Neue Standards, neue Förderungen: Mit Ziegeln kann man von den ab 2016 geltenden neuen KfW-Regeln profitieren

Montag, 10.08.2015 | Tags: Hausbau
Mit Ziegelhäusern sind auch künftig alle KfW-Effizienzhausstandards bis zum Passivhaus möglich.
Mit Ziegelhäusern sind auch künftig alle KfW-Effizienzhausstandards bis zum Passivhaus möglich.
© djd/Lebensraum Ziegel

(djd). Die KfW-Förderbank aktualisiert zum 1. April 2016 ihr Angebot: der Förderhöchstbetrag pro Wohneinheit steigt auf 100.000 Euro. Auslaufen wird der bisherige Standard KfW-Effizienzhaus 70, übrig bleiben die Standards 55 und 40. Neu eingeführt wird der Standard 40 Plus, dafür muss ein wesentlicher Teil des Energiebedarfs unmittelbar am Gebäude erzeugt und gespeichert werden. Grund für diese Veränderungen ist die Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV), die ab 2016 höhere energetische Anforderungen an Wohngebäude stellt.

Nach wie vor kommt es beim Bauen vor allem auf die Gebäudehülle an: Moderne Mauerziegel beispielsweise sind ohne zusätzlich aufgebrachte Dämmung hochwärmedämmend. Je nach Wandstärke und Gebäudeplanung können auch künftig alle KfW-Effizienzstandards bis zum Passivhaus erreicht werden. Ein angenehmes Raumklima zu jeder Jahreszeit sowie dauerhafte Energieeinsparung sind das Ergebnis. Ziegelhäuser gelten als sichere Wertanlage und bieten Wohnkomfort für 80 Jahre und mehr.

Eine besonders ergiebige Informationsquelle für Bauherren bietet etwa das Portal www.lebensraum-ziegel.de. Es fasst Argumente für den Hausbau mit Ziegeln zusammen, präsentiert Beispiele gelungener Projekte und verweist auf Baupartner in der Region. Fördermitteldatenbanken informieren zu finanzieller Unterstützung von Bund, Ländern und Gemeinden.


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