Gewinnspiel bis 31.07.2015: Mit Wissen rund um Glasrecycling punkten und Reise nach Venedig gewinnen

Donnerstag, 16.07.2015 | Tags: Umwelt
Auf www.was-passt-ins-altglas.de die Flasche drehen, Fragen zum Thema Glasrecycling richtig beantworten und mit ein wenig Glück Venedig zu zweit erkunden.
Auf www.was-passt-ins-altglas.de die Flasche drehen, Fragen zum Thema Glasrecycling richtig beantworten und mit ein wenig Glück Venedig zu zweit erkunden.
© Initiative der Glasrecycler

Jährlich werden ca. zwei Millionen Tonnen Altglas gesammelt und anschließend wiederverwertet. Deshalb ist es wichtig, dass Altglas richtig entsorgt wird. Doch wohin gehört eigentlich die kaputte Kaffeetasse aus Omas Service? Und werfe ich Weinflaschen in den Altglascontainer? Wer diese und acht weitere Fragen zum Thema Glasrecycling richtig beantwortet, hat die Chance, sich einmal persönlich die Glasbläserkunst auf Murano anzuschauen. Denn die Initiative der Glasrecycler verlost eine Reise für zwei nach Venedig, inklusive Flug, zwei Übernachtungen in einem Vier-Sterne-Hotel und einem Ausflug nach Murano. Einfach bis zum 31.07.2015 auf der Website www.was-passt-ins-altglas.de an dem Flaschendreh-Quiz teilnehmen und mit ein bisschen Glück gewinnen. 

Tipps und Tricks zum richtigen Glasrecycling

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müssen alle zehn Fragen beim Online-Flaschendrehen richtig beantwortet werden. Wer bei der einen oder anderen Antwort unsicher ist, muss nicht lange suchen, denn auf www.was-passt-ins-altglas.de finden sich alle Informationen zum richtigen Glasrecycling. Hier schon mal ein paar Tipps, die beim Gewinnspiel sicherlich helfen: Grundsätzlich gilt, dass alle Glasverpackungen, in denen vorher Getränke oder Lebensmittel aufbewahrt wurden, in den Altglascontainer gehören, also zum Beispiel Weinflaschen. Die kaputte Kaffeetasse, ein Bierglas oder ein Spiegel sind keine Glasverpackungen und gehören deshalb in den Restmüll. Sie sind anders zusammengesetzt und würden bei der Herstellung von neuen Glasverpackungen zu Störungen führen. Wichtig ist auch, dass richtig nach Farben sortiert wird, also nach weiß, grün und braun. Sollten die Glasverpackungen eine andere Farbe haben, gehören sie in den Container für Grünglas, da dies in der Wiederaufbereitung die meisten Fehlfarben ohne Qualitätsverlust verträgt. Insgesamt gilt: Je sauberer das Recyclingglas getrennt wird, desto mehr Scherben können bei der Produktion von neuem Behälterglas zum Einsatz kommen. Mit dem Wissen kann man also nicht nur eine Reise nach Venedig gewinnen, sondern auch in der Praxis richtig sortieren und damit einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten. 

Die Kampagne "Nicht alles passt ins Altglas"

Ziel der Aufklärungskampagne "Nicht alles passt ins Altglas" ist es, allen Verbrauchern in Deutschland auf sympathische Art zu zeigen, was ins Altglas darf und was nicht. Denn richtiges Recycling ist wichtig, weil sich so wertvolle Ressourcen und Energie einsparen lassen. Je sauberer das Recyclingglas getrennt wird, desto weniger Energie muss für die Aufbereitung eingesetzt werden und desto mehr Scherben können bei der Produktion von neuem Behälterglas zum Einsatz kommen. Interessant zu wissen: 10 Prozent eingesetztes Recyclingglas sparen immerhin 3 Prozent Energie ein. Damit leistet Glasrecycling einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. 

Über die Initiative der Glasrecycler

Die "Initiative der Glasrecycler" will Verbraucher über die richtige Altglasentsorgung informieren. Sie setzt sich zusammen aus der "Der Grüne Punkt" - Duales System Deutschland GmbH (DSD) - einem führenden Anbieter von Rücknahmesystemen - und dem Aktionsforum Glasverpackung - einer Initiative der Behälterglasindustrie in Deutschland. Zum Aktionsforum Glasverpackung zählen 11 Mitgliedsunternehmen. Es sieht sich als unternehmensübergreifende Interessenvertretung der Branche. Die Initiative der Glasrecycler lädt Interessenten herzlich dazu ein, der Initiative beizutreten und diese zu unterstützen.


Das könnte Sie auch interessieren

Die nächtliche Stille im australischen Busch bot heute (27.01.2026) den perfekten Rahmen für ein Gespräch, das weit über die üblichen Lagerfeuer-Anekdoten hinausging. Gil Ofarim nutzte die gemeinsame Wache mit Stephen Dürr, um einen seltenen Einblick in seine Gefühlswelt zu gewähren, der zwischen sehnsüchtigen Träumereien von einem... weiterlesen

Ganz allein musste sich Ariel am fünften Tag (27.01.2026) der Herausforderung stellen, die selbst hartgesottene Dschungel-Veteranen an ihre Grenzen gebracht hätte. Im "Dschungelprüfungs-Bähro", einem klaustrophobischen Labyrinth unter der Erde, auch gern Ekel-Keller genannt, warteten zwölf Minuten pure Angst auf die Schweizerin. Inmitten von modrigen Abfällen... weiterlesen

Das ARD Vorabendprogramm verspricht heute (27.01.2026) um 18 Uhr eine besonders spannende Begegnung, wenn Moderator Kai Pflaume erneut die Türen zu seinem Quiz-Studio öffnet. Bei "Wer weiß denn sowas?" treffen diesmal zwei Stars aufeinander, die normalerweise im TV eher Kriminellen auf der Spur sind, nun aber ihr eigenes Wissen auf den Prüfstand stellen müssen. An... weiterlesen

Die Domstadt wird heute Abende (27.01.2026) zum Schauplatz einer wissenschaftlichen Intrige, wenn um 20:15 Uhr im WDR die Wiederholung des spannungsgeladenen Krimis "Auskreuzung" ausgestrahlt wird. Dieser Köln-Tatort entführt das Publikum in die sterile Welt der Gentechnik-Labore, in der nachts nicht nur an der Zukunft der Medizin gefeilt, sondern auch mit harten Bandagen... weiterlesen

Deutschlands beliebtester Discounter steht heute Abend (27.01.2026) im Rampenlicht, wenn Sebastian Lege um 20:15 Uhr im ZDF die Geheimnisse hinter den Regalen von ALDI Nord und Süd lüftet. In der neuesten Ausgabe von "besseresser" nimmt der Lebensmittelexperte die Geschäftsstrategien des Branchenriesen gewohnt analytisch und mit einer Prise Humor unter die Lupe. Es geht um die... weiterlesen

(DJD). Morgentau auf den Wiesen, geheimnisvolles Rascheln im Unterholz, ein Platschen am Seeufer: Ferien in der Natur eröffnen Kindern eine Welt, die sie auf dem Bildschirm in solcher Intensität niemals finden können. Hier zählt nicht, wie schnell das WLAN ist, sondern wie sich frisches Gras zwischen den Fingern und Sand unter nackten Füßen anfühlt. Eine... weiterlesen