Frühlingsfitness für den Gartenteich: Reiner Sauerstoff fördert das Wohlbefinden von Pflanzen und Tieren

  • Aktivierter, reiner Sauerstoff hilft Teichfreunden dabei, ihr heimisches Biotop dauerhaft in seinem Gleichgewicht zu halten.
    Aktivierter, reiner Sauerstoff hilft Teichfreunden dabei, ihr heimisches Biotop dauerhaft in seinem Gleichgewicht zu halten.
    © djd/Söchting Biotechnik
  • (djd). Wenn der Frühling zurückkehrt, ist auch die Zeit für eine gründliche Pflege des Gartenteichs gekommen. Nur mit einer solchen Frühjahrskur sorgt das feuchte Idyll dann auch die gesamte Freiluftsaison hindurch für ungetrübtes Vergnügen im Grünen.

    Auf die Wasserqualität achten

    Laubreste, abgestorbene Pflanzenteile und anderes Treibgut können bereits Ende März oder Anfang April mit einem Kescher aus dem Wasser entfernt werden. Die Verunreinigungen produzieren im Laufe der Zeit Fäulnisgase und verschlechtern damit die Wasserqualität nachhaltig. Ein zeitig durchgeführter Wassertest gibt schnell Auskunft darüber, ob Sauerstoffgehalt und ph-Wert passen oder zu viele Schadstoffe wie Nitrat im feuchten Element angereichert sind. Experten empfehlen einen ph-Wert von 8,3 als ideal für einen Gartenteich. Ist das Wasser stark verunreinigt, ist ein Teilwasserwechsel von 25 bis 30 Prozent des Gesamtvolumens ratsam. Wer die Wasserqualität seines Biotops verbessern und dauerhaft in Balance halten will, kann auch zu technischen Hilfsmitteln wie sogenannten Oxydatoren greifen. Die Modelle von Dr. Söchting beispielsweise gibt es in unterschiedlichen Größen für Teiche mit bis zu 25.000 Litern Wasser. Die nützlichen Helfer sehen aus wie kleine Eimer, die mit einer speziellen Wasserstoffperoxidlösung befüllt sind und die ganz ohne Stromzufuhr arbeiten. Ein Katalysator befördert diese chemische Verbindung nach außen, wobei sie sich an der Spezialkeramik des Geräts in reinen, aktivierten Sauerstoff und in Wasser aufspaltet.

    Uferpflanzen zurückschneiden

    Diese Art des Sauerstoffs verteilt sich im Wasser viel schneller als seine sonst übliche, gelöste Variante und erreicht damit auch tiefe Bodenschichten und strömungsfreie Nischen und Winkel des Beckens. Zudem entzieht der so freigesetzte Sauerstoff auch den Algen essentielle Nährstoffe und schafft ein Milieu, in dem die grünen Plagegeister nur schlecht gedeihen können. Üppiges Wachstum ist aber bei der Uferbepflanzung des Gartenteichs erwünscht. Sind Wasserlilien, Seegras und Co. im vergangenen Jahr sehr stark gewachsen, lohnt sich deren Rückschnitt oder Teilung im Frühjahr, um auch jungen, schwächeren Trieben zu mehr Kraft zu verhelfen. Geteilte oder neue Teichpflanzen können in Teichkörben wieder eingesetzt und ins Wasser gebracht werden. Im Frühling gibt es auch viele Börsen für Pflanzen, bei denen Teichbesitzer mit Gleichgesinnten ihre grünen Zöglinge tauschen können. Unter www.oxydator.de gibt es noch mehr Tipps für den Frühjahrsputz im Gartenteich.

    So fühlen sich Fische wohl

    (djd). Wenn sich das Teichwasser langsam erwärmt, erwacht auch der Stoffwechsel der Fische aus seinem Winterschlaf. Bei einer Wassertemperatur von 10 bis 12 Grad Celsius können Teichfreunde mit der Fütterung ihrer Tiere beginnen. Die Wahl sollte zunächst auf eine leicht verdauliche, vitaminreiche Kost fallen, die in kleinen Mengen gereicht wird, um die Verdauung der Fische langsam wieder zu belasten. Energiereicheres Futter ist erst ab einer Wassertemperatur von 15 Grad Celsius ratsam. Auch aktivierter, reiner Sauerstoff, wie ihn beispielsweise Oxydatoren produzieren, fördert das Wohlbefinden der Unterwasserbewohner. Unter www.oxydator.de gibt es dazu weitere Informationen und Bezugsquellen.


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