Peugeot will modeaffine Frauen für den 108 begeistern

Sonntag, 02.11.2014 | Tags: Automodelle, Peugeot
Unkonventionelle Weg geht Peugeot bei der Vermarktung des 108.
Unkonventionelle Weg geht Peugeot bei der Vermarktung des 108.
© Peugeot/dpp-AutoReporter

Den eigenen, unverwechselbaren Look kreieren - das können Fashion-Fans nicht nur mit ihrer Kleidung und den dazugehörigen Accessoires, sondern auch mit einem zu ihrem Stil passenden Auto. So vermag es der Peugeot 108 wie kaum ein anderes Fahrzeug in seinem Segment, sich dem individuellen Lifestyle seines Besitzers anzupassen. Das vielseitige Designkonzept steht daher auch im Mittelpunkt einer Medienkooperation zwischen Peugeot Deutschland und dem redaktionellen Online-Modemagazin styleranking (www.styleranking.de).

Der Schwerpunkt der aktuellen Internetkampagne liegt auf einem aufwändigen Aditorial-Shooting (zusammengesetzt aus Advertorial und Editorial), wie es sonst oft nur für Hochglanzmagazine üblich ist. Auf den hochwertigen Fotos setzen professionelle Models vor allem die optischen Stärken des Peugeot 108 gekonnt in Szene. Im Fokus stehen insbesondere die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten des Kleinwagens - so zum Beispiel Sitzpolster in angesagtem Schottenkaro, die auffällige zweifarbige Karosserielackierung Dual Design und das in der Trendfarbe Purple gehaltene elektrische Stoffverdeck der Open-Air-Version Peugeot 108 TOP! Insgesamt ist der facettenreiche Flitzer in sieben unterschiedlichen Designkits erhältlich.

Das Onlineportal styleranking startete im Jahr 2007 als Fashion-Community und dient heute vorwiegend modeinteressierten Frauen zwischen 18 und 35 Jahren mit aktuellen Reportagen, Interviews sowie Kolumnen internationaler Autoren als Informationsplattform. "Die junge weibliche Zielgruppe lässt sich über das Thema Mode gut ansprechen", sagt Frédéric Renard, Marketingleiter von Peugeot Deutschland. Die Löwenmarke hat sich bewusst für einen unkonventionellen Weg entschieden: "Wir verzichten zum Beispiel komplett auf klassische TV-Spots, weil wir glauben, dass sich diese junge Zielgruppe heute nicht mehr regelmäßig um Punkt 20.15 Uhr vor den Fernseher setzt. Wir können junge Frauen viel gezielter übers Netz ansprechen." (dpp-AutoReporter/hhg)


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