Geld verdienen und pädagogische Erfahrung sammeln: Nachhilfelehrer sind auch aktuell gefragt

Nicht nur etwas für junge Menschen: Auch ehemalige Lehrer, die nicht mehr im aktiven Berufsleben stehen, sind als Nachhilfekräfte willkommen.
Nicht nur etwas für junge Menschen: Auch ehemalige Lehrer, die nicht mehr im aktiven Berufsleben stehen, sind als Nachhilfekräfte willkommen.
© djd/Studienkreis

(djd). Die Corona-Pandemie trifft viele Studenten hart. Denn oft sind sie auf Einnahmen aus einem Nebenjob angewiesen, um Studiengebühren und Miete bezahlen zu können. Viele der klassischen Studentenjobs sind pandemiebedingt allerdings nicht mehr verfügbar, etwa in der Gastronomie oder im Einzelhandel. Eine andere Branche eröffnet dagegen gerade jetzt Möglichkeiten für junge Akademiker: Auf dem Nachhilfemarkt werden dauerhaft Fachkräfte gesucht. Nicht nur angehende Lehrer haben bei den professionellen Nachhilfeinstituten gute Chancen.

Arbeit mit Geduld und Geschick

Gerade in den gängigen Schulfächern wie Mathematik, Deutsch oder Englisch ist der Bedarf an qualifizierten Lehrkräften hoch. "Ein guter Nachhilfelehrer zeichnet sich aus durch viel Geduld, gute Fachkenntnisse und Geschick im Umgang mit Kindern und Jugendlichen", sagt Thomas Momotow vom Studienkreis. Die Tutoren arbeiten auf Honorarbasis. Das heißt, sie sind nach Absprache zeitlich flexibel und rechnen am Ende des Monats mit ihrem Arbeitgeber die tatsächlich geleisteten Stunden ab. Doch nicht nur der finanzielle Aspekt ist interessant, sondern auch die pädagogische Erfahrung, die man in der Nachhilfe sammelt. Sie kann für das spätere Berufsleben von Vorteil sein.

Online oder vor Ort unterrichten

Nachhilfeinstitute unterscheiden zwischen zwei unterschiedlichen Modellen: Online-Tutoren geben Einzelunterricht per Webcam sowie an einer digitalen Tafel, reguläre Nachhilfelehrer unterrichten Kleingruppen - eigentlich im Präsenzunterricht, in Pandemiezeiten aber ebenfalls virtuell. Unter www.studienkreis.de kann man sich für beide Unterrichtsarten bewerben. Gute Arbeitgeber erkennt man unter anderem daran, dass sie beispielsweise eine Zertifizierung anbieten. Beim Studienkreis ist es das Zertifikat zur "geprüften Lehrkraft für individuellen Förderunterricht". Für Online-Tutoren gibt es zudem eine Qualifizierung zum "eTutor für Online-Nachhilfe", mit der Absolventen alle Kompetenzen erwerben, die für einen qualifizierten Nachhilfe-Unterricht im Internet nötig sind. Zudem vergibt der TÜV Rheinland bei passenden Voraussetzungen das TÜV-Gütesiegel für Nachhilfeinstitute - ein weiterer Indikator für einen verantwortungsvollen Arbeitgeber.


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