Zwischen Sofa und Spinne: Sanfte Wege, ungebetene Gäste wieder vor die Tür zu setzen

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(DJD). Die gemütliche Stimmung auf dem Sofa ist schlagartig dahin, wenn plötzlich eine Spinne über die Wand läuft. Auch wenn heimische Insekten für Menschen in der Regel vollkommen harmlos sind, fürchten sich viele doch vor den krabbelnden und summenden Mitbewohnern.
Mehr als ein Drittel (37 Prozent) der Erwachsenen in Deutschland hat laut einer YouGov-Umfrage Angst vor Spinnen, die sogenannte Arachnophobie. Damit belegt sie bei den Tierängsten unangefochten den ersten Platz – weit vor der Angst vor Schlangen (Ophidiophobie) oder Haien (Selachophobie).
Schonend einfangen statt töten
In der freien Natur sind viele der kleinen Lebewesen von großem ökologischem Nutzen. In den eigenen vier Wänden möchte man sie dennoch meist nicht haben. Die chemische Keule muss dabei allerdings nicht gleich zum Einsatz kommen.
Wer Spinnen, Wespen oder andere Krabbler auf Distanz halten und sie einfach nach draußen befördern möchte, kann auf praktische technische Helfer zurückgreifen:
- Insektenfänger mit Abstand: Spezielle Insektenfänger (wie beispielsweise Liv by Neher) ermöglichen es, die Tiere sicher aufzunehmen und lebend ins Freie zu transportieren, ohne ihnen dabei physisch zu nahe zu kommen.
- Unversehrtes Aussetzen: Im Garten oder vor dem Haus können die nützlichen Tiere anschließend komplett unversehrt wieder in die Freiheit entlassen werden.
Ungebetene Gäste nachhaltig fernhalten
Die Verwendung eines solchen Greifers bietet eine besonders tierfreundliche Lösung, da Wespen, Fliegen, Käfer oder Spinnen behutsam fixiert werden, ohne dass ihnen Schaden zugefügt wird. Mehr Informationen und direkte Bezugsquellen finden sich unter www.livbyneher.de.
Ein schöner Nebeneffekt für den Naturschutz: Nach Angaben des Anbieters wird pro verkauftem Produkt ein Quadratmeter Blühwiese über das Projekt Netzwerk Blühende Landschaft ermöglicht.
Zusatz-Tipp für den Alltag: Ergänzend zu den mobilen Helfern können fest installierte Insektenschutzlösungen für Fenster und Türen eine hervorragende präventive Maßnahme sein. Sie verhindern von vornherein das Eindringen der Tiere – damit der nächste Fernsehabend auf dem Sofa nicht erneut durch krabbelnde Störenfriede unterbrochen wird.
Quelle: DJD / Neher








