Cool bleiben in heißen Nächten: Wie man trotz Hitze im Schlafzimmer erholsam schlummern kann

  • Vor dem Schlafen sorgt ein Ventilator für einen frischen Luftzug - nachts sollte er jedoch lieber ausgeschaltet werden, um Verkühlungen zu vermeiden.
    Vor dem Schlafen sorgt ein Ventilator für einen frischen Luftzug - nachts sollte er jedoch lieber ausgeschaltet werden, um Verkühlungen zu vermeiden.
    © djd/bett1.de
  • (djd). Strahlender Sonnenschein, Top-Temperaturen, Grillen und Eis essen: Das sind die schönen Seiten des Sommers. Weniger angenehm empfinden viele Menschen dagegen aufgestaute Hitze in der Nacht. Allzu oft wälzt man sich dann unruhig im Bett hin und her, die Laken kleben am verschwitzten Körper und man findet nur schwer in einen erholsamen Schlaf. Doch mit den richtigen Tipps und Tricks kann das Schlummern in schwülen Sommernächten verbessert werden.

    Richtig lüften, clever betten

    Erster Ansatzpunkt ist hier das optimale Lüftungsverhalten. So sollte morgens und abends, wenn es draußen etwas kühler ist, das Fenster im Schlafzimmer 30 Minuten weit geöffnet - nicht gekippt - werden. Idealerweise macht man auch in anderen Räumen ein Fenster auf, sodass ein leichter Zug entsteht, der einen guten Luftaustausch ermöglicht. Tagsüber hingegen heißt es: Schotten dicht und Rollo runter, damit es sich drinnen nicht unnötig aufheizt. Übrigens sollte auch bei Regen nicht aufs Lüften verzichtet werden. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Situation im Bett an sich. Hier ist eine Matratze empfehlenswert, die gut mit Feuchtigkeit umgehen kann. Dazu trägt der innovative QXSchaum der Bodyguard-Matratze von bett1 bei, der aufgrund seiner Zellstruktur einen optimalen Feuchtigkeitstransport fördert. Zusätzlich wird die Matratze von einem atmungsaktiven Funktionsbezug umhüllt, der zu jeder Jahreszeit für ein angenehmes Schlafklima sorgt.

    Darüber hinaus ist eine leichte Sommerdecke ratsam, manche bevorzugen auch nur ein Laken oder einen leeren Bettbezug. Nackt schlafen wird nicht unbedingt empfohlen, da durch das Schwitzen die Gefahr einer Auskühlung oder Muskelverspannung entsteht - zumal die körpereigene Temperaturregelung während der REM-Schlafphase (Rapid Eye Movement) aussetzt. Günstig ist ein leichtes Shirt aus Naturstoff wie Baumwolle, Leinen oder Seide.

    Nicht kalt duschen

    Schließlich unterstützen noch einige kleine Maßnahmen die erholsame Nachtruhe. Tipps hierzu gibt es auch unter www.bett1.de/infoportal. Vor dem Zubettgehen sollte man zum Beispiel kaltes Duschen vermeiden, lieber lauwarm abbrausen und lufttrocknen. Fernsehen und Surfen auf Smartphone, Tablet und Co. behindern ebenfalls das Einschlafen. Klimaanlage und Ventilator werden nachts besser ausgeschaltet, um Verkühlungen zu vermeiden. Hilfreich können außerdem aufgehängte feuchte Handtücher oder aufgestellte Wasserschüsseln sein: Die Verdunstungskälte wirkt angenehm.


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