Für eine reiche Ernte aus der Kiste: Das sollten Freizeitgärtner beim Befüllen und Bepflanzen von Hochbeeten beachten

Dienstag, 28.02.2023 |
Hochbeete sorgen für eine frische Ernte über viele Monate hinweg und ermöglichen zusätzlich ein rückenschonendes Gärtnern.
Hochbeete sorgen für eine frische Ernte über viele Monate hinweg und ermöglichen zusätzlich ein rückenschonendes Gärtnern.
© djd/Floragard

(djd). Hochbeete sind die Lieblinge der Gärtner: Die Holzkonstruktionen, ob fertig gekauft oder selbst gebaut, erfreuen sich weiter wachsender Beliebtheit. Die Argumente sprechen dabei für sich. Das rückenschonende Gärtnern ist bequem, die Kisten versprechen eine üppige Ernte an Gemüse, Kräutern und Naschobst über viele Monate hinweg - und außerdem findet sich fast überall Platz dafür. Von der Mini-Ausführung für den Stadtbalkon bis zu einer Grundfläche von mehreren Quadratmetern gibt es die praktischen Hochbeete heute für jeden Bedarf und passend zu jeder Gartengröße.

Neue Hochbeete richtig anlegen

Bei der Erstanlage eines Hochbeets kommt es zunächst auf den geeigneten Standort an: Ein Platz im Halbschatten oder in der Sonne schafft die Voraussetzung für ein kräftiges Wachstum. Zudem sollte die Fläche der Wahl eben sein und einen festen, belastbaren Untergrund aufweisen. Mit fertigen Bausätzen ist ein Hochbeet schnell montiert. Alternativ eignen sich aber auch gängige Europaletten, die beispielsweise mit Teichfolie zur Abdichtung bespannt werden. Ein Gitter auf der Unterseite verhindert, dass sich Wühlmäuse oder andere Nager an dem Pflanzgut zu schaffen machen. Entscheidenden Anteil am Ernteerfolg hat die richtige Befüllung des Hochbeets. Sie besteht aus mehreren Schichten: Als erstes benötigt man Holzschnitzel, Äste oder Strauchschnitt für den Boden, um eine ausreichende Drainage sicherzustellen. Darauf folgen in der mittleren Schicht umgedrehte Grassoden sowie Kompost. Anschließend füllt der Freizeitgärtner das Hochbeet in der obersten Schicht mit Pflanzerde auf. Die Floragard Bio Hochbeet- und Gewächshauserde ist zum Beispiel speziell für Gemüsepflanzen geeignet. Sie besteht aus natürlichen Rohstoffen und enthält bereits alle wichtigen Nährstoffe für die ersten sechs Wochen, ohne dass eine zusätzliche Düngung notwendig ist.

Von Salat und Kräutern bis zum Naschobst

Wenn der mehrschichtige Aufbau des Hochbeets erfolgt ist, folgt ein intensives Wässern. Danach kann der Freizeitgärtner mit der Erstbepflanzung nach eigenen Vorlieben beginnen. Eine gute Grundlage schafft die Erde für Gemüsesorten wie Tomaten, Auberginen, Paprika, Chili oder Zucchini ebenso wie für Salat, Knoblauch, Zwiebeln oder Beerenobst zum Naschen. Aber auch Kräuter zum Abschmecken von Salaten und Soßen finden im Hochbeet den passenden Platz. Unter www.floragard.de etwa gibt es weitere Tipps zur Anlage und Pflege eines Hochbeets sowie geeignete Produkte in Bio-Qualität. Noch ein Tipp: Damit in der warmen und trockenen Jahreszeit nicht so häufig gegossen werden muss, können Gartenbesitzer mit Wasser befüllte Flaschen kopfüber in das Beet stellen.


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