig, der in der Regel sowieso vor Ort an der Baustelle ist und bereits die Grube ausgehoben hat. Zusätzlichen Sand oder Kies zum Verfüllen des entstandenen Loches zu kaufen, ist nicht nötig, denn der Aushub kann in der Regel später hierfür wiederverwendet werden.


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