Gemeinsam mehr erleben: Den Ruhestand mit Bewegung und neuen Hobbys aktiv gestalten

  • Alles unter einem Dach: Bewegungs- und Sportangebote, wie sie etwa in vielen Seniorenresidenzen angeboten werden, halten fit bis ins hohe Alter.
    Alles unter einem Dach: Bewegungs- und Sportangebote, wie sie etwa in vielen Seniorenresidenzen angeboten werden, halten fit bis ins hohe Alter.
    © djd/Rosenhof Seniorenwohnanlagen
  • (djd). 75 ist das neue 50: Viele Senioren fühlen sich fit und agil - kein Wunder, dass sie auch den Ruhestand nach einem langen Berufsleben noch so aktiv wie möglich gestalten möchten. Regelmäßige Bewegungs- und Sportaktivitäten gehören ebenso dazu wie kreative Freizeitprogramme. Und so mancher entdeckt im Alter sogar ein neues Hobby, sei es das Erlernen einer neuen Fremdsprache oder der intensivere Umgang mit moderner, digitaler Technik. Seniorenresidenzen stellen sich auf diese "neuen Senioren" ein und bieten viel Geselligkeit und Abwechslung unter einem Dach.

    Abwechslung en masse

    Zahlreiche Ruheständler denken darüber nach, sich im Ruhestand bewusst räumlich zu verkleinern. Der Wechsel aus dem Eigenheim, das man alleine oder zu zweit bewohnt, in ein Appartement einer Seniorenresidenz stellt zwar eine große Umstellung dar - bietet aber auch viele Vorteile. Während man früher aufs Auto oder den Bus angewiesen war, um den Friseur zu besuchen, einige Runden im Schwimmbad zu drehen und zur Gymnastik zu fahren, findet man nun alles im eigenen Haus. Das Wohnen der kurzen Wege überzeugt daher viele Ruheständler. Die bundesweit elf Rosenhof Seniorenwohnanlagen etwa offerieren ihren Bewohnern ein vielseitiges, täglich wechselndes Programm. Vom Pool im Haus über gepflegte Außenanlagen findet jeder seinen Lieblingsplatz und kann aktiv aus verschiedenen Angeboten auswählen. So ergeben sich fast von alleine auch viele neue Kontakte oder gar Freundschaften.

    Alles kann, nichts muss

    Neben aller Geselligkeit soll natürlich auch die Privatsphäre und das gewünschte Maß an Ruhe nicht zu kurz kommen. Das eigene Appartement, wahlweise mit ein bis vier Zimmern und eigenem Balkon, bildet den privaten Rückzugsort, an dem man auch mal ganz für sich allein sein kann. Mit eigenen Möbeln lässt sich zudem eine Atmosphäre des Wohlfühlens und der Vertrautheit schaffen. Alles kann, nichts muss - so lautet das Motto bei allen Angeboten. Zum Beispiel können die Bewohner auch flexibel entscheiden, ob sie das hauseigene Restaurant nutzen oder sich selbst eine Mahlzeit zubereiten. Wer die Angebote der Seniorenresidenzen näher kennenlernen möchte, kann dazu für einige Tage zur Probe wohnen. Unter www.rosenhof.de gibt es mehr Informationen sowie bundesweite Adressen der Einrichtungen.

    Rechtzeitig an später denken

    (djd). Je früher, desto besser - diese Maxime empfiehlt sich zur Planung des eigenen Ruhestandes. "Je früher sich Menschen darüber Gedanken machen und Pläne schmieden, wie und wo sie im Alter leben möchten, umso geringer ist die Gefahr, mit dem Ausscheiden aus dem Berufsleben in ein emotionales Loch zu fallen", erklärt Beate Wierhake von den Rosenhof Seniorenwohnanlagen. In den bundesweit elf Häusern des Anbieters etwa kann Langeweile gar nicht erst aufkommen: Körperliche und geistige Fitness werden durch zahlreiche Aktivangebote gefördert. Unter www.rosenhof.de gibt es weitere Informationen.


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