Das trägt die Terrasse 2018: Die aktuellen Sonnenschutz-Trends und -Kollektionen

  • Elegant-urbane Trendtöne geben Markisen internationales Flair - gesehen in Sydney.
    Elegant-urbane Trendtöne geben Markisen internationales Flair - gesehen in Sydney.
    © djd/weinor.de
  • (djd). Die warmen Tage nahen und die Terrassen Deutschlands machen sich fein: Alte Holz-Gartenmöbel bekommen mit pflegenden Ölen neuen Glanz, frisch gewaschene Polster und Kissen passen perfekt zum frischen Grün im Garten, und nach einer Intensivbehandlung zeigen sich auch Stein- oder Holz-Terrassenböden wieder blitzsauber. Beim Sonnenschutz über der Terrasse herrscht modische Vielfalt. Im Trend liegen unifarbene Markisentücher und breite, geometrisch klare Blockstreifen, doch auch klassische schmalere Streifenmuster verbreiten mediterranes Flair. Die Farbwelten der aktuellen Markisenkollektionen reichen bei Herstellern wie Weinor von erdigen Naturtönen über kräftige klare Farben bis zu urbanen Trendtönen wie steingrau.

    Acryl und Polyester: Spinndüsengefärbt hält länger

    Neben Farbe und Muster spielt auch die Qualität des Markisentuchs eine wichtige Rolle. "Früher setzte man häufig Baumwollstoffe ein", berichtet Thilo Weiermann, Geschäftsführer bei Weinor. "Der Nachteil dieses natürlichen Materials war aber, dass die Tücher einliefen und stark an Farbe verloren." Vor allem aus diesen Gründen setze sich bei hochwertigen Markisen Acryl- und später Polyestermaterial durch. Bei beiden Materialien ist die Farbgebung über die sogenannte Spinndüsenfärbung zu bevorzugen. Bei diesem Verfahren wird der Faden bereits während seiner Herstellung voll durchgefärbt und nicht erst, nachdem das Tuch bereits fertiggestellt ist. Konkret wirkt sich das auf die UV-Beständigkeit des Stoffs und auf die Lichtechtheit der Farben aus - sie bleiben also länger kräftig und schön. 

    Hochelastische Stoffe mit Memory-Effekt

    Polyesterstoffe sind hochelastisch, sodass sich zum Beispiel ein ausgefahrenes Tuch unter dem Einfluss von Sonnenwärme besser in seinen ursprünglichen Zustand zurückbewegt. Weiermann bezeichnet dieses Phänomen als "Memory-Effekt", unter www.weinor.de gibt es dazu mehr Infos. Durch diese Eigenschaft kommt es zu weniger Wickelfalten, und auch Dehnungen an den Außenkanten werden deutlich reduziert. Große Markisen mit weiter Ausladung belasten das Tuch durch eine starke Spannung der Arme stärker, gleichzeitig kann der Wind an den Kanten stärker ansetzen und zu Längungen führen. Durch ihre Elastizität können Polyestertücher diese Effekte teilweise konterkarieren.

    Markise und Gestell: Welche Farbkombination passt?

    (djd). Nicht nur beim Markisentuch, auch bei den Gestellen haben die Verbraucher heute eine große Auswahl. Sehr häufig ordnen sich die Gestellfarben dem Dessin des Tuchs unter und bewegen sich in der gleichen Farbwelt. Dadurch fallen sie kaum auf und überlassen dem Tuch die Schau. Man kann aber auch andere Wege gehen und bewusst starke Kontraste setzen, zum Beispiel mit dunklem Gestell zu hellem Tuch oder umgekehrt. Empfehlungen für die Farbkombinationen von Tuch und Gestell gibt es zum Beispiel unter www.weinor.de in der Übersicht der Tuchkollektion.


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