Kupfer hat als Werkstoff in der Hausinstallation viele Vorteile

Bei der Sanierung der Trinkwasser- und Heizungsinstallation älterer Häuser bietet Kupfer viele Vorteile.
Bei der Sanierung der Trinkwasser- und Heizungsinstallation älterer Häuser bietet Kupfer viele Vorteile.
© djd/Deutsches Kupferinstitut

(djd). Ob durch Verkauf oder Vererbung: In Deutschland werden in den kommenden Jahren viele ältere Immobilien den Besitzer wechseln. In zahlreichen Fällen besteht in den Gebäuden ein Sanierungsstau - oder die neuen Besitzer möchten die Häuser modernisieren, um sie an die Bedürfnisse und Vorstellungen ihres Lebens anzupassen. Neben energetischen Aspekten sind dabei auch die Haus-Installationen fürs Trinkwasser und die Heizung ein wichtiges Thema.

 

Kupferrohre sind überall verfügbar

Kupfer als traditioneller Werkstoff für Wasser- und Heizungsrohre bietet dabei eine Reihe von Vorteilen. In vielen Gebäuden sind Kupferinstallationen zu finden, sodass sich alte und neue Rohre ohne weiteres miteinander verknüpfen lassen. Zudem sind Kupferrohre qualitativ hochwertige Standardprodukte mit einer langen Lebensdauer, die jeder Installateur in allen gängigen Techniken etwa durch Löten, Schweißen oder Verpressen verarbeiten kann. Mehr Informationen zum Einsatz von Kupfer im Haus gibt es auf der Website www.mein-haus-kriegt-kupfer.de. Andere Systeme mit speziellen Verbindungstechniken können dagegen oftmals nicht beliebig kombiniert werden.

Nachhaltige Materialeigenschaften geben Sicherheit

Auch bei den Werkstoffeigenschaften punktet Kupfer. Egal wie lange das rote Metall im Einsatz ist, es versprödet nicht, ist korrosionsbeständig und temperaturfest und lässt keine unerwünschten Stoffe hinein. Außerdem ist es energieeffizient und zu 100 Prozent wieder verwertbar. Und falls es einmal brennt, dann können Kupferleitungen auch unter starker Hitzeeinwirkung nicht schmelzen, brennen oder gar giftige Rauchgase abgeben. Sie sind feuersicher und giftfrei.

Kupfer lässt sich zuverlässig orten

(djd). Wenn man beim Bohren für die Aufhängung eines Regals ausgerechnet die Wasserleitung anbohrt, sind die Folgen ärgerlich und teuer. Mit Kupferrohren in der Wand ist diese Gefahr gering, denn ihre Position lässt sich mit einem einfachen Metalldetektor aus dem Baumarkt leicht und sicher bestimmen. Bei Rohren aus nichtmetallischen Werkstoffen gestaltet sich die Ortung weitaus schwieriger und ist ohne genauen Verlegeplan kaum möglich. Unter www.mein-haus-kriegt-kupfer.de finden Hausbesitzer weitere interessante Informationen.


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