Ergonomisch angepasste Arbeitshöhe: Bei der Lifestyle-Küche spielt die Funktionalität eine immer wichtigere Rolle

Neben der Optik kommt es bei der Küchenplanung insbesondere auf die Ergonomie und auf praktische Mehrwerte an.
Neben der Optik kommt es bei der Küchenplanung insbesondere auf die Ergonomie und auf praktische Mehrwerte an.
© djd/KüchenTreff GmbH & Co. KG

(djd). Mit einem eigenen Haus erfüllen sich viele Deutsche ihren Lebenstraum. Eine zentrale Rolle bei der Planung spielt auch die Küche. Wie groß soll sie sein und welche Form soll sie haben? Wie schafft man genügend Stauraum? Sind Hochschränke oder Oberschränke sinnvoller? Welche Materialien und welche Farb- und Lichteffekte passen zum eigenen Lifestyle? Das sind nur einige Fragen, die dabei eine Rolle spielen.

Höhenverstellbare Arbeitsplatten

"Oberstes Ziel bei der Gestaltung ist es, Design und Funktionalität in eine harmonische Verbindung zu bringen", erklärt Marko Steinmeier, Chefeinkäufer der Einkaufsgemeinschaft KüchenTreff. Die Optik der Möbel und Elektrogeräte spiele eine große Rolle, aber auch Ergonomie, Bedienkomfort und praktischer Nutzwert seien wichtig. Versäumnisse bei der Planung würden den Spaß an der neuen Küche mindern. "Eine gut geplante Lifestyle-Küche bietet beispielsweise ergonomisch angepasste Arbeitshöhen", so Steinmeier. Die optimale Höhe der Arbeitsplatte liegt etwa zehn bis 15 Zentimeter unterhalb des Ellenbogens. Höhenverstellbare Arbeitsplatten ermöglichen es, im Stehen und Sitzen zu arbeiten und sind ideal für unterschiedlich große Küchennutzer.

In Griffhöhe eingebaute Elektrogeräte, Unterschränke mit übersichtlichen Vollauszügen sowie intelligente Stauraumkonzepte, die vollständig aus dem Schrankkorpus herausfahren, machen es einfacher, an Geschirr und Vorräte zu gelangen. Im Oberschrankbereich kann man beispielsweise platzsparende Lift-und Schiebetüren wählen. Informationen zur Küchenplanung gibt es etwa unter www.kuechentreff.de.

Kombination aus Koch-, Ess- und Wohnbereich

"Wer heute neu baut, gestaltet die Küche oft als offenen Koch-, Ess- und Wohnbereich", erklärt Marko Steinmeier. Der Kochbereich werde dabei gerne mit einem freistehenden Kochblock oder Tresen optisch abgeteilt. Eine Kochinsel ist nicht nur ein schöner Raumtrenner, sondern bietet zugleich die Möglichkeit, gemeinsam zu kochen. "Wichtig beim offenen Raumkonzept ist zudem die Beleuchtung: Ein gutes, blendfreies Licht zur Ausleuchtung der Arbeitsflächen gehört ebenso dazu wie ein gedämpftes Licht für die Gesamtatmosphäre beim Essen und Entspannen", so der Tipp von Marko Steinmeier.

Vernetzung der Hausgeräte

(djd). Die Vernetzung der Hausgeräte miteinander ist ein wichtiges Ausstattungsmerkmal einer modernen Küche. Alle elektronischen Komponenten können dabei mit einer App über das Tablet, das Smartphone oder den PC gesteuert und kontrolliert werden. So kann etwa der Backofen von unterwegs eingeschaltet, die Arbeitsflächen können automatisch und stufenlos eingestellt werden, die Beleuchtung in Helligkeit und Farbtönen angepasst oder eine persönliche Playlist beim Betreten der Küche abgespielt werden. Die individuelle Planung der Traumküche überlässt man am besten dem qualifizierten Küchenfachhandel. So bieten etwa die KüchenTreff-Fachhändler von der Konzeption bis zum fachgerechten Einbau alles aus einer Hand. Weitere Informationen gibt es unter www.kuechentreff.de.


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