Mitsubishi Pajero: Starker Auftritt für den Fullsize-Offroader

Mittwoch, 15.10.2014 | Tags: Automodelle, Mitsubishi
Auf den Mitsubishi Pajero gibt es in Deutschland fünf Jahre Garantie.
Auf den Mitsubishi Pajero gibt es in Deutschland fünf Jahre Garantie.
© MMDA/dpp-AutoReporter

Seit 31 Jahren ist der Mitsubishi Pajero in Deutschland auf dem Markt, fast 190.000 Kunden haben sich in dieser Zeit für den ebenso robusten wie komfortablen Fullsize-Geländewagen entschieden. Die Geländeeigenschaften des als drei- oder fünftürige Ausführung angebotenen Offroaders und vor allen seine ausgeprägte Zugwagentauglichkeit mit bis zu 3,5 Tonnen Anhängelast haben Wasser- und Reitsportler ebenso wie Caravaner immer wieder überzeugt. Zuverlässig, robust und traktionsstark meistert er aufgeweichte Wiesen am Reitstall, mit Schlick verschmutzte Slipways am Seeufer oder die steile Auffahrt zum Stellplatz im Camp mühelos. Mehr als 90 Prozent der neu zugelassenen Geländewagen von Mitsubishi werden bereits bei der Auslieferung mit einer Anhängerzugvorrichtung ausgestattet.

Mit dem neuen Modelljahr wechseln die Bezeichnungen für die Ausstattungsniveaus des Pajero und werden den übrigen Baureihen angepasst. Basisversion ist der Pajero 3-Türer zum Einstiegspreis von 32.990 Euro, der unter anderem bereits mit einer Klimaautomatik, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrischen Scheibenhebern und einem Radio mit CD-Spieler und MP3-Funktion ausgerüstet ist. Neue, 17 Zoll große Leichtmetallräder, die Mittelkonsole mit Ablagefach und Klavierlackoptik sind zusammen mit den beheizbaren Außenspiegeln und der Fußraumbeleuchtung vorne und hinten sowie den silberfarbenen Rahmen an den Lüftungsdüsen weitere Veränderungen im neuen Modelljahr.

Kotflügelverbreiterungen in Wagenfarbe bekommt nun auch der dreitürige Pajero serienmäßig, bisher war sie dem 5-Türer vorbehalten. Seitenairbags vorne und Kopfairbags in beiden Sitzreihen erweitern den Ausstattungsumfang, an Bord gibt es außerdem künftig eine USB-Schnittstelle zum Speicheranschluss an die Audioanlage sowie einen klappbaren Schlüssel, der das Futter der Hosentasche schont.

Das zweite Ausstattungsniveau trägt die Bezeichnung „Plus", und bietet ab 38.990 Euro 18-Zoll-Leichtmetallräder, ein neues Design der Reserveradabdeckung beim Fünftürer und ebenso wie die Türgriffe in Wagenfarbe lackierte Außenspiegel mit integrierten LED-Blinkleuchten. Im neu gestalteten vorderen Stoßfänger sind die Leuchteinheiten des LED-Tagfahrlichts integriert, Nebelscheinwerfer, dunkles Privacy-Glas, Trittbretter und der silberfarbene Unterfahrschutz komplettieren gemeinsam mit den serienmäßigen Xenonscheinwerfern die neue Außenausstattung des Pajero Plus.

Bei der Innenausstattung schmücken Aluminiumpedale den Fahrerfußraum, über Bluetooth-Technik werden Smartphones verbunden, der Fahrersitz lässt sich beim dreitürigen Pajero elektrisch verstellen, beim 5-Türer beide Vordersitze. Der Fernlichtassistent verhindert die Blendung des Gegenverkehrs und wählt automatisch die korrekte Beleuchtung in der Nacht, Licht- und Regensensor sowie ein Tempomat sind ebenfalls mit an Bord. Das Hinterachsdifferenzial ist zu 100 Prozent sperrbar, die Rückfahrkamera überträgt ihre Bilder jetzt auf den 6,1 Zoll großen Touchscreen in der Mittelkonsole. Das Multifunktionslenkrad ist ebenso wie der Schalthebelknauf und der Handbremsgriff mit Leder bezogen, die beheizbaren Vordersitze und die Rückbank sind in dunkelbraunem Teil-Leder ausgeführt.

"Top" heißt die neue Spitzenausstattung des Pajero, sie kostet ab 44.990 Euro und bietet Chromzierrat, eine Dachreling und ein elektrisch betätigteses Glas-Schiebe-/Hubdach. Innen empfängt eine Volllederausstattung die Passagiere. Der Kranz des Lenkrads wird von einer Wurzelholz-Lederkombination geformt. Das Mitsubishi Multi Communication System mit Navigation und zwei SD-Kartenschächten bis 32 GB, TMC und Radio-CD-/MP3-Kombination sorgt für den guten Ton und weist zuverlässig den Weg. Beim dreitürigen Pajero gehört außerdem die Mitsubishi Power Sound Anlage für besonders intensiven Musikgenuss dazu, der nur noch vom Rockford Acoustic Design Premium Sound System bei den fünftürigen Varianten übertroffen wird.

Unter der Haube des Pajero arbeitet unverändert der durchzugskräftige und sparsame 3.2 Liter DI-D Motor mit 147 kW/200 PS, der 442 Nm Drehmoment als Spitzenwert erreicht. Der kombinierte Verbrauch des dreitürigen Pajero mit Fünfgang-Schaltgetriebe beträgt 7,8 Liter/100 km, der Fünftürer konsumiert 8,1 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Alternativ zur Handschaltung steht das Fünfgang-Automatikgetriebe "INVECS-II" (serienmäßig für Ausstattung Top) mit sequenziellem Handschaltmodus „Sports Mode" zur Wahl, dessen weiche und übergangslose Schaltpunkte für gesteigerten Fahrkomfort und mehr Kraftstoff-Effizienz sorgen.

Kernstück des Antriebsstrangs ist jedoch das hoch entwickelte Allradsystem "Super Select 4WD (SS4-II)" mit Viskosperre, das selbst bei widrigsten Fahrbahnverhältnissen und in schwierigen Geländesituationen außergewöhnliche Traktionsreserven generiert. Es bietet dem Fahrer vier Fahrmodi, mit denen er sein Fahrzeug auf die jeweiligen Fahr-, Wetter- und Geländebedingungen optimal vorbereiten kann. Ab Plus haben alle Modellvarianten des Pajero ein sperrbares Hinterachsdifferenzial, das Verluste der Antriebskraft bei unterschiedlicher Bodenhaftung zwischen linkem und rechtem Hinterrad verhindert.

Die aktive Stabilitäts- und Traktionskontrolle MASC/MATC sorgt im Grenzbereich durch selektive Eingriffe in Bremssystem und Motormanagement für maximale Traktion, Fahrstabilität, Fahrzeugkontrolle und aktive Sicherheit.

Für alle Pajero-Modelle gewährt der deutsche Mitsubishi-Importeur das 5 Jahre Garantie-Paket, das neben der 3-jährigen Herstellergarantie bis 100.000 km zusätzlich eine kostenlose 2-jährige Anschluss-Garantie bis 150.000 km, sowie eine kostenlose Mobilitätsgarantie von Wartung zu Wartung beinhaltet. (dpp-AutoReporter/wpr)


Das könnte Sie auch interessieren

Es gibt Filme, die ihrer Zeit so weit voraus waren, dass sie erst Jahrzehnte später ihre volle Wirkung entfalten. „Wanda“, das einzige Regiewerk der Schauspielerin Barbara Loden, ist ein solches Juwel. Ab dem 9. April 2026 kehrt dieses raue, ehrliche Stück Filmgeschichte zurück auf die große Leinwand – eine Einladung, eine der eigenwilligsten... weiterlesen

Was macht man, wenn man plötzlich von einem Geist heimgesucht wird, den außer einem selbst niemand sehen kann – und der obendrein ziemlich zynisch ist? Vor dieser Herausforderung steht die Schülerin Elli in der emotionalen Dramedy „Ghost Bastard“, die am 9. April 2026 in den Kinos in Deutschland, Österreich und der Schweiz startet. Regisseur Erkan Acar... weiterlesen

Das Opernereignis des Jahres findet heute (04.04.2026) um 20:15 Uhr auf 3sat seinen Weg auf die Bildschirme, wenn die Aufzeichnung von Richard Strauss’ "Der Rosenkavalier" aus dem Opernhaus Zürich ausgestrahlt wird. Wer bei diesem Werk an prunkvolle Reifröcke, vergoldete Säle und die übliche Wiener Rokoko-Seligkeit denkt, wird hier eines Besseren belehrt. Regisseur... weiterlesen

Das Warten hat ein Ende, denn der Samstagskrimi-Sendeplatz im ZDF gehört heute (04.04.2026) um 20:15 Uhr endlich wieder dem kauzigen Privatdetektiv Georg Wilsberg (Leonard Lansink) aus dem Antiquariat. Im neuen Münsterkrimi "Mogelpackung" taucht er tief in den Sumpf des Münsteraner Wohnungsmarktes ein, wo Sanierungsdruck und skrupellose Immobilienfirmen das Stadtbild... weiterlesen

Eine eingeschränkte Nasenatmung ist weit mehr als nur ein kleines Ärgernis. Sie zwingt den Körper zur Mundatmung, was häufig zu Schnarchen, trockenem Mund und einer deutlich reduzierten Schlafqualität führt. Das Gründer-Trio von VENTICROSS aus Stuttgart hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine diskrete und komfortable Lösung für dieses mechanische... weiterlesen

Millionen Menschen leiden unter den kleinen, rauen Erhebungen an Oberarmen und Beinen, die medizinisch als Keratosis Pilaris bekannt sind. Obwohl etwa jeder Dritte betroffen ist, wurde das Thema lange Zeit stiefmütterlich behandelt. Das Berliner Start-up Tanera Skin tritt nun an, um spezialisierte Lösungen für dieses weit verbreitete Hautproblem zu bieten und Betroffenen ihr... weiterlesen

Was würdest du tun, wenn du den Mörder deines Kindes nicht nur einmal, sondern immer und immer wieder bestrafen könntest? Am 9. April 2026 erscheint mit „REDUX REDUX“ ein Thriller-Highlight digital, das bereits auf dem Fantasy Filmfest 2025 für Aufsehen gesorgt hat. Der Titel ist hierbei Programm: In einer scheinbar endlosen Schleife aus Vergeltung verliert... weiterlesen

Mit der 50. Staffel meldet sich heute (03.04.2026) um 20:15 Uhr im ZDF eine der langlebigsten Freitagskrimi-Reihen zurück und schlägt zum Jubiläum sofort Töne an, die unter die Haut gehen. In acht neuen Folgen dürfen sich die Zuschauer auf das gewohnt stabile Ermittlerteam verlassen, denn Thomas Heinze, Stephanie Stumph und Yun Huang bleiben als festes Ensemble... weiterlesen

NS-Befehlshaber Meckerle (Devid Striesow) setzt Buback (Nicholas Ofzcarek) unter Druck: Der Gestapomann muss ihn als Abendbegleiter seiner heimlichen Geliebten, der Schauspielerin Marleen Baumann vertreten.
© ARD Degeto Film/NDR/Servus TV/Canal+Austria/HR/Zeitgeist Filmproduktion/EPO-Film/Petro Domenigg

Abgrund im Angesicht des Untergangs: Die vierteilige Miniserie "Sternstunde der Mörder" heute (03.04.2026) in der ARD

Mit einer Wucht, die weit über herkömmliche Historienkrimis hinausgeht, zeigt die ARD heute am Karfreitag (03.04.2026) um 20:15 Uhr die vierteilige Miniserie "Sternstunde der Mörder" am Stück. Basierend auf der Vorlage des tschechischen Humanisten Pavel Kohout entwirft Regisseur Christopher Schier ein beklemmendes Panorama der letzten Kriegstage im okkupierten Prag von... weiterlesen