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Groningen: Ein Wochenende in der niederländischen Stadt und ihrer Provinz

Die niederländische Provinz Groningen bietet alles für einen abenteuerlichen Roadtrip.
Die niederländische Provinz Groningen bietet alles für einen abenteuerlichen Roadtrip.
© djd/www.groningen.de

(djd). Ein Wochenende in der niederländischen Provinz Groningen wirkt wie ein Wochenende in einer anderen Welt. In dem Dark Sky Park Lauwersmeer ist es nachts so dunkel, dass man die Sterne besonders klar sehen kann. Das Museum in der Stadt zeigt sich dagegen so farbenfroh, dass es von innen zu glühen scheint. Die Region bietet alles für einen abenteuerlichen Wochenendausflug. Informationen und Übernachtungsmöglichkeiten gibt es unter www.visitgroningen.com/de.

Tag 1: Der Roadtrip startet in der Provinz, etwa im authentischen Niehove. Nicht weit entfernt steht das beeindruckende Pumpwerk Elektra, wo viele bei heißem Wetter einen Sprung ins kalte Nass wagen. Danach sollte man der malerischen Landschaft entlang dem Reitdiep Richtung Zoutkamp folgen und unterwegs beim Teemuseum in Houwerzijl haltmachen. Ein Besuch lohnt sich auch in Zoutkamp, einem malerischen Fischerdorf mit einem Kai voll farbenfroher Häuser und einem Hafen voller Fischerboote. Vor Einbruch der Dunkelheit ist man bereits in Lauwersoog, dort kommt im Restaurant "‘t Ailand" fangfrischer Fisch auf den Tisch. Spät abends geht es dann mit dem Boot hinaus aufs Lauwersmeer. Das Gebiet ist ganz offiziell ein sogenannter Dark Sky Park. Hier ist es noch wirklich dunkel, der Blick in den Sternenhimmel ein ganz besonderer. Auf dem Lauwersmeer gibt es kleine Häfen, in denen man anlegen und im Boot übernachten kann. Nachtschwärmer können Wattführer Staats Mooibroek bei seinem nächtlichen Gang über Sandriffe, durch Schlamm und Niedrigwasser begleiten.

Tag 2: Zwischen dem Lauwersmeer und der Stadt Groningen lohnt sich ein Stopp bei dem sehenswerten Landgut Borg Verhildersum, wo auch regionale Köstlichkeiten serviert werden. Anschließend empfiehlt sich ein kleiner Umweg zur Menkemaborg in Uithuizen, die so aussieht, als ob die Adelsfamilie Alberda jederzeit nach Hause zurückkehren könnte. Nach den Ausflügen in die Geschichte wird in der Blockhütte von Noordpolderzijl gegessen und übernachtet. Hier sollte man am prasselnden Feuer noch ein Gläschen trinken und die Stille und den Sternenhimmel genießen.

Tag 3: Der Roadtrip endet in der Stadt Groningen, dem pulsierenden Herz der Provinz. Neben dem Groninger Museum gibt es hier viel Sehenswertes etwa der Martiniturm, der Poptempel "Vera", die Zwanestraat mit den schönsten Geschäften - und vor allem die fröhlichen Menschen auf den Straßen. Groningen ist, durch die vielen Studenten, eine junge Stadt mit mehr Fahrrädern als Autos und mit einem sehr vielfältigen Angebot an Cafés, Restaurants und Läden.

Museum und Restaurants

(djd). Ein Roadtrip nach Groningen ist ohne einen Besuch des Groninger Museums nicht vollständig. Über die "Lage der Aa" läuft man in Richtung des großen goldenen Turms. Vor der Abreise muss man sich noch für eines der vielen Restaurants entscheiden. Chic und stilvoll essen im "Prinsenhof"? Authentische italienische Küche bei "Da Vinci" am Schuitendiep genießen? Modern im "Paviljoen Sterrebos" speisen oder gemütlich in der Tapas-Bar "Cervantes"? Mehr Tipps und Informationen gibt es unter www.visitgroningen.com/de.


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