Frühlingsfarben von der Natur inspiriert: Teppich mit Kaschmir-Ziegenhaar verbindet Natur mit bunten Farben

Bodenbeläge mit Naturhaar laden sich, anders als Kunstfasern, weniger statisch auf. Im Bild ein Teppich aus Kaschmir-Ziegenhaar und Schurwolle.
Bodenbeläge mit Naturhaar laden sich, anders als Kunstfasern, weniger statisch auf. Im Bild ein Teppich aus Kaschmir-Ziegenhaar und Schurwolle.
© djd/Tretford Teppich

(djd). Draußen erwacht die Natur aus dem Winterschlaf. Die steigende Lichtintensität im Frühling weckt bei vielen Menschen auch die Lust auf Veränderung und den Wunsch, die jetzt kommenden, frühlingshaften Farben von draußen ins Haus zu holen und in den Innenräumen für frischen Wind zu sorgen. Im Trend sind in diesem Frühjahr Farbkombinationen, die von der Natur inspiriert sind. So werden etwa Zitronengelb, Moosgrün und Rosé zu einer Farbwelt des Frühlings. Wer es ruhiger mag, orientiert sich an der Gelassenheit eines Flussufers - mit den Farben Nebel- und Kiesgrau, kombiniert mit Torfbraun und Marzipanbeige. Ebenfalls im Trend sind satte Grün- und Blautöne, die an fließende Gewässer oder einen Tannenwald erinnern.

Natürliche Materialien mit positiven Eigenschaften

Mit einem Teppichboden aus Naturhaar kann man diese Vorstellungen zu Hause gut umsetzen. Das Flormaterial der Teppiche von tretford beispielsweise besteht zu 80 Prozent aus Kaschmir-Ziegenhaar und zu 20 Prozent aus Schurwolle und steht in mehr als 60 Farbnuancen zur Verfügung. Dazu ist es schnittfest. Das heißt, Designinteressierte können mit den Teppichbahnen, -fliesen und -dielen auch verschiedenfarbige Muster wie Streifen, Karos oder Blumen auf dem Boden verlegen - im ganzen Haus. Denn Teppiche mit Naturhaar sind nicht nur schön und flexibel, sie wirken sich auch positiv auf das Wohnklima aus. Unter anderem nehmen sie Feuchtigkeit auf und geben diese bei Bedarf wieder ab, so dass sich die Raumluft verbessert.

Teppich bindet Feinstaub

Dem nicht genug binden die natürlichen Fasern aus Kaschmir-Ziegenhaar und Schurwolle auch Feinstaub. Dieser tritt nicht nur auf den verkehrsreichen Straßen auf, sondern auch im Hausinneren. Die Gesellschaft für Umwelt- und Innenraumanalytik mbH (Gui) bestätigt, dass die Staubbindekapazität der Kaschmirhaarteppiche deutlich über dem geforderten Mindestwert von 20 Prozent liegt. Oft ist mit Naturhaarteppichen die Feinstaubbelastung im Zimmer sogar niedriger als bei Glattböden wie Parkett oder Fliese. Wie kann das sein? "Der Bodenbelag selbst beeinflusst die Staubbildung nicht", erklärt Julia Ammann vom Teppichhersteller tretford. "Ist der Boden glatt, werden die Staubpartikel allerdings bei jeder Bewegung und jedem Luftzug aufgewirbelt, eingeatmet und können eine Allergie auslösen. Auf Teppichböden werden die Teilchen jedoch zum großen Teil durch die rauen Fasern gebunden und können von dort einfach abgesaugt werden."

Naturteppich in verschiedenen Verlegearten

(djd). Teppich von tretford mit Kaschmir-Ziegenhaar ist in verschiedenen Arten erhältlich. Es gibt ihn als klassische Bahnenware, als Teppichfliese oder -diele oder als einzelnen Teppich mit oder ohne Bordüre. Mit Sockelleisten aus Teppich bildet man einen stimmigen Abschluss zwischen Boden und Wand. Zudem kann die Kaschmirware als Stufenmatte oder mit Treppenprofil auf Treppen verlegt werden. Auf der Internetseite www.tretford.eu finden Interessierte eine Übersicht über alle möglichen Farbtöne und können Farbmuster in Standard- und aktuellen Trendfarben direkt nach Hause bestellen.


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