• Ratgeberbox
  • Auto & Verkehr
  • Dynamischer, flexibler und sicherer Fahrspaß aus Deutschland: Hybrid E-Scooter als echte Multitalente und neue Alternative zum E-Bike

Dynamischer, flexibler und sicherer Fahrspaß aus Deutschland: Hybrid E-Scooter als echte Multitalente und neue Alternative zum E-Bike

Montag, 27.06.2022 |
Die großen Räder mit 18 und 14 Zoll und der niedrige Einstieg erlauben ein besonders stabiles und einfaches Fahrverhalten.
Die großen Räder mit 18 und 14 Zoll und der niedrige Einstieg erlauben ein besonders stabiles und einfaches Fahrverhalten.
© djd/www.steereon.com

(djd). E-Mobilität gewinnt stark an Bedeutung. Die Nachfrage nach E-Bikes etwa nimmt Jahr für Jahr zu. So wurden dem Portal Statista zufolge 2021 insgesamt rund zwei Millionen E-Bikes verkauft. Zum Vergleich: 2018 waren es 980.000. Auf Straßen und Wegen sieht man aber auch immer häufiger E-Scooter. Die beliebten Scooter werden vor allem gerne für die Wege zur Arbeit oder als Zubringer zu Bus und Bahn genutzt. Inzwischen gibt es besonders komfortable Modelle, die gegenüber E-Bikes einige Vorteile haben und den Fahrspaß wie auch die Einsatzmöglichkeiten deutlich erhöhen.

Hybrid aus E-Bike und E-Scooter

Ein großer Pluspunkt der wendigen und leichten Flitzer ist beispielsweise, dass sie bequem im Auto oder in Bus und Bahn mitgenommen werden können. Die hochwertigen Steereon C-Modelle etwa sind schnell zusammengefaltet und lassen sich in jedem Kofferraum verstauen – ideal für Pendler und Urlauber. Letztere sparen sich den Anhänger oder die Transporthalterungen am Auto oder Wohnmobil. Der in Köln in Handarbeit hergestellte E-Scooter wird in verschiedenen Farben und Ausstattungen als Steh- und als Sitzfahrzeug mit gefedertem Sattel angeboten - detaillierte Informationen gibt es unter www.steereon.com. Das neueste C30-Modell mit Sitz etwa kann bis zu 32 km/h schnell fahren. Die besonders großen Räder mit 18 und 14 Zoll bieten - auch auf schlechterem Untergrund - ein stabiles und einfaches Fahrverhalten. Der Scooter lässt sich damit wie ein E-Bike fahren, das Treten allerdings spart man sich. Durch die ausgeklügelte Kombination aus kleinem Packmaß, tiefem Einstieg und sicherem Fahrverhalten kommt das Fahrzeug auch für Personen infrage, die aus gesundheitlichen Gründen kein Fahrrad fahren mehr wollen oder können.

Komfortables Multitalent für kurze und lange Strecken

Ein Vorteil ist zudem die große Reichweite. Mit einem optionalen Range-Extender fährt man bis zu 80 Kilometer weit. Das macht den E-Scooter, der in der gesamten EU legal genutzt werden kann, nicht mehr nur für den innerstädtischen Verkehr und kurze Distanzen interessant, sondern auch für längere Ausflugsfahrten mit Freunden und Familie am Wochenende. Neben der helmpflichtigen 32 km/h Variante, für die Nutzer einen Führerschein der Klasse M benötigen (ist im Autoführerschein inklusive), kann man beim E-Scooter mit Sitz zudem zwischen einer 20 km/h-Variante (keine Helmpflicht) und einer 25 km/h-Variante (Helmpflicht) wählen. Für die letzteren Varianten benötigt man lediglich eine Mofa-Prüfbescheinigung (ebenfalls im Autoführerschein inklusive). Zusätzlich gibt es noch eine 20 km/h-Stehversion, welche ab 14 Jahren und ohne Führerschein gefahren werden darf.


Das könnte Sie auch interessieren

Es gibt Filme, die ihrer Zeit so weit voraus waren, dass sie erst Jahrzehnte später ihre volle Wirkung entfalten. „Wanda“, das einzige Regiewerk der Schauspielerin Barbara Loden, ist ein solches Juwel. Ab dem 9. April 2026 kehrt dieses raue, ehrliche Stück Filmgeschichte zurück auf die große Leinwand – eine Einladung, eine der eigenwilligsten... weiterlesen

Was macht man, wenn man plötzlich von einem Geist heimgesucht wird, den außer einem selbst niemand sehen kann – und der obendrein ziemlich zynisch ist? Vor dieser Herausforderung steht die Schülerin Elli in der emotionalen Dramedy „Ghost Bastard“, die am 9. April 2026 in den Kinos in Deutschland, Österreich und der Schweiz startet. Regisseur Erkan Acar... weiterlesen

Das Opernereignis des Jahres findet heute (04.04.2026) um 20:15 Uhr auf 3sat seinen Weg auf die Bildschirme, wenn die Aufzeichnung von Richard Strauss’ "Der Rosenkavalier" aus dem Opernhaus Zürich ausgestrahlt wird. Wer bei diesem Werk an prunkvolle Reifröcke, vergoldete Säle und die übliche Wiener Rokoko-Seligkeit denkt, wird hier eines Besseren belehrt. Regisseur... weiterlesen

Das Warten hat ein Ende, denn der Samstagskrimi-Sendeplatz im ZDF gehört heute (04.04.2026) um 20:15 Uhr endlich wieder dem kauzigen Privatdetektiv Georg Wilsberg (Leonard Lansink) aus dem Antiquariat. Im neuen Münsterkrimi "Mogelpackung" taucht er tief in den Sumpf des Münsteraner Wohnungsmarktes ein, wo Sanierungsdruck und skrupellose Immobilienfirmen das Stadtbild... weiterlesen

Eine eingeschränkte Nasenatmung ist weit mehr als nur ein kleines Ärgernis. Sie zwingt den Körper zur Mundatmung, was häufig zu Schnarchen, trockenem Mund und einer deutlich reduzierten Schlafqualität führt. Das Gründer-Trio von VENTICROSS aus Stuttgart hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine diskrete und komfortable Lösung für dieses mechanische... weiterlesen

Millionen Menschen leiden unter den kleinen, rauen Erhebungen an Oberarmen und Beinen, die medizinisch als Keratosis Pilaris bekannt sind. Obwohl etwa jeder Dritte betroffen ist, wurde das Thema lange Zeit stiefmütterlich behandelt. Das Berliner Start-up Tanera Skin tritt nun an, um spezialisierte Lösungen für dieses weit verbreitete Hautproblem zu bieten und Betroffenen ihr... weiterlesen

Was würdest du tun, wenn du den Mörder deines Kindes nicht nur einmal, sondern immer und immer wieder bestrafen könntest? Am 9. April 2026 erscheint mit „REDUX REDUX“ ein Thriller-Highlight digital, das bereits auf dem Fantasy Filmfest 2025 für Aufsehen gesorgt hat. Der Titel ist hierbei Programm: In einer scheinbar endlosen Schleife aus Vergeltung verliert... weiterlesen

Mit der 50. Staffel meldet sich heute (03.04.2026) um 20:15 Uhr im ZDF eine der langlebigsten Freitagskrimi-Reihen zurück und schlägt zum Jubiläum sofort Töne an, die unter die Haut gehen. In acht neuen Folgen dürfen sich die Zuschauer auf das gewohnt stabile Ermittlerteam verlassen, denn Thomas Heinze, Stephanie Stumph und Yun Huang bleiben als festes Ensemble... weiterlesen

NS-Befehlshaber Meckerle (Devid Striesow) setzt Buback (Nicholas Ofzcarek) unter Druck: Der Gestapomann muss ihn als Abendbegleiter seiner heimlichen Geliebten, der Schauspielerin Marleen Baumann vertreten.
© ARD Degeto Film/NDR/Servus TV/Canal+Austria/HR/Zeitgeist Filmproduktion/EPO-Film/Petro Domenigg

Abgrund im Angesicht des Untergangs: Die vierteilige Miniserie "Sternstunde der Mörder" heute (03.04.2026) in der ARD

Mit einer Wucht, die weit über herkömmliche Historienkrimis hinausgeht, zeigt die ARD heute am Karfreitag (03.04.2026) um 20:15 Uhr die vierteilige Miniserie "Sternstunde der Mörder" am Stück. Basierend auf der Vorlage des tschechischen Humanisten Pavel Kohout entwirft Regisseur Christopher Schier ein beklemmendes Panorama der letzten Kriegstage im okkupierten Prag von... weiterlesen